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		<title>teeoff24</title>
		<description>Das Golfportal</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 15:24:02 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Lytham Trophy: Silber für Moritz Lampert</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3840&amp;Itemid=89</link>
			<description>Der St. Leon-Roter Nationalspieler Moritz Lampert kann einen weiteren internationalen Erfolg verbuchen: im 36-L&amp;ouml;cher-Finale der stark besetzten Lytham Trophy sicherte er sich die Silbermedaille mit 284 Schl&amp;auml;gen. Souver&amp;auml;n siegte der Niederl&amp;auml;nder Daan Huizing mit elf Z&amp;auml;hlern Vorsprung. Die traditionsreiche Lytham Trophy wurde vom 4. bis 6. Mai 2012 im Royal Lytham   St. Annes Golf Club in Lancashire ausgetragen.

Eine Top-Ten-Platzierung hatte Lampert als sein pers&amp;ouml;nliches Ziel im Vorfeld definiert, immerhin ist es eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Turniere im europ&amp;auml;ischen Kalender. &amp;Uuml;ber die drei Wettspieltage hat er eine konstante Leistung gezeigt. Schon am ersten Tag platzierte sich der DGV-Nationalspieler mit eins unter Par auf dem dritten Rang, den er auch in der zweiten Runde best&amp;auml;tigen konnte. Der Finaltag sollte noch einige Spannung bringen. Mit Birdies, einem Eagle, aber auch Doppel- und Triplebogey auf den Scorekarten der letzten beiden Runden hat sich der St. Leon-Roter knapp &amp;uuml;ber Par gehalten und konnte noch einen Platz auf den zweiten Rang gut machen. Nach dem Titelgewinn in Portugal Ende Februar und dem Sieg mit dem europ&amp;auml;ischen Team bei der Sir Michael Bonallack Trophy hat Moritz Lampert nun zum dritten Mal innerhalb von zehn Wochen Grund zum Jubeln.

Von den elf weiteren deutschen Spielern &amp;uuml;berstanden Marcel Schneider (GC Schlo&amp;szlig; Monrepos), Daniel Schmieding (GC Olching) und Steven Cairns (GC Langenhagen) den Cut. Schneider, der im Vorjahr knapp das Treppchen verpasst hatte, beendete das Turnier auf dem 15. Platz, Schmieding und Cairns fielen in der Schlussrunde auf Platz 34 und 49 zur&amp;uuml;ck.

Der Platz lie&amp;szlig; sich besonders schwer spielen, werden doch die diesj&amp;auml;hrigen  The Open  dort ausgetragen. Zwar liegen die Fairways nicht direkt am Meer, aber der Seewind hat dennoch einen gro&amp;szlig;en Einfluss auf die Ergebnisse. 206 Bunker warteten auf die Spieler, so dass taktisch kluges Spiel mehr Erfolg versprach als die Jagd nach L&amp;auml;nge.
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			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:38:08 +0100</pubDate>
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			<title>Holleder und Foos: die ersten Deutschen Meister des Jahres 2012</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3839&amp;Itemid=89</link>
			<description>Die Deutschen Lochspiel Meisterschaften 2012 haben f&amp;uuml;r zwei neue Titeltr&amp;auml;ger gesorgt. Der erst 14-j&amp;auml;hrige Dominic Foos (GC St. Leon-Rot) setzte sich in einem Herzschlagfinale gegen Benedict Gebhardt vom GC Neuhof durch. Bei den Damen siegte die St. Leon-Roterin Nina Holleder gegen die Titelverteidigerin Quirine Eijkenboom vom M&amp;uuml;nchener GC. Die Bronzemedaillen gingen an Ann-Kathrin Lindner (GC St. Leon-Rot) und Hinrich Arkenau (Club zur Vahr). Die ersten Deutschen Meisterschaften der Saison wurden vom 26. bis 29. April im Frankfurter Golf-Club ausgetragen. 

Das Damen-Finale war die Neuauflage aus dem Jahr 2011. Damals hatte sich die M&amp;uuml;nchnerin Quirine Eijkenboom durchgesetzt, in diesem Jahr nahm die nach St. Leon-Rot gewechselte Nina Holleder erfolgreich Revanche. Holleder ging fr&amp;uuml;h in F&amp;uuml;hrung, musste nur ein Loch abgeben und baute nach und nach den Vorsprung aus. Am Ende fiel der Sieg deutlich mit 5 4 aus. Auch im kleinen Finale um Platz drei trafen zwei Nationalspielerinnen aufeinander: Isabell Gabsa (GC Ulm) und Ann-Kathrin Lindner (GC St. Leon-Rot) lieferten sich ein spannendes Match. Lindner hatte zwar lange zur&amp;uuml;ck gelegen, fand aber auf den zweiten neun L&amp;ouml;chern ihre Form wieder und sicherte sich die Bronzemedaille mit einem 3 2-Sieg.

Die Herren hingegen lie&amp;szlig;en sich mehr Zeit und machten ihr Finale zum Krimi. Dominic Foos und Benedict Gebhardt hatten beide schon jeweils vier hervorragende Matches seit Donnerstag bestritten und lie&amp;szlig;en ein spannendes Endspiel erwarten. Zun&amp;auml;chst sah es aber gar nicht danach aus. Nach vier L&amp;ouml;chern lag der Neuhofer Gebhardt mit gef&amp;uuml;hltem Heimvorteil schon 4 auf. Beide Finalisten spielten auf sehr hohem Niveau. Erst auf Bahn 11 leistete sich der Hesse den ersten Fehler der Runde. Youngster Foos nutzte die Situation und holte folgend Loch f&amp;uuml;r Loch wieder auf. Nach 18 L&amp;ouml;chern hie&amp;szlig; das Zwischenergebnis  all square , die Kontrahenten mussten weiterspielen. Am ersten Extraloch fiel dann gleich die Entscheidung. Nach verzogenem Abschlag von Gebhardt gab sich Foos keine Bl&amp;ouml;&amp;szlig;e mehr und beendete das Loch und das Match mit einem sicheren Par und holte sich damit Titel, Pokal und Medaille.

Im Spiel um Bronze trafen Alexander Matlari (GC St. Leon-Rot) und Vorjahressieger Hinrich Arkenau vom Club zur Vahr aufeinander. Der Bremer Arkenau ging fr&amp;uuml;h in F&amp;uuml;hrung. Nach zwischenzeitlichem Ausgleich von Matlari setzte er sich auf Bahn 12 wieder ab und holte mit einem 3 2-Sieg die vierte Medaille bei seiner vierten Meisterschafts-Teilnahme.
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:05:45 +0100</pubDate>
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			<title>Schüco Open 2012: Zwei Tage Weltklassegolf an der Elbe</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3838&amp;Itemid=89</link>
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Hamburg. Zum vierten Mal werden in diesem Jahr die Sch&amp;uuml;co Open durchgef&amp;uuml;hrt. Austragungsort dieses gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten und bestbesetzten Einladungsturniers Deutschlands ist am 28. und 29. Juli der Golf und Land Club Gut Kaden in Alveslohe bei Hamburg. Deutschlands Golfstar Martin Kaymer kam aus diesem Anlass an die Elbe, um den ersten Abschlag f&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;co Open 2012 vorzunehmen. &amp;bdquo;Ich bin begeistert, dass Sch&amp;uuml;co eine so hervorragende M&amp;ouml;glichkeit bietet, Golf in Deutschland zu pushen und mehr Menschen an diesen Sport heran zu f&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, meinte Kaymer zum Engagement des Bielefelder Unternehmens. Tanja Brinks, verantwortlich f&amp;uuml;r das weltweite Marketing der Sch&amp;uuml;co International KG, unterstrich, dass die Entscheidung, den Schwerpunkt des Sponsoring auf Golf zu setzen, zu einem vollen Erfolg gef&amp;uuml;hrt habe. &amp;bdquo;Die insgesamt 15 Markenbotschafter pr&amp;auml;sentieren bei ihren internationalen Auftritten nicht nur das Sch&amp;uuml;co-Logo, sondern stehen auch f&amp;uuml;r unseren Claim: Gemeinsamer Abschlag f&amp;uuml;r den Klimaschutz.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;co Open versprach sie den Zuschauern schon jetzt gro&amp;szlig;artigen Golfsport und gleichzeitig viel Spa&amp;szlig; auf den Runden mit den Top Stars. 

