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		<title>teeoff24</title>
		<description>Das Golfportal</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 07:32:26 +0100</lastBuildDate>
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			<title>teeoff24</title>
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			<title>In the Bag: Miguel Angel Jiménez (Omega European Masters) </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2793&amp;Itemid=152</link>
			<description>DRIVER: Ping G15 (9&amp;deg;)
FAIRWAY H&amp;Ouml;LZER: Ping  TiSI Tec  (12&amp;deg;, 17&amp;deg;)
EISEN: (3-PW): Ping S56
WEDGES: Ping Tour-S (52 und 56 Grad)
PUTTER: Ping Scottsdale Pickemup
BALL: Srixon Z Star X 
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:29:30 +0100</pubDate>
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			<title>US Tour: Jason Day, Brandt Snedeker und Luke Donald Spitze</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2792&amp;Itemid=152</link>
			<description>Ein internationales Trio f&amp;uuml;hrt die  Deutsche Bank Championship  in Norton in Massachusetts an. Ganz vorn mit Siebzehn unter Par der junge Australier Jason Day, dann der Amerikaner Brandt Snedeker mit Sechzehn unter, auf  Platz Drei der Engl&amp;auml;nder Luke Donald mit F&amp;uuml;nfzehn unter Par. Luke Donald best&amp;auml;tigt mit seinem guten Auftritt hier seine Teilnahme am  Ryder Cup , Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie hatte ihn am letzten Wochenende mit einer  Wild Card  ins Team geholt. Ob einer aus dem Trio heute den Pokal stemmen kann, steht allerdings noch in den Sternen. Bei Dreizehn unter Par lauern Titelverteidiger Steve Stricker und Charley Hoffmann, die Australier Geoff Ogilvy und Adam Scott sowie Phil Mickelson haben sich bei Zw&amp;ouml;lf unter Par in Position gebracht. 

 Das Finale des Turniers vor den Toren Bostons wird am heutigen Tag ausgespielt, in Amerika ist heute  Labor Day , ein Feiertag, darum wird das Turnier von Freitag bis Montag ausgetragen. Der 22j&amp;auml;hrige Australier Jason Day schien sich w&amp;auml;hrend seiner Runde vom Feld l&amp;ouml;sen zu k&amp;ouml;nnen, nach f&amp;uuml;nfzehn gespielten L&amp;ouml;chern hatte er drei Schl&amp;auml;ge Vorsprung, konnte diesen aber nicht ins Ziel bringen. Ein Dreiputt auf Loch 16, w&amp;auml;hrend Snedeker Birdie spielte und ein weiteres an der 17 hinzuf&amp;uuml;gte, der Vorsprung schmolz. Am Ende sah es so aus, als w&amp;uuml;rde der Vorsprung wieder gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werden. Snedeker spielte an der 18, das Par F&amp;uuml;nf ist das leichteste Loche des Platzes, seinen zweiten Schlag in das Hindernis vor dem Gr&amp;uuml;n, droppte und schlug seinen Ball statt auf das Gr&amp;uuml;n in das tiefe Rough. Die Klasse der Spieler in dieser Liga demonstrierte er, als er seinen Chip einlochte. Par und Schadensbegrenzung, das war ganz stark. 

