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Taylor Made: Geisterstunde der Putter |
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Donnerstag, 9. Dezember 2010 |
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Im Hause Taylor Made stehen Geister hoch im Kurs. Nach dem ersten Spuk, dem „Rossa Corza Ghost“ Mallet-Putter, hat nun der zweite weisse Putter die Proshops erreicht. Der „Rossa Ghost Daytona“ ist ein klassischer Blade-Putter in bewährtem Design, aber in Schneeweiß. Nur eine schwarze Linie zur Ausrichtung ist beim Ansprechen sichtbar, das rote „Rossa“-Logo ist von oben ebenso wenig zu sehen wie die schwarz-rote Schlagfläche. Prototypen dieses Modells sind auf den Touren schon seit einigen Wochen populär, Paula Craemer hat mit diesem Putter die „Women’s US Open“ gewonnen, bei den Männern ist er zum Beispiel bei Martin Laird, Peter Hanson, Darren Clarke und Sean O’Hair im Bag.
Populär wurde der Mallet-Putter durch Justin Rose im Sommer dieses Jahres, als der ihn bei seinen beiden Siegen auf der US Tour einsetzte und die Golfgemeinde den ersten weißen Putter bestaunte. Beide Modelle sind mit viel Einfluß von Taylor Made-Puttguru Dave Stockton entworfen worden. Der „Daytona Ghost“ hat ebenso wie der „Corza Ghost“ ein Insert mit der patentierten „ASGI+-Tecnologie, dem „Anti-skid Groove System Insert“. Dabei handelt es sich um vierzehn Polymer-gefüllte Rillen, die dem Ball unerwünschten Backspin nehmen sollen, damit Hoppeln und Abweichen verhindern und ein besseres Rollen auf der gewünschten Linie unterstützen. Der „Rossa Daytona Ghost“ ist für 159 Euro zu haben.
Redaktion: Bernd J. Störtebek
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