Kaymer stellte weiter heraus, dass er sich sehr &amp;uuml;ber den neuen Standort der Sch&amp;uuml;co Open auf Gut Kaden freue und auch auf das Turnier, denn &amp;bdquo;es macht immer besonders viel Spa&amp;szlig; zu Hause zu spielen, von Familienmitglieder und vielen Freunden auf der Runde begleitet zu werden.&amp;ldquo; Er hofft auch in diesem Jahr auf sehr viele Besucher &amp;ndash; 2011 im Golfclub Hubbelrath kamen mehr als 20.000 Zuschauer &amp;ndash; die sich nicht nur auf tollen Sport, sondern auch auf &amp;sbquo;anfassbare&amp;lsquo; Spieler freuen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Bei einem Einladungsturnier sind wir alle entspannter, sprechen mit den Zuschauern am Rand der Bahnen und geben auch gerne mal Autogramme.&amp;ldquo;

Wolfgang Mych, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Golf und Land Club Gut Kaden betonte &amp;bdquo;er sei sehr stolz, dass nach f&amp;uuml;nf Jahren Pause wieder eine gro&amp;szlig;e, internationale Veranstaltung auf Gut Kaden stattfindet. Das gilt auch f&amp;uuml;r alle Mitglieder, die sich schon heute auf den ersten Abschlag freuen.&amp;ldquo;

Wie bereits im Vorjahr werden die internationalen Stars der Golfszene ihr K&amp;ouml;nnen an zwei Tagen demonstrieren. Zum Auftakt am Samstag steht um 15:00 Uhr das Sch&amp;uuml;co Match Play &amp;uuml;ber neun L&amp;ouml;cher auf dem Programm, am Sonntag ab 10.30 Uhr die Sch&amp;uuml;co Open &amp;uuml;ber 18 L&amp;ouml;cher.

Das Teilnehmerfeld wird einmal mehr absolut hochkar&amp;auml;tig sein. Die Zuschauer auf Gut Kaden k&amp;ouml;nnen sich neben Matin Kaymer, den ersten Sch&amp;uuml;co Markenbotschafter, vor allem auf den aktuellen MASTERS Champions Bubba Watson aus den USA freuen. Viele deutsche Golffans haben seine Finalrunde und das Stechen mit dem S&amp;uuml;dafrikaner Louis Oosthuizen bis sp&amp;auml;t in die Nacht an den Fernsehschirmen verfolgt, ehe sein erster Sieg bei einem Major Turnier feststand. Watson hat als Longhitter und Meister der unorthodoxen Schl&amp;auml;ge &amp;ndash; ein solcher sicherte ihm den MASTERS Titel &amp;ndash; sehr viele Anh&amp;auml;nger in Deutschland, die seine Auftritte in Hamburg mit Begeisterung verfolgen werden.

Aber auch die weiteren Sch&amp;uuml;co Markenbotschafter, die auf Gut Kaden an den Abschlag gehen werden, z&amp;auml;hlen zu den absoluten Stars im Golfsport. So etwa Colin Montgomerie, der sieben Mal in Folge die Order of Merit, die Rangliste nach Preisgeld, der European Tour gewinnen konnte und diesen Rekord wohl auf Lebzeiten behalten wird. Oder Dustin Johnson aus den USA. Auch er z&amp;auml;hlt zu den erfolgreichsten Spielern und begeistert die Zuschauer mit seinen unglaublichen langen Abschl&amp;auml;gen. Dazu der Vorjahressieger Ian Poulter (England), Geoff Ogilvy (Australien), Chinas Nr. 1 Liang Wenchong, Peter Hanson (Schweden), Gr&amp;eacute;gory Havret (Frankreich), Miguel &amp;Aacute;ngel Jim&amp;eacute;nez (Spanien), Edoardo Molinari (Italien), &amp;Aacute;lvaro Quir&amp;oacute;s (Spanien) und Henrik Stenson (Schweden). Sie alle stehen als Markenbotschafter auch f&amp;uuml;r die Philosophie von Sch&amp;uuml;co: Gemeinsamer Abschlag f&amp;uuml;r den Klimaschutz. 
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			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:36:36 +0100</pubDate>
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			<title>Spanische Weltklasse-Golferin und Freezers-Star  beim Shootout auf Schloss Lüdersburg</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3837&amp;Itemid=89</link>
			<description>Emma Cabrera-Bello geh&amp;ouml;rt zu den besten Golferinnen der Welt, Colin Murphy zu den Stars des Eishockey-Teams Hamburg Freezers. Am Rande einer Golf Clinic f&amp;uuml;r Jugendliche trafen sich die beiden zum Shootout auf Schloss L&amp;uuml;dersburg.

H&amp;uuml;bsch, erfolgreich, gebildet:  Die spanische Profi-Golferin mit dem klangvollen Namen Emma Cabrera-Bello geh&amp;ouml;rt zu den besten Spielerinnen der Welt. Stark, kr&amp;auml;ftig, schnell: Colin Murphy ist einer der Top-Stars der Hamburg Freezers. Die Frage: Wer kann einen Golfball weiter schlagen? Auf Schloss L&amp;uuml;dersburg trafen sich die beiden Weltklasse-Athleten zum Shootout mit dem Golfschl&amp;auml;ger. Das verbl&amp;uuml;ffende Ergebnis: Unentschieden. Denn sowohl die Proette aus Spanien als auch der Eishockey-Crack und Hobby-Golfer aus Kanada (Handicap 2,9) schlugen den Ball &amp;uuml;ber 250 Meter weit. Emma Cabrera-Bello: &amp;bdquo;Colin hat einen unglaublich kr&amp;auml;ftigen Schwung.&amp;ldquo; Murphy: &amp;bdquo;Daf&amp;uuml;r schl&amp;auml;gt Emma viel eleganter und trotzdem genauso weit.&amp;ldquo;

Das Shootout auf Schloss L&amp;uuml;dersburg war der H&amp;ouml;hepunkt einer GolfClinic f&amp;uuml;r Jugendliche, zu der Christiane Freifrau von Spoercken geladen hatte. Jedes Jahr organisiert sie den Norddeutschen Jugendcup f&amp;uuml;r die besten Nachwuchs-Golfer aus Norddeutschland. Die besten der zehn bis 18 Jahre alten Talente aus Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern qualifizieren sich dann f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Golf-Clinic&amp;ldquo;.

Einige von ihnen haben das Berufsziel &amp;bdquo;Golfprofi&amp;ldquo;. Und konnten deshalb von der Spanierin eine Menge lernen. Die 26-J&amp;auml;hrige erkl&amp;auml;rte, machte vor, korrigierte &amp;ndash; und die Kinder h&amp;ouml;rten aufmerksam zu. &amp;bdquo;Ich findes es faszinierend, mit welcher Leidenschaft die jungen Leute dabei sind&amp;ldquo;, staunte Christiane von Spoercken. Und auch Emma Cabrera-Bello fand, dass es &amp;bdquo;ein wundersch&amp;ouml;ner Tag&amp;ldquo; war. Die Spanierin kommt aus einer Golferfamilie. Ihr Bruder Rafael ist derzeit einer der besten Spieler auf der europ&amp;auml;ischen Profitour; gewann in diesem Jahr das Turnier in Dubai. Sie selbst wurde 2008 Profi und hat seitdem auf der Damentour zahlreiche Top-Ten-Platzierungen erreicht. Emma Cabrera-Bello arbeitet auch als Model, hat ein Diplom in Business Management und moderiert im Fernsehen eine Reisesendung. Wenn sie nicht unterwegs ist, lebt die Vielbesch&amp;auml;ftigte auf ihrer Heimatinsel Gran Canaria und in Barcelona.
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:40:20 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Open Lixus: Im Play-off macht Björn Stromsky seinen zweiten Saisonsieg perfekt</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3836&amp;Itemid=152</link>
			<description>Mit einem Birdie am vierten Extra-Loch des Stechens hat sich der Ravensteiner Bj&amp;ouml;rn Stromsky den Titel der Open Lixus und damit gleichzeitig seinen zweiten Saisonsieg gesichert. Im Play-off setzte er sich am Montag gegen Daniel W&amp;uuml;nsche aus M&amp;uuml;nchen durch, nachdem beide nach 54 L&amp;ouml;chern mit 8 unter Par ins Clubhaus gekommen waren. Anton Kirstein machte als Drittplatzierter den deutschen Dreifach-Erfolg in Marokko perfekt. W&amp;uuml;nsche bleibt die Nummer 1 der Rangliste, Stromsky r&amp;uuml;ckt vor auf Platz 3.