Stark auch Mickelson, sein einziges Bogey kam ausgerechnet an einem kurzen Par 3. Loch 16 ist nur 161 Yards, rund 145 Meter lang. Mickelsons Wedge landete im Rough neben dem Gr&amp;uuml;n, den Downhill-Chip konnte auch der Meister der Wedges kaum zum Stoppen kriegen und sein R&amp;uuml;ckputt rasierte die Lochkante. Wenn es Steve Stricker oder Phil Mickelson heute gelingt, das Turnier zu gewinnen, bekommen Sie nicht nur den dicken Siegerscheck &amp;uuml;ber 1,35 Millionen Dollar und einen gro&amp;szlig;en Pokal, sondern einen weiteren Bonus: sie l&amp;ouml;sen Tiger Woods an der Spitze der Weltrangliste ab. Mickelson hatte die Chance dieses Jahr schon diverse Mal dazu, konnte sie aber nicht nutzen. Tiger Woods selbst hat mit dem Ausgang des Turniers nichts mehr zu tun, er liegt mit insgesamt Sieben unter Par auf Rang 23. Immerhin kann er sich in die n&amp;auml;chste Woche retten, wenn er dieses Position h&amp;auml;lt. Dann steht die  BMW Championship  auf dem Programm, nur die dreissig Besten nach dem n&amp;auml;chsten Turnier schaffen es dann zum Saisonfinale, zur  Tour Championship  auf dem legend&amp;auml;ren  East Lake Golf Club  in Atlanta. 
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:43:06 +0100</pubDate>
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			<title>Erster Titel auf der Champions Tour für Ted Schulz </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2791&amp;Itemid=152</link>
			<description>Vor 19 Jahren hatte Ted Schulz seinen letzten Profi-Sieg feiern k&amp;ouml;nnen. Damals gewann der 50-j&amp;auml;hrige Amerikaner die &amp;bdquo;Nissan Los Angeles Open&amp;ldquo; im Jahr 1991 und hatte den zweiten seiner beiden Siege auf der PGA Tour eingefahren. An diesem Wochenende hatte die lange sieglose Zeit ein Ende, Schulz hat die &amp;bdquo;Homecare   Hospice First Tee Open&amp;ldquo; in Pebble Beach in Kalifornien gewonnen. Es war sein erster Titel beim 12. Versuch auf der Champions Tour, der ihm eine Preisgeld von 315.000 Dollar und damit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Siegerscheck in seiner Karriere einbrachte. Damals wurde auf der PGA Tour noch kleinere Br&amp;ouml;tchen gebacken, Schulz erhielt 1991 einen Scheck &amp;uuml;ber 180.000 Dollar.

Schulz ben&amp;ouml;tigte 202 Schl&amp;auml;ge (-14) f&amp;uuml;r die 54 L&amp;ouml;cher und verwies Tom Pernice um einen Schlag auf Rang zwei. Den dritten Platz teilen sich Tom Kite und Mark Calcavecchia bei 12 unter Par.

Fred Couples, n&amp;auml;chster Verfolger von Bernhard Langer in der Geldrangliste der Senioren-Tour, sicherte sich mit 205 Schl&amp;auml;gen (-11) den alleinigen f&amp;uuml;nften Rang.

Bernhard Langer war beim Turnier in Kalifornien nicht am Start. Nach f&amp;uuml;nf Saisonsiegen ist der Vorsprung des Deutschen in der Geldrangliste gewaltig.

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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:00:26 +0100</pubDate>
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			<title>LET: 75. Titel für Laura Davies</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2790&amp;Itemid=152</link>
			<description>Mit einem Birdie am letzten Loch hat sich Laura Davies den Titel der &amp;bdquo;UNIQA Ladies Golf Open&amp;ldquo; in &amp;Ouml;sterreich gesichert. Es war der 75. Titel in der langen Karriere der Engl&amp;auml;nderin, die mit 46 Jahren und 11 Monate nun auch die &amp;auml;lteste Siegerin auf der Ladies European Tour ist. Mit 205 Schl&amp;auml;gen (-11) hatte Davies im Golf Club F&amp;ouml;hrenwald nach 2007 und 2008 zum dritten Mal die Nase in der Wiener Neustadt vorn gehabt. Gleichzeitig war es nach ihren Siegen in Neuseeland und bei der UniCredit Ladies German Open in Deutschland ihr dritter Titel in dieser Saison, der ihr weitere 30.000 Euro Preisgeld einbrachte. Ihr Ziel in diesem Jahr: Davies m&amp;ouml;chte am Ende des Jahres die Henderson Money List gewinnen, zum achten Mal in ihrer Karriere.

Mit einem Schlag R&amp;uuml;ckstand wurde die Franz&amp;ouml;sin Virginie Lagoutte-Clement Zweite vor der US Amerikanerin Alison Walshe und Melissa Reid aus England, die sich mit 207 Schl&amp;auml;gen (-9) den dritten Rang teilen.

Die besten deutschen Spielerinnen im Feld waren Anja Monke und Caroline Masson, die das &amp;uuml;ber 54 L&amp;ouml;cher ausgetragene Turnier mit 217 Schl&amp;auml;gen (+1) absolvierten und sich Rang 35 teilen. Drei Schl&amp;auml;ge mehr hatte Denise-Charlotte Becker am Ende auf dem Konto, sie wurde 51. Bettina Hauert und Elisabeth Esterl waren nach zwei Runden am Cut gescheitert.

