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Die EDP Tour |
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Turniere für Europas Professional-Nachwuchs
Die
European Professional Development Tour (EPD Tour), 1997 von dem
Kanadier Wayne Hachey gegründet, geht 2009 ins 13. Jahr. Bei 21
Turnieren zwischen Januar und Oktober werden insgesamt rund 450.000
Euro Preisgeld ausgeschüttet. Anteilseigner der Tour ist neben der PGA
of Germany respektive deren Dachgesellschaft, der Professional Golf AG
mit Sitz in München, die Langer Sport Marketing GmbH aus Diedorf bei
Augsburg. Titelsponsor der Tour ist seit der Saison 2007 Autohersteller
Renault.
Die RENAULT EPD Tour wird von der European Tour als
offizielles Zugangs-Tor zur Challenge Tour anerkannt und ist damit eine
von vier offiziellen Satellite Touren. Heißt: Wer am Saisonende einen
der ersten fünf Plätze der RENAULT EPD Tour Order of Merit belegt,
erhält für das Folgejahr die Spielberechtigung auf der Challenge Tour.
Außerdem ist er von Stufe 1 der Qualifying School befreit und hat damit
die erste Hürde auf dem Weg zur 1. Liga des Golfsports, der European
Tour, bereits genommen.
Die Professional Golf AG, Mitte 2004 von der PGA of Germany als
Dachgesellschaft der wirtschaftlich operativen PGA-Gesellschaften
etabliert, hat am 10. Januar 2005 die beherrschende Anteilsmehrheit an
der EPDT Golf Tours GmbH erworben. Zu Jahresbeginn 2006 kaufte außerdem
die Langer Sport Marketing GmbH Anteile an der EPDT Golf Tours GmbH.
Geschäftsführer der EPDT Golf Tours GmbH ist Rainer Goldrian. Rainer
Goldrian ist ebenfalls Geschäftsführer der PGA of Germany und der PGA
Marketing & Services GmbH sowie Vorstand der Professional Golf AG.
Im Zuge der Beteiligung hat die
Langer Sport Marketing GmbH die Vermarktung und das Marketing der
Turniere der EPDT Golf Tours GmbH übernommen, außerdem die operative
Durchführung der Turniere in den jeweiligen Clubs, einschließlich
Aufbau des Turnier-Equipments, Vorbereitung des Platzes und Scoring.
Als Turnierdirektoren fungieren neben Jochen Gertitschke auch Peter Zäh und Oliver Carson, Mitarbeiter der Langer Sport Marketing GmbH.
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Golfzitate
"Der wahre Grund, weshalb der Pro immer sagt, man solle den Kopf unten lassen, ist, damit man ihn nicht lachen sieht."
Phyllis Diller
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