Larache/Marokko &amp;ndash; Am Ende marschierten sie zum f&amp;uuml;nften Mal an diesem Tag auf den 18. Abschlag des Port Lixus Marina   Golf Resort im marokkanischen Larache. Ein 395 Meter langes Par 4, zwei m&amp;auml;chtige Wellen teilen das von Bunkern und Wasser wirkungsvoll verteidigte Gr&amp;uuml;n. Wahrlich kein Birdie-Loch, wenngleich sowohl Stromsky als auch W&amp;uuml;nsche dort in Runde 2 nur drei Schl&amp;auml;ge ben&amp;ouml;tigt hatten. Doch am Finaltag der Open Lixus 2012 reicht es f&amp;uuml;r beide in der regul&amp;auml;ren Runde sowie dreimal in Serie im Stechen nur zum Par. Und um das musste Stromsky jedes Mal k&amp;auml;mpfen! Viermal in Folge verfehlt sein Drive das Fairway, er rettet das Par jeweils mit grandiosen Ann&amp;auml;herungs- und Bunkerschl&amp;auml;gen sowie konzentrierten Putts. Im f&amp;uuml;nften Versuch trifft der 22-J&amp;auml;hrige dann das Fairway, spielt ein perfektes 9er Eisen hinterher, platziert den Ball drei Meter neben der Fahne. W&amp;uuml;nsche verpasst aus vier Metern das Birdie &amp;ndash; Stromsky trifft. Sieg im Duell mit der aktuellen Nummer 1 der EPD Tour Order of Merit, 5000 Euro Preisgeld und der zweite Turniererfolg in diesem Jahr nach dem Triumph bei der Gloria Old Course Classic im Januar in der T&amp;uuml;rkei. Der Frankfurter Anton Kirstein sichert sich mit 6 unter Par (73, 67, 70) den dritten Platz auf dem Siegerpodest.  

&amp;bdquo;Ich war krank und bin hier mit Grippe zur ersten Runde angetreten. V&amp;ouml;llig ohne Erwartungen konnte ich unbeschwert aufspielen &amp;ndash; das war neben guten Putts wohl einer der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg&amp;ldquo;, analysierte Bj&amp;ouml;rn Stromsky seine Runden von 74, 68 und 66 Schl&amp;auml;gen. Daniel W&amp;uuml;nsche hatte im zweiten Durchgang sogar einen neuen Platzrekord aufgestellt (76, 65, 67), ein Bogey an Bahn 16 der Finalrunde kostete ihn letztlich den Titel. Trost f&amp;uuml;r den Wahlm&amp;uuml;nchner: Durch die mit Rang 2 verbundenen 3000 Euro Preisgeld baute er mit nun 14.784 Euro seine F&amp;uuml;hrung in der Rangliste vor dem US-Amerikaner Timothy Andrea O&amp;rsquo;Neal (12.885 Euro) wieder aus. Bj&amp;ouml;rn Stromsky r&amp;uuml;ckt mit 12.076 Euro auf Platz 3 des aktuellen Rankings vor.

Die Open Lixus war das zehnte von insgesamt 20 Turnieren der Saison 2012. Nach dem Auftakt im t&amp;uuml;rkischen Belek und sechs Turnieren in Marokko kehrt die EPD Tour im Mai zur&amp;uuml;ck nach Mitteleuropa. Die Haugschlag N&amp;Ouml; Open l&amp;auml;dt die Professionals vom 22. bis 24. Mai zum Showdown ins &amp;ouml;sterreichische Waldviertel. Auch dort geht es um 30.000 Euro Preisgeld. Titelverteidiger ist der Deutsche Allen John (www.epdtour.de (http://www.epdtour.de)).
 
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			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:17:51 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DGV-Golfbarometer: weiterhin positive Stimmung</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3835&amp;Itemid=89</link>
			<description>Das Fr&amp;uuml;hjahrsbarometer 2012 des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zeigt: 46,0 Prozent der Golfanlagen sch&amp;auml;tzen ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als gut ein, nur 5,4 Prozent bezeichnen sie als schlecht. Diese Bewertung liegt im Vergleich zu den Fr&amp;uuml;hjahrswerten der Vorjahre auf konstantem Niveau. Die Gesch&amp;auml;ftserwartungen hingegen sind nicht zuletzt aufgrund des sehr erfolgreichen Vorjahres etwas verhaltener. Knapp ein Drittel der Anlagen geht von einer Verbesserung gegen&amp;uuml;ber 2011 aus, elf Prozent erwarten hingegen eine ung&amp;uuml;nstigere Entwicklung.

Die Einsch&amp;auml;tzung der aktuellen Saison hinsichtlich der Mitgliederentwicklung ist positiv, aber ebenfalls zur&amp;uuml;ckhaltender als in der Vorsaison. Insgesamt gehen 57 Prozent der Golfanlagen davon aus, dass die Zahlen 2012 steigen werden, 7,2 Prozent kalkulieren mit einer r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Mitgliederentwicklung.

Immer mehr Golfanbieter verzichten auf Einmalentgelte bei der Aufnahme von Neumitgliedern. Seit Beginn der Messungen im Jahr 2006 gibt es einen deutlich abnehmenden Trend. Inzwischen sind es 42,6 Prozent und damit fast doppelt soviel wie vor sechs Jahren. Gleichzeitig bieten immer mehr Golfclubs die monatliche Zahlungsweise der Jahresbeitr&amp;auml;ge an. Die Reduzierung oder Abschaffung des Einmalentgelts bei Aufnahme sowie die M&amp;ouml;glichkeit, Jahresbeitr&amp;auml;ge monatlich zu bezahlen, geh&amp;ouml;ren zu einer Reihe von Ma&amp;szlig;nahmen der Golfanlagen, um die Attraktivit&amp;auml;t des Einstiegs in den Golfsport zu erh&amp;ouml;hen und so mehr Interessenten zu aktivieren.

Der Deutsche Golf Verband erstellt das DGV-Golfbarometer zweimal im Jahr. Die Informationen werden von der Project M GmbH in Form einer Mitgliederbefragung erhoben. Das DGV-Golfbarometer gibt kurz, pr&amp;auml;gnant und zeitnah Stimmungen und Trends in der Golfbranche wieder und unterst&amp;uuml;tzt so die Golfanlagen dabei, die Entwicklungen im Golfmarkt besser und aktueller einzusch&amp;auml;tzen. Ein Drittel der Golfanlagen beteiligten sich bei der siebten Ausgabe des Fr&amp;uuml;hjahr-Golfbarometers. 234 Golfclubs und Betreibergesellschaften erhielten exklusiv die Auswertungen.
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			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:36:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Schotte David Law holt sich in Marokko den ersten Titel seiner Profikarriere</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3834&amp;Itemid=152</link>
			<description>In Runde 1 dominierte Daniel W&amp;uuml;nsche, am zweiten Tag spielte Tim O&amp;rsquo;Neal gro&amp;szlig; auf, nach 45 L&amp;ouml;chern sah es so aus, als w&amp;uuml;rden Marek Novy und Jurrian van der Vaart den Sieg unter sich ausmachen. Doch am Ende der Open Dar Es Salam 2012 war es der Schotte David Law, der das EPD-Tour-Turnier in Rabat knapp f&amp;uuml;r sich entschied und in Marokko den ersten Titel seiner jungen Profikarriere unter Dach und Fach brachte.

Rabat/Marokko &amp;ndash; &amp;bdquo;Ich h&amp;auml;tte es nie gedacht, aber es ist nat&amp;uuml;rlich phantastisch, dass es so schnell mit einem Sieg geklappt hat!&amp;ldquo; Hochzufrieden zeigte sich David Law, nachdem er die Finalrunde der Open Dar Es Salam 2012 mit 70 Schl&amp;auml;gen beendet und mit 3 unter Par (73, 73, 70) f&amp;uuml;r drei Runden auf dem anspruchsvollen Par-73-Parcours von Royal Golf Dar Es Salam in Rabat einen Schlag weniger als der Tscheche Marek Novy ben&amp;ouml;tigt hatte. Der kam mit 2 unter Par und Durchg&amp;auml;ngen von 75 und zweimal 71 Schl&amp;auml;gen ins Clubhaus und belegte &amp;ndash; wieder einmal &amp;ndash; Rang 2. Sechs Spieler teilten sich mit 1 unter Par den dritten Platz, bester Deutscher war Anton Kirstein, der mit gesamt Par schlaggleich mit dem US-Amerikaner Timothy O&amp;rsquo;Neal Rang 9 erreichte.