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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:25:38 +0100</pubDate>
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			<title>Jiménez siegt in der Schweiz</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2789&amp;Itemid=152</link>
			<description>Am Freitag in der zweiten Runde beim Omega European Masters hatte Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez den Grundstein f&amp;uuml;r seinen dritten Titel in dieser Saison gelegt. Da hatte der 46-j&amp;auml;hrige Spanier mit Schl&amp;auml;gen gegeizt, ihm gelang die beste Runde in seiner Profikarriere. Mit einer 61er Runde &amp;uuml;bernahm der Mann aus Malaga die F&amp;uuml;hrung mit drei Z&amp;auml;hlern Vorsprung und hat diese im Laufe des Turniers nicht mehr abgegeben. Mit weiteren Runden von 68 und 67 am Wochenende beendete Jim&amp;eacute;nez das Turnier in Crans Montana am Ende mit 21 unter Par (263 Schl&amp;auml;ge) und sicherte sich im 22. Anlauf neben dem Titel auch das Preisgeld von 333.330 Euro.

Colin Montgomerie wird es mit Vergn&amp;uuml;gen gesehen haben, dass da wieder ein Mitglied aus dem Ryder Cup Team gewonnen hat. Zumal Jim&amp;eacute;nez nach Ross Fisher, Martin Kaymer, Peter Hanson und Edoardo Molinari der f&amp;uuml;nfte Sieg eines Spielers aus dem europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup-Team hintereinander war.

Auch der Auftritt von Edoardo Molinari in den Walliser Alpen wird den Ryder Cup Kapit&amp;auml;n erfreuen. Nach seinem Triumph in Gleneagles in der vergangenen Woche wurde der Italiener mit drei Schl&amp;auml;gen R&amp;uuml;ckstand Zweiter. Damit gingen die ersten beiden Pl&amp;auml;tze an die beiden teilnehmenden Team Mitglieder.

Gleich hinter Molinari wurde der italienische Youngster Matteo Manassero Dritter. Das erst 17-j&amp;auml;hrige Supertalent ist sicher ein Mann f&amp;uuml;r die Zukunft und wird auch im Ryder Cup seine Chancen bekommen. Manassero kam auf 16 unter Par und durfte mit 125.200 Euro den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Scheck in seiner jungen Karriere entgegen nehmen. 

Die beiden deutschen Starter im Feld, Marcel Siem und Sven Str&amp;uuml;ver, waren am Cut gescheitert.
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			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:26:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Woods beißt sich in Boston durch</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2788&amp;Itemid=152</link>
			<description>Tiger Woods hat seine schwache 72er Auftaktrunde bei der &amp;bdquo;Deutsche Bank Championship&amp;ldquo; wettgemacht. Die Nummer eins der Welt spielte auf dem TPC Boston eine 65 (-6) und r&amp;uuml;ckte von Position 87 auf Rang 29 vor. Damit bleibt der 34-J&amp;auml;hrige weiter im Spiel. H&amp;auml;tte der FedExCup Sieger von 2007 und 2009 den Cut verpasst dann h&amp;auml;tte ihm bereits beim zweiten FedExCup Playoff das vorzeitige Aus gedroht.

Woods hat nach 36 L&amp;ouml;chern sieben Schl&amp;auml;ge R&amp;uuml;ckstand auf die Spitze. Dort liegen zur Halbzeit der Australier Jason Day und Brandt Snedeker aus den USA bei insgesamt zw&amp;ouml;lf unter Par. Day schloss mit zwei Birdies an den letzten beiden L&amp;ouml;chern zu Snedeker auf, der zuvor eine 64 (-7) ins Clubhaus gebracht hatte und sich um 15 Pl&amp;auml;tze verbesserte und ganz nach vorne schob.

Nur einen Schlag hinter dem F&amp;uuml;hrungsduo geht Matt Kuchar (66+65), der Spitzenreiter im FedEx-Cup und Sieger der letzten Woche, und Charley Hoffman (64+67) in die dritte Runde.