Erst im letzten Herbst hatte David Law, zweimal Gewinner der Scottish Amateur Championship (2009 und 2011), ins Profilager gewechselt und sich f&amp;uuml;r die EPD Tour als Einstiegs-Plattform ins professionelle Turniergolf entschieden. &amp;bdquo;Die EPD Tour ist mir mehrfach wegen der guten Golfpl&amp;auml;tze, der starken Konkurrenz und der exzellenten Organisation empfohlen worden&amp;ldquo;, so Law. Attribute, die der 20-J&amp;auml;hrige bislang best&amp;auml;tigt sieht: &amp;bdquo;Meine Erwartungen wurde voll erf&amp;uuml;llt, auch wenn ich mich w&amp;auml;hrend der ersten Turniere noch an den Rhythmus gew&amp;ouml;hnen musste. Jetzt l&amp;auml;uft es immer besser.&amp;ldquo;

Was vor allem f&amp;uuml;r die Schlussrunde in Rabat zutraf: Am Finaltag gelangen dem Mann aus Aberdeen bis Bahn 14 sieben Birdies, vor allem vom Tee zum Gr&amp;uuml;n spielte er exzellent. Law: &amp;bdquo;Ich bin sehr zufrieden, denn das ist ein sehr kniffliger Golfplatz, auf dem Par ein gutes Ergebnis ist. Die Spielbahnen sind lang und dabei eng, die Gr&amp;uuml;ns schwer zu lesen.&amp;ldquo; Auch das ein Grund, weshalb das Turnier spannend blieb bis zum Schluss: Bis zu f&amp;uuml;nf Spieler hatten es auf den letzten Bahnen in der Hand, den Sieg oder zumindest ein Stechen zu erreichen. Allen voran der Tscheche Marek Novy und Jurrian Van der Vaart aus den Niederlanden. Doch der Parcours lie&amp;szlig; keine Birdies mehr zu.

Die letzte Chance, den m&amp;auml;chtigen Siegerpokal der Marokko-Turniere in die H&amp;ouml;he zu stemmen, haben die Spieler nun bei der Open Lixus. Ab Samstag geht es dort beim zehnten Saisonturnier erneut um 30.000 Euro Preisgeld (www.epdtour.de (http://www.epdtour.de) ).




</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:34:38 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DGV-Verbandstag 2012: Weichenstellung für die sportliche Zukunft</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3833&amp;Itemid=89</link>
			<description>Auf dem 93. Ordentlichen Verbandstag des Deutschen Golf Verbandes (DGV), der 14. April im Frankfurt statt fand, stimmten die Mitglieder mit der gro&amp;szlig;en Mehrheit von 97,4 Prozent f&amp;uuml;r den Antrag des DGV-Pr&amp;auml;sidiums, die Young Professional F&amp;ouml;rderung im Hinblick auf die Olympischen Spiele durch die Elitef&amp;ouml;rderung zu ersetzen. Schon am Vorabend der Mitgliederversammlung zeichnete DGV-Pr&amp;auml;sident Hans Joachim Nothelfer den GC St. Leon-Rot f&amp;uuml;r seine vorbildliche Jugendarbeit als Bundessieger 2011 des DGV-F&amp;ouml;rderpreises  Zukunft Jugend  aus. Dar&amp;uuml;ber hinaus ehrte er die elf Golfclubs, die das Golf Natur-Zertifikat in Gold erreichten. Die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Vorjahres, EMM-Medaillentr&amp;auml;ger und Sieger und Platzierte der DGV-Ranglisten nahmen den pers&amp;ouml;nlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch des DGV-Pr&amp;auml;sidenten f&amp;uuml;r ihre herausragenden Leistungen entgegen.

Vision Gold ? Mitglieder beschlie&amp;szlig;en Elitef&amp;ouml;rderung

Mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 und dar&amp;uuml;ber hinaus betonte DGV-Pr&amp;auml;sident Hans Joachim Nothelfer, dass es der olympische Status des Golfsports dringend erforderlich mache, die Welt der Amateure und die Welt der Profis zu verzahnen, damit eine durchg&amp;auml;ngige F&amp;ouml;rderung des Hochleistungssports gesichert sei und deutsche Athletinnen und Athleten die Chance h&amp;auml;tten, in der Zukunft noch h&amp;auml;ufiger international siegreich zu sein. Im Sinne der Sportf&amp;ouml;rderung stellte das Pr&amp;auml;sidium deshalb den Antrag, die  F&amp;ouml;rderung von Tourspielern und Spitzenamateuren ab der Olympiade 2013 ? 2016 als festen Bestandteil in der Kaderf&amp;ouml;rderung des DGV zu integrieren. Die durch Beschluss des Verbandstages 2011 f&amp;uuml;r die Young Professional F&amp;ouml;rderung j&amp;auml;hrlich bereitgestellten Mittel sollen ab dem Jahr 2013 zur F&amp;ouml;rderung der von Tourspielern und Amateuren gemeinsam gebildeten A- und B-Kader und des neuen Elite Team Germany des DGV genutzt werden. Der Antrag wurde mit 97,4 Prozent der Stimmen angenommen.

Weitere Verbandstagsbeschl&amp;uuml;sse 

Nach dem Bericht des stellvertretenden DGV-Pr&amp;auml;sidenten Dieter Dunkerbeck &amp;uuml;ber die Jahresrechnung 2011 erteilte der Verbandstag Vorstand und Pr&amp;auml;sidium mit &amp;uuml;ber 99 Prozent der anwesenden Stimmen Entlastung. Mit ebenso gro&amp;szlig;er Mehrheit bestimmten die Mitglieder Hermann Siegfried Rinn und Franz Wagner als neue Revisoren. Auch der Jahresvoranschlag 2012 und die Festsetzung der Jahresbeitr&amp;auml;ge der DGV-Mitgieder (weiterhin 15,50 Euro pro Golfspieler einer Golfanlage) wurden mit jeweils &amp;uuml;ber 96 Prozent der Stimmen verabschiedet. 

Eine besondere Ehre wurde dem langj&amp;auml;hrigen DGV-Pr&amp;auml;sidiumsmitglied J&amp;uuml;rgen Th. Weghman zuteil. Die Mitglieder w&amp;auml;hlten den erfolgreichen fr&amp;uuml;heren Nationalspieler einstimmig zum Ehrenmitglied und bedachten ihn mit lang anhaltendem Applaus.

Die Mitgliederversammlung endete mit dem Bericht des VcG-Vorstands und der erneuten Berufung von Dr. Wolfgang Weikert (GC M&amp;uuml;nster-Wilkinghege) und Olcher Knoop (Jura Golfpark GmbH) zu VcG-Vorstandsmitgliedern durch den DGV-Verbandstag.

Fachvortr&amp;auml;ge und Hearing

Am Vortag der Mitgliederversammlung konnten sich die DGV-Mitglieder &amp;uuml;ber aktuelle Sachfragen informieren und &amp;uuml;ber diese diskutieren. Zun&amp;auml;chst pr&amp;auml;sentierte Thomas Sinsel, Ressortleiter Olympischer Sommersport des Deutschen Olympischen Sportbundes, einen Gastvortrag zum Thema  Golf als olympische Disziplin: die Sicht des DOSB . Danach stellte Panos Meyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Deutsche Golf Online GmbH, M&amp;ouml;glichkeiten der Online-Kommunikation und ihren Nutzen f&amp;uuml;r Golfanlagen vor. Anschlie&amp;szlig;end widmeten sich Dr. Gunther Hardt, Vorsitzender des DGV-Ausschusses Umwelt und Platzpflege sowie Marc Biber, Umwelt und Platzpflege DGV, der nachhaltigen Platzpflege auf Golfanlagen. Damen-Bundestrainer Marcus Neumann stellte das Wettkampfsystem ab 2013 vor, ehe DGV-Sportdirektor Florian Bruhns zum Thema  Golf Team Germany/Elitef&amp;ouml;rderung  sprach.
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			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:23:27 +0100</pubDate>
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			<title>Der zweite Sieg: Timothy O’Neal gewinnt in Marokko auch die Open Madaef</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3832&amp;Itemid=152</link>
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Der US-Amerikaner Timothy Andrea O'Neal hat mit einer brillanten 69er Runde am Finaltag der Open Madaef 2012 seinen zweiten Saisonsieg perfekt gemacht. Auf dem extrem anspruchsvollen Platz des Pullmann El Jadida Royal Golf   Spa in Marokko, gelangen ihm in der Schlussrunde f&amp;uuml;nf Birdies bei nur zwei Bogeys. Mit gesamt 4 unter Par (71, 72, 69) zog er so noch am Finnen Janne Martikainen vorbei (69, 70, 74/-3). 

El Jadida/Marokko &amp;ndash; Er ist der Mann f&amp;uuml;r die schwierigen Aufgaben, der selbst widrigsten Wetterbedingungen trotzt und sich gerade dann wohl f&amp;uuml;hlt, wenn es knifflig wird: Timothy Andrea O&amp;rsquo;Neal, 38, Professional aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia, lie&amp;szlig; sich schon Ende Februar nicht nennenswert vom Sturm beeindrucken, der drei Tage lang &amp;uuml;ber den Austragungsort der Open Mogador in Essaouira fegte; er gewann mit 3 &amp;uuml;ber Par. Bei der Open Madaef nun, dem vierten von in diesem Jahr insgesamt sechs EPD-Tour-Turnieren in Marokko, bekamen es die Spieler in El Jadida mit einem extrem anspruchsvollen Platz zu tun. &amp;bdquo;In dieser Saison die bisher spektakul&amp;auml;rste und mit Abstand schwierigste Anlage&amp;ldquo;, so Turnierdirektor Kariem Baraka. Enge, von B&amp;auml;umen ges&amp;auml;umte Fairways, kleine, schnelle und zum Teil stark ondulierte Gr&amp;uuml;ns &amp;ndash; da kam in Marokko Masters-Feeling auf. Spielbedingungen, wie Timothy O&amp;rsquo;Neal sie bevorzugt: &amp;bdquo;Ich liebe schwierige, sehr anspruchsvolle Pl&amp;auml;tze, und das war diese Woche wirklich ein knallharter Test. Ein ph&amp;auml;nomenaler Golfplatz, der uns alles abverlangt hat.&amp;ldquo;

Ein Platz, der Janne Martikainen, den F&amp;uuml;hrenden nach zwei Runden, der am Finaltag zwischenzeitlich mit sechs Schl&amp;auml;gen Vorsprung auf Titelkurs war, brutal auf Rang 2 zur&amp;uuml;ck warf (69, 70, 74/-3). F&amp;uuml;r den Finnen war dies dennoch das bisher beste Saisonergebnis. Was gleicherma&amp;szlig;en f&amp;uuml;r den Drittplatzierten Martin Prihoda aus Tschechien gilt, der mit 1 &amp;uuml;ber Par ins Clubhaus kam (71, 71, 75). Bester Deutscher: Max Kramer aus Frankfurt, der 2 &amp;uuml;ber Par notierte und Rang 4 mit dem Schweizer Ken Benz teilte.

Tim O&amp;rsquo;Neal kassierte f&amp;uuml;r seinen zweiten Turniererfolg in diesem Jahr nicht nur 5000 Euro Preisgeld: Der Sieg brachte ihn auch auf Platz 2 der EPD Tour Order of Merit &amp;ndash; und ins Gr&amp;uuml;beln: Urspr&amp;uuml;nglich hatte er lediglich die Marokko-Turniere im Kalender. Nun fasst er eine volle Saison auf der European Development Tour ins Auge: &amp;bdquo;Es ist f&amp;uuml;r mich jetzt eine sehr interessante Option, die Top 5 und den Aufstieg auf die Challenge Tour anzusteuern.&amp;ldquo; Falls auch die beiden kommenden Turniere in Marokko erfolgreich verlaufen, will er sich dar&amp;uuml;ber jedenfalls &amp;bdquo;mehr als nur ein paar Gedanken machen&amp;ldquo;.  

Mit der Open Dar Es Salam, die am Sonntag beginnt (15. bis 17. April) und der Open Lixus (21. bis 23. April) stehen noch zwei weitere Turniere in Nordafrika auf dem Programm, ehe die EPD Tour Mitte Mai nach Mitteleuropa zur&amp;uuml;ckkehrt (www.epdtour.de (http://www.epdtour.de) ).
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:21:35 +0100</pubDate>
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			<title>Bubba Watson gewinnt US-Masters</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3831&amp;Itemid=152</link>
			<description>Mit einem Zauberschlag sichert sich Bubba Watson im Stechen den Sieg beim Masters in Augusta. Am zweiten Extraloch legte der 33-J&amp;auml;hrige US-Amerikaner seinen Ball aus dem Wald aus rund 140 Metern dicht an die Fahne und rettete das Par. Das Nachsehen hatte der S&amp;uuml;dafrikaner Louis Oosthuizen, der an dem 453 Meter langen zehnten Loch, einem Par 4, seine Ann&amp;auml;hrung zu kurz lie&amp;szlig; und nur das Bogey notieren konnte.

&amp;bdquo;Es war ein unglaublicher Schlag von Bubba&amp;ldquo;, zollte Oosthuizen dem Sieger seinen Respekt, der seinen ersten Major-Titel feierte.  

&amp;bdquo;Ich habe selbst in meinen k&amp;uuml;hnsten Tr&amp;auml;umen nicht mit einem Sieg beim Masters gerechnet&amp;ldquo;, sagte der strahlende Sieger. Bevor er in das gr&amp;uuml;ne Sieger-Jackett schl&amp;uuml;pfen durfte nahm er minutenlang weinend Gratulationen von seiner Familie und Kollegen entgegen.

Phil Mickelson, vor der Finalrunde der gro&amp;szlig;e Favorit auf den Titel, hatte den Einzug ins Stechen nach einem Triple-Bogey am vierten Loch verpasst und schon zu diesem fr&amp;uuml;hen Zeitpunkt seine Siegchancen vertan. Der dreimalige Masters-Champion wurde am Ende gemeinsam mit Lee Westwood, Matt Kuchar und Peter Hanson Dritter.

Tiger Woods, der mit gro&amp;szlig;en Hoffnungen ins Turnier gegangenen war, beendete das Masters mit  f&amp;uuml;nf &amp;uuml;ber Par auf zusammen mit dem 22-j&amp;auml;hrigen Nordiren  Rory McIlroy auf Rang 40. Noch einen Schlag mehr ben&amp;ouml;tigte Martin Kaymer, der sich dar&amp;uuml;ber freute,  dass er im f&amp;uuml;nften Anlauf erstmals den Cut bei den US Masters gemeistert hatte. &amp;bdquo;Auch wenn das Resultat nicht gerade berauschend war, es hat mir Riesenspa&amp;szlig; gemacht und ich habe viel gelernt&amp;ldquo;, so das Res&amp;uuml;mee des Deutschen.
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			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:46:58 +0100</pubDate>
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			<title>play-golf-card zu Ostern: Golf schnuppern für nur 19 Euro</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3830&amp;Itemid=89</link>
			<description>Golfinteressierte in ganz Deutschland haben wieder die attraktive M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r nur 19 Euro einfach mal den Schl&amp;auml;ger in die Hand zu nehmen und den Trendsport Golf unverbindlich auszuprobieren. Das ideale Ostergeschenk p&amp;uuml;nktlich zum Saisonstart!

Das Ticket daf&amp;uuml;r ist die play-golf-card. Sie berechtigt bundesweit zu einem zweist&amp;uuml;ndigen Golf-Schnupperkurs unter professioneller Anleitung in einer kleinen Gruppe. Au&amp;szlig;er sportlicher Kleidung braucht man nichts mitzubringen. Schl&amp;auml;ger und B&amp;auml;lle werden gestellt.

Erh&amp;auml;ltlich ist die play-golf-card unter www.playgolf.de (http://www.playgolf.de)  als Plastikkarte im Scheckkartenformat oder als PDF zum Ausdrucken. Hier finden alle Interessenten auch leicht die teilnehmenden Golfanlagen in ihrer N&amp;auml;he. 

Die Website bietet dar&amp;uuml;ber hinaus attraktive Services und weitere Informationen. Wer will, kann beispielsweise die play-golf-card gleich als Geschenk versenden, sich die golfeigenen Begrifflichkeiten erkl&amp;auml;ren lassen oder durch Kurzfilme einen ersten Eindruck von einem Golf-Schnupperkurs gewinnen..
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			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:37:49 +0100</pubDate>
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			<title>Entfernungsmessgeräte in DGV-Wettspielen zulässig</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3829&amp;Itemid=89</link>
			<description>Ab der Spielsaison 2012 ist bis auf weiteres die Verwendung von Entfernungsmessern in den Verbandswettspielen des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zugelassen. Damit d&amp;uuml;rfen sich Spielerinnen und Spieler w&amp;auml;hrend der festgesetzten Runden bei offiziellen DGV-Mannschafts- und Einzelmeisterschaften &amp;uuml;ber Entfernungen mit Hilfe eines Ger&amp;auml;tes informieren. Allerdings d&amp;uuml;rfen nur Instrumente verwendet werden, die ausschlie&amp;szlig;lich Distanzen messen und keine weiteren spielbeeinflussenden Funktionen bieten. 