Luke Donald ist als bester Europ&amp;auml;er F&amp;uuml;nfter bei zehn unter Par. Seine europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup Kollegen waren in der zweiten Runde weniger erfolgreich. Ian Poulter fiel mit einer 73 (+1) ganze 28 Pl&amp;auml;tze auf Rang 56 zur&amp;uuml;ck. Noch schlimmer hatte es Rory McIlroy erwischt. Der junge Nordire notierte eine 76 (+5), wurde 53 Pl&amp;auml;tze nach unten durchgereicht und findet sich ebenfalls bei insgesamt 2 &amp;uuml;ber Par auf Position 56 wieder. Padraig Harrington verpasste nach Runden von 74 und 68 den Cut.

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			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:48:38 +0100</pubDate>
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			<title>Schottische Seniorinnen sind Team-Europameister </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2787&amp;Itemid=89</link>
			<description>Das schottische Team von Kapit&amp;auml;nin Pamela Williamson hat die Mannschafts-Europameisterschaft der Seniorinnen gewonnen. In einem spannenden Finale besiegten die Schottinnen ihre Nachbarn aus England mit 3 zu 2 Punkten. Im Spiel um Platz drei setzte sich die Schweiz gegen Irland durch und sicherte sich die Bronzemedaille. Das deutsche Team belegte Rang sieben. Die European Senior Ladies Team Championship wurde vom 31. August bis 4. September 2010 im im A-ROSA Scharm&amp;uuml;tzelsee Sporting Club Berlin in Bad Saarow ausgetragen.

Das Finale zwischen den Nachbarnationen Schottland und England war an Spannung kaum zu &amp;uuml;berbieten. Abwechselnd gingen je zwei Punkte an beide Kontrahenten. Das f&amp;uuml;nfte Match musste die Entscheidung bringen. Am 17. Gr&amp;uuml;n hatte die f&amp;uuml;r Schottland spielende Anne Ryan die Nase vorn und lochte ihren Ball zum Matchgewinn und damit zur Goldmedaille unter gro&amp;szlig;em Jubel ihrer Mannschaftskolleginnen ein. Vorjahresdritter England war zwar als Favorit ins Rennen gegangen, nachdem es sich in den beiden Z&amp;auml;hlspielrunden deutlich als beste Nation qualifiziert hatte. Doch Schottland zeigte ab dem dritten Tag seine Matchplay-St&amp;auml;rke. Im Viertelfinale warfen die Highland-Ladies Titelverteidiger Deutschland aus dem Rennen, im Halbfinale besiegten sie Irland. F&amp;uuml;r die Schottinnen Heather Anderson, Lorna Bennett, Fiona de Vries, Anne Ryan, Mary Smith und Moira Thompson ist es die erste Goldmedaille im Seniorinnen-Team, die Engl&amp;auml;nderinnen belegen nach 2006 und 2007 nun zum dritten Mal den zweiten Platz.

Im kleinen Finale setzte sich die Seniorinnen-Mannschaft aus der Schweiz durch. Mit 3 zu 2 Matchpunkten besiegten sie Irland. Nachdem die Eidgen&amp;ouml;ssinnen die Qualifikation als f&amp;uuml;nfte abgeschlossen hatten, gewannen sie ihr Viertelfinale gegen Schweden, verloren aber am n&amp;auml;chsten Tag im Halbfinale gegen England. Mit dem dritten Platz in diesem Jahr holten sich die Schweizerinnen nun zum ersten Mal eine Seniorinnen-Medaille bei der Team-Europameisterschaft. 

Deutschland auf Rang sieben
Das deutsche Team um Kapit&amp;auml;nin Beate-Michaele Mu&amp;szlig; hatte als Titelverteidiger und Gastgeber der Europameisterschaft eine Medaille im Visier. Bestens vorbereitet qualifizierten sich Karin Gumpert (G LC K&amp;ouml;ln), Sabine Boeder (Golfresort Bad Griesbach), Uschi Beer (D&amp;uuml;sseldorfer GC), Tessa Oldenbourg (GC W&amp;ouml;rthsee), Dagmar Lehmann (GC Gifhorn) sowie Cornelia Schmidt-St&amp;uuml;tzle und Sabine Blecher (beide Stuttgarter GC Solitude) auf dem dritten Platz sicher in der ersten Gruppe. Sabine