Der DGV nutzt damit f&amp;uuml;r seine Verbandswettspiele eine Ausnahme-bestimmung vom generellen Verbot k&amp;uuml;nstlicher Hilfsmittel in der Regel 14-3. Demnach kann durch eine Platzregel die Nutzung von Ger&amp;auml;ten gestattet werden, die ausschlie&amp;szlig;lich die Entfernung messen oder absch&amp;auml;tzen. Instrumente, die zus&amp;auml;tzliche Umst&amp;auml;nde berechnen k&amp;ouml;nnen, wie beispielsweise Steigungen, Windgeschwindigkeiten, Temperatur oder &amp;auml;hnliches, sind in Wettspielen generell nicht zul&amp;auml;ssig. Ein Versto&amp;szlig; zieht eine Disqualifikation nach sich, ohne dass es darauf ankommt, ob der Spieler von der zus&amp;auml;tzlichen Funktion auch tats&amp;auml;chlich Gebrauch gemacht hat.

Die vom DGV getroffene Entscheidung gilt nur f&amp;uuml;r seine eigenen Wettspiele und damit im leistungssportlichen Bereich der nationalen Meisterschaften. Unber&amp;uuml;hrt davon bleiben die im Ermessen jedes Landesgolfverbandes beziehungsweise jeder Golfanlage liegenden, eigenst&amp;auml;ndigen Entscheidungen f&amp;uuml;r den dortigen Spielbetrieb. Denn gerade auf den Golfanlagen stehen &amp;uuml;berwiegend breitensportliche Aspekte im Vordergrund, die eine andere Entscheidungsgrundlage ergeben k&amp;ouml;nnen. 

Allgemeine Informationen zur Verwendung von Entfernungsmessern in Wettspielen sind in einem Merkblatt zusammengefasst unter: www.golf.de/dgv/golfregeln.cfm (http://www.golf.de/dgv/golfregeln.cfm) . 
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			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:05:55 +0100</pubDate>
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			<title>PGA Tour: Woods beendet Durststrecke</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3828&amp;Itemid=152</link>
			<description>932 Tage dauerte die Durststrecke von Tiger Woods.  27 Turniere ohne Titel auf der US-Tour, eine lange Zeit f&amp;uuml;r den erfolgsverw&amp;ouml;hnten  Golf-Superstar. Und nun, 30 Monate nach seinem bislang letzten Erfolg ,schl&amp;auml;gt der 36-j&amp;auml;hrige Kalifornier wieder zu und gewinnt zum siebten Mal das Arnold Palmer Invitational in Orlando/Florida.

Eine 70er Finalrunde auf dem Par-72-Platz brachte ihn am Ende auf 275 Schl&amp;auml;gen und sicherte ihm den Titel f&amp;uuml;nf Schl&amp;auml;ge vor dem zweitplatzierten Nordiren Graeme McDowell. Mit weiteren zwei Schl&amp;auml;gen R&amp;uuml;ckstand wurde der Engl&amp;auml;nder Ian Poulter (282) Dritter.
&amp;bdquo;Der Sieg f&amp;uuml;hlt sich wirklich gut an. Ich bin wieder besser geworden und habe bei einigen Turnieren oben mitgespielt. Es war eine Menge harter Arbeit&amp;ldquo;, so der ehemalige Weltranglisten-Erste.

Durch den Triumph in Orlando kehrt Woods nach einer gut zehnmonatigen Abstinenz als Sechster wieder in die Top 10 der Weltrangliste zur&amp;uuml;ck. Zuletzt wurde er am 16. Mai vergangenen Jahres als Achter unter den besten zehn Spielern der gef&amp;uuml;hrt.

Nach der gelungenen Generalprobe in Florida hat sich Woods nun wieder zu einem der Favoriten auf den Sieg beim Masters &amp;uuml;ber Ostern in Augusta etabliert. 
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:41:59 +0100</pubDate>
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			<title>Rose gewinnt WGC - Cadillac Championship</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3827&amp;Itemid=152</link>
			<description>In einem dramatischen Final sichert sich Justin Rose den Titel bei der WGC - Cadillac Championship in Doral im US Bundesstaat Florida. Am Ende hatte Rose mit 16 unter Par die Nase vorn und fuhr seinen ersten WGC-Titel in seiner Karriere ein, der dem 31-j&amp;auml;hrigen Briten ein sattes Preisgeld von 1,4 Millionen US  Dollar einbringt. 

Das Nachsehen hatte Bubba Watson, der mit drei Schl&amp;auml;gen Vorsprung in die Finalrunde gegangen war und dort Federn lassen musste. Eine 74 (+2) verhagelte dem Linksh&amp;auml;nder auf dem Blue Monster den Sieg. Mit 15 unter Par musste er mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. &amp;bdquo;Ich glaube, ich habe nicht sehr gut gespielt,&amp;ldquo; so Watson nach der Runde.

Auch Rory McIlroy, seit seinem Sieg bei der Honda Classic in der letzen Woche die frischgebackene Nummer eins der Welt, konnte mit einer starken 67 (-5) in der Finalrunde noch einmal Boden hutmachen und sicherte sich die n&amp;auml;chste Spitzenposition. Mit 14 unter Par wird der junge Nordire am Ende Dritter.

Den vierten Rang teilen sich Charl Schwartzel (68), Peter Hanson (71) bei 13 unter Par vor Luke Donald (69) und der Australier John Senden (65), die das Turnier auf dem geteilten sechsten Platz abschlie&amp;szlig;en

Martin Kaymer konnte seine Hoffnungen auf eine Top Ten Position recht schnell begraben. Zwei &amp;uuml;ber Par nach drei L&amp;ouml;chern, dann drei &amp;uuml;ber nach sechs Bahnen. Das Monster zeigte dem Rheinl&amp;auml;nder seine Z&amp;auml;hne.  Eine 74 (+2) lie&amp;szlig; Kaymer bei insgesamt sieben unter Par vom achten Platz auf den geteilten 20. Rang zur&amp;uuml;ckfallen.

Tiger Woods  kam in der Finalrunde gar nicht erst bis zur 18. Der ehemalige Weltranglistenerste musste auf der zw&amp;ouml;lften Bahn die Segel streichen. Schmerzen in der Achillessehne machten ein weiterspielen unm&amp;ouml;glich. 
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:47:21 +0100</pubDate>
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			<title>Sandra Gal: neue Botschafterin des deutschen Mädchen- und Damengolfs</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3826&amp;Itemid=89</link>
			<description>Sandra Gal, die erfolgreichste deutsche Profigolferin, die auf der amerikanischen LPGA-Tour spielt, begleitet ab sofort den Deutschen Golf Verband (DGV) als Botschafterin f&amp;uuml;r das deutsche M&amp;auml;dchen- und Damengolf. Die ehemalige Nationalspielerin wird sich auf vielf&amp;auml;ltige Art und Weise in die Nachwuchsarbeit des DGV einbringen.

Es wichtig, dass auch die Jugend immer wieder motiviert zum Golfschl&amp;auml;ger greift und Spa&amp;szlig; am Leistungssport entwickelt.  Mit Sandra Gal haben wir eine ideale Repr&amp;auml;sentantin f&amp;uuml;r das M&amp;auml;dchen- und Damengolf und nicht zuletzt f&amp;uuml;r die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des DGV gewonnen , freut sich DGV-Pr&amp;auml;sident Hans Joachim Nothelfer.  Durch ihre sportlichen Leistungen und ihr au&amp;szlig;erordentlich sympathisches Auftreten ist Sandra ein gro&amp;szlig;es Vorbild, insbesondere auch f&amp;uuml;r junge golfinteressierte M&amp;auml;dchen.  

Sandra Gal freut sich, nach ihrer Zeit in der Nationalmannschaft wieder enger mit dem DGV zusammen zu arbeiten:  Nachdem ich nun als Profigolferin in den USA lebe und arbeite, ist mir der Kontakt nach Deutschland weiterhin wichtig. Ich m&amp;ouml;chte gerne dazu beitragen, dass noch mehr M&amp;auml;dchen Spa&amp;szlig; am Golf haben. Ich will ja schlie&amp;szlig;lich nicht die einzige Deutsche auf der amerikanischen Tour bleiben.  Die D&amp;uuml;sseldorferin wird ihre Erfahrungen als Spitzenspielerin in der Nationalmannschaft und als Proette auf der Tour mit den M&amp;auml;dchen und jungen Top-Spielerinnen des DGV teilen. So sind unter anderem gemeinsame Trainingseinheiten, Meet   Greet und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige gegenseitige Besuche bei verschiedenen Events vorgesehen.

Sandra Gal spielte von 2003 bis 2007 erfolgreich im DGV-Kader, bevor sie noch vor ihrem College-Abschluss die volle Spielberechtigung als Proette f&amp;uuml;r die amerikanische Damentour erlangte. Im vergangenen Jahr holte sie einen Sieg und einen zweiten Platz, belegte regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig vordere R&amp;auml;nge und gewann mit dem europ&amp;auml;ischen Team den Solheim Cup in Irland.

Anl&amp;auml;sslich der UniCredit Ladies German Open presented by Audi wird Sandra Gal auch dieses Jahr wieder live in Deutschland zu sehen sein. Die DGV-Botschafterin wird vom 24. bis 27. Mai in Gut H&amp;auml;usern gemeinsam mit 120 weiteren internationalen Profigolferinnen abschlagen.
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			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Damien Perrier gewinnt die Amelkis Classic in Marrakesch im Stechen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3825&amp;Itemid=152</link>
			<description>Starke Vorstellung des Franzosen Damien Perrier: Mit drei konstanten 69er Runden und gesamt 9 unter Par erreichte der 22-J&amp;auml;hrige bei der Amelkis Classic in Marokko das Play-off gegen Tiago Cruz. Das Stechen mit dem Portugiesen entschied er dann mit einem Birdie am ersten Extra-Loch f&amp;uuml;r sich und feierte in Marrakesch den ersten Sieg seiner Karriere auf der EPD Tour. Der Deutsche Max Kramer und Gavin Dear aus Schottland kamen nach 54 L&amp;ouml;chern mit 7 unter Par ins Clubhaus und teilten Rang 3.   

Marrakesch/Marokko &amp;ndash;  Ich h&amp;auml;tte niemals gedacht, dass ich heute um den Sieg spielen w&amp;uuml;rde , so Damien Perrier nach dem Triumph im Stechen, das er auf dem 18. Gr&amp;uuml;n des Amelkis Golf Club souver&amp;auml;n mit einem Tap-in zum Birdie f&amp;uuml;r sich entschied. Nach zwei Runden lag der Professional aus Rennes mit 6 unter Par noch zwei Schl&amp;auml;ge hinter den F&amp;uuml;hrenden. Am Finaltag erwischte er mit einem Bogey an Bahn 2 einen alles andere als aussichtsreichen Start in die Schlussrunde.  Die spielte er mit dem Portugiesen Tiago Cruz, und der lag, nachdem sich zwischenzeitlich bis zu f&amp;uuml;nf Spieler mit 7 unter Par die F&amp;uuml;hrung geteilt hatten, nach Bahn 15 mit 9 unter Par zwei Schl&amp;auml;ge vor Perrier und allen anderen Verfolgern. Eine Vorentscheidung fiel schlie&amp;szlig;lich an Bahn 16, einem kniffligen Par 4: Tiago Cruz muss Bogey notieren, Perrier gelingt ein sensationeller Schlag aufs Gr&amp;uuml;n und das Birdie. Nun liegen beide mit 8 unter Par gleichauf in F&amp;uuml;hrung.  Da sagte mein Caddy, dass es nun nur noch eine Sache zwischen Tiago und mir w&amp;auml;re , so Perrier.  In diesem Moment habe ich zum ersten Mal daran geglaubt, dieses Turnier gewinnen zu k&amp;ouml;nnen, und ich habe noch einmal alles gegeben. 

Das tat er in beeindruckender Manier: Nach Par f&amp;uuml;r beide Spieler an Bahn 17 jagte Perrier an der 18 einen 320-Meter-Drive in Richtung der schneebedeckten Gipfel des Atlas-Gebirges, schickte ein perfektes Eisen hinterher und verpasste den Eagle und den Sieg an diesem Par 5 nur um zwei Zentimeter. Auch Cruz gelang hier noch das Birdie und er zog gleich. Doch im Play-off puttete der Franzose an selber Stelle erneut zum Birdie ein, w&amp;auml;hrend Cruz nur das Par retten konnte; sein Schlag zum Gr&amp;uuml;n war verungl&amp;uuml;ckt und der Ball am Rande des Wasserhindernisses zwischen Steinen gelandet. Perrier kassierte f&amp;uuml;r den Sieg 5000 Euro und r&amp;uuml;ckte auf Platz 7 der EPD Tour Order of Merit vor. Weiterhin an der Spitze der Rangliste: Daniel W&amp;uuml;nsche aus M&amp;uuml;nchen.

Die Amelkis Classic war das dritte von insgesamt sechs Turnieren der EPD Tour in diesem Jahr in Marokko. Zwischen 9. und 23. April stehen drei weitere Turniere im Norden Afrikas auf dem Programm: Bei der Open Madaef (9. bis 11. April), der Open Dar Es Salam (15. bis 17. April) und der Open Lixus (21. bis 23. April) geht es jeweils um 30.000 Euro Preisgeld und um ebenso viele Ranglistenpunkte (www.epdtour.de).




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			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:02:17 +0100</pubDate>
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			<title>Karolin Lampert gewinnt Internationale Amateurmeisterschaft von Spanien</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3824&amp;Itemid=89</link>
			<description>Karolin Lampert hat die Internationale Spanische Amateurmeisterschaft der Damen gewonnen, die vom 29. Februar bis 4. M&amp;auml;rz auf dem Platz El Valle in Murcia ausgetragen wurde. Im Finale bezwang die Spielerin vom GC St. Leon-Rot die Niederl&amp;auml;nderin Ileen Domela Nieuwenhuis souver&amp;auml;n mit 4/3. Marcel Schneider (GC Schlo&amp;szlig; Monrepos), der zeitgleich in Alcanada auf Mallorca um den Titel der Herren k&amp;auml;mpfte, belegte am Ende Rang zwei. 

Karolin Lampert lie&amp;szlig; ihrer Gegnerin Ileen Domela Nieuwenhuis mit ihrem konstanten Spiel keine Chance. Die Sandhausenerin ging schon auf Bahn 1 in F&amp;uuml;hrung, baute diese sukzessive aus und f&amp;uuml;hrte nach elf Bahnen mit 6auf. Mit einem Ergebnis von 4/3 brachte die gerade erst 17 Jahre alt gewordene Spielerin aus St. Leon-Rot den Sieg sicher ins Clubhaus.  Ich habe wenige Fehler gemacht und nur ein Loch mit einem Bogey verloren. Ich war heute ziemlich entspannt, was bei mir nicht immer so ist, zumal es ein gro&amp;szlig;es Finale war. Das war einfach ein tolles Erlebnis , sagte Karolin Lampert nach ihrem Erfolg in Spanien. Mit Z&amp;auml;hlspielergebnissen von 71 und 76 Schl&amp;auml;gen hatte sich Lampert f&amp;uuml;r die Lochspiel-Runden qualifiziert. Durch Siege &amp;uuml;ber die Waliserinnen Amy Boulden (4/3) und Chloe Williams (2/1) sowie &amp;uuml;ber die Spanierinnen Ana Sanjuan Gutierrez und Ainhoa Olarra Mujika (jeweils 1auf) war sie ins Finale eingezogen.

Zweiter Platz f&amp;uuml;r Marcel Schneider
Marcel Schneider pr&amp;auml;sentierte sich bei der Internationalen Amateurmeisterschaft von Spanien auf Mallorca erneut in gl&amp;auml;nzender Form und schaffte es mit beeindruckenden Ergebnissen bis ins Finale. In diesem Match tat er sich aber von Beginn an schwer. Nach neun Bahnen f&amp;uuml;hrte sein sicher spielender Gegner Jack Hiluta (England) 2auf und obwohl Schneider zwischenzeitlich auf 1down herankam, siegte der Engl&amp;auml;nder letztlich mit 4/3.  Am Morgen war ich heute nicht so gut. Sp&amp;auml;ter lief es zwar besser, aber ich konnte nie an die Leistungen der letzten Tage ankn&amp;uuml;pfen. Trotz allem bin ich insgesamt ganz zufrieden, zumal die Saison bisher sehr gut verlaufen ist , sagte Schneider nach dem Match. Marcel Schneider war der Finaleinzug durch Siege gegen den Norweger Kristoffer Ventura (7/6), &amp;uuml;ber die Franzosen Edouard Espana (5/3) und Franck Daux (5/3) sowie gegen den Spanier Jon Rahm (1. Extraloch) gelungen. 
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			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:44:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>David Leadbetter mit Rheingolf Award ausgezeichnet </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3823&amp;Itemid=89</link>
			<description>K&amp;ouml;ln, 01. M&amp;auml;rz 2012 - Einen Tag vor der Er&amp;ouml;ffnung der 14. Rheingolf Messe vom 2. &amp;ndash; 4. M&amp;auml;rz wurde der erste Rheingolf Award, in der Kategorie Verdienstpreis, verliehen. Daf&amp;uuml;r extra aus Florida angereist war kein Geringerer als David Leadbetter &amp;ndash; der ber&amp;uuml;hmteste Golflehrer der Welt. 

Ausgezeichnet wurde Leadbetter f&amp;uuml;r seine herausragenden Verdienste im Golfsport &amp;ndash; er trainierte u.a. Nick Faldo und Greg Norman. &amp;Uuml;berreicht wurde der Deutsche Golfpreis von Michael Jacoby, Veranstalter der Rheingolf Messe sowie Hockeylegende Stefan Bl&amp;ouml;cher. Weitere Rheingolf Awards werden am Messe-Freitag um 17.15 Uhr in der Golfarena verliehen. 

Offiziell er&amp;ouml;ffnet wird die diesj&amp;auml;hrige Rheingolf Messe am 2. M&amp;auml;rz um 10 Uhr. Am Messe-Freitag h&amp;auml;lt David Leadbetter, pr&amp;auml;sentiert von Callaway Golf, um 12 Uhr eine Clinic in der Land Fleesensee Golfarena. 

Zur 14. Rheingolf Messe werden vom 2. Bis 4. M&amp;auml;rz in Halle 9 der Koelnmesse &amp;uuml;ber 25.000 Golf und reisebegeisterte Zuschauer erwartet. 


Rheingolf Messe: Wer-wie-wo-was-wann 
Datum: 02.-04 M&amp;auml;rz 2012 Ort: Koelnmesse, Halle 9 &amp;Ouml;ffnungszeiten: t&amp;auml;glich 10 - 18Uhr 
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:46:12 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Marcel Haremza feiert überzeugenden Sieg in Marokko</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3822&amp;Itemid=152</link>
			<description>Mit drei exzellenten Runden und einem Gesamtscore von 18 unter Par holt sich der Professional aus dem bayerischen Die&amp;szlig;en den Titel der Al Maaden Classic 2012. Nach zweimal 65 und am Finaltag 68 Schl&amp;auml;gen hatte der 34-J&amp;auml;hrige sechs Z&amp;auml;hler Vorsprung vor dem US-Amerikaner Scott Travers (-12). Lokalmatador Faycal Serghini und der Engl&amp;auml;nder Darren Wright teilten vor den Toren von Marrakesch mit 8 unter Par Rang 3.

Marrakesch/Marokko &amp;ndash; Es war das, was man einen &amp;uuml;berzeugenden Start-Ziel-Sieg nennt. Eine Vorstellung auf sportlich hohem Niveau, an deren Ende den Kontrahenten nur Beifall und Anerkennung f&amp;uuml;r den Gewinner bleibt. Marcel Haremza er&amp;ouml;ffnete die Al Maaden Classic, das zweite von in diesem Jahr insgesamt sechs Turnieren in Marokko, mit einer 65er Runde; acht Birdies stand nur ein Bogey gegen&amp;uuml;ber. Schon da zeigte der Die&amp;szlig;ener, dass er mit dem Par-72-Platz ganz hervorragend zurechtkam.  Es ist eine weite, offene Anlage eher im amerikanischen Stil, das liegt mir!  Nach dem ersten Tag lag er noch gleichauf mit dem US-Amerikaner Scott Travers, und auch nach Runde 2, als Haremza erneut mit brillanten 65 Schl&amp;auml;gen zur&amp;uuml;ck ins Clubhaus kam &amp;ndash; diesmal waren es neun Birdies &amp;ndash; &amp;shy;, hielt Travers mit einer 66er Runde noch Tuchf&amp;uuml;hlung. Doch am Finaltag hatte keiner der Mitspieler der konzentrierten 68 des Deutschen noch etwas entgegensetzen. Haremza gewann letztlich mit sechs Schl&amp;auml;gen Vorsprung. 

 Ich habe einfach gut gespielt , kommentierte er seine Vorstellung nach der f&amp;uuml;r den Sieger inzwischen &amp;uuml;blichen Champagner-Dusche und dem unfreiwilligen Bad im dem 18. Gr&amp;uuml;n n&amp;auml;chstgelegenen Wasserhindernis.  Mein Langes Spiel war sehr gut. Ich konnte den Ball dadurch oft optimal an der Fahne platzieren und hatte kaum wirklich schwierige Putts.  Aus Distanzen bis zu f&amp;uuml;nf Metern verwandelte er auf dem Gr&amp;uuml;n ohnehin mit traumwandlerischer Sicherheit, und mehrfach zirkelte er den Ball auch &amp;uuml;ber 30 Meter hinweg an die Fahne.  Ich mag Marokko , sagte Haremza gl&amp;uuml;cklich, als er die m&amp;auml;chtige Siegertroph&amp;auml;e entgegen nahm. F&amp;uuml;r den 34-J&amp;auml;hrigen war es der insgesamt 9. Titelgewinn seiner Karriere auf der EPD Tour; f&amp;uuml;r diesen gab es 5000 Euro Preisgeld.

Das Al Maaden Golf Resort vor den Toren von Marrakesch war zum dritten Mal in Folge Austragungsort eines Turniers der EPD Tour, und die Anlage erhielt nicht nur vom Sieger Bestnoten. Bei sommerlichen Temperaturen um 22 Grad pr&amp;auml;sentierte sich der Platz in exzellentem Zustand, treue Gr&amp;uuml;ns erlaubten erfolgreiche Putts auch aus der Distanz. Nach nur einem Tag Pause steht bereits am Donnerstag Runde 1 der Amelkis Classic auf dem Programm. Wie das Al Maaden Resort liegt der Club vor den Toren von Marrakesch, der m&amp;auml;rchenhaften Stadt am Fu&amp;szlig;e des Atlas-Gebirges (www.epdtour.de (http://www.epdtour.de) ).




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			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:48:58 +0100</pubDate>
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			<title>Hunter Mahan ist der Match Play Champion 2012</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3821&amp;Itemid=152</link>
			<description>Hunter Mahan schl&amp;auml;gt Rory McIlroy im Finale der Accenture Match Play Championship mit 2 und 1 und sichert sich den zweiten Titel bei einem World Golf Championship Event. Der Sieg sichert dem 29-j&amp;auml;hrigen Texaner 1,4 Millionen Dollar Preisgeld uns sp&amp;uuml;lt Mahan zum ersten Mal in die Top Ten der Weltrangliste.

Das Finale erreichte Mahan durch Siege &amp;uuml;ber Zach Johnson, Y.E. Yang, Steve Stricker, Matt Kuchar und Mark Wilson.
Rory McIlroy setzte sich zuvor in einem dramatischen Halbfinale mit 3 und 1 gegen Lee Westwood durch und galt im Finale als Favorit. Mit einem Sieg h&amp;auml;tte der 22-j&amp;auml;hrige Nordire erstmals den Sprung an die Spitze der Weltrangliste geschafft. 

Doch es kam anders, Mahan machte von vornherein Druck und lag nach neun L&amp;ouml;chern 3 auf. Den Vorsprung rette Mahan, der die gesamte Woche &amp;uuml;ber der konstanteste Spieler war, ins Ziel.

Im kleinen Finale, dem Spiel um Platz drei, setzte sich Mark Wilson denkbar knapp mit 1 auf gegen Lee Westwood durch.

F&amp;uuml;r Martin Kaymer war nach dem Achtelfinale Schuss. Nach Siegen &amp;uuml;ber Greg Chalmers (4 und 2) und David Toms (2 auf) hatte der Deutsche gegen Matt Kuchar (4 und 3) das Nachsehen.  
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:50:03 +0100</pubDate>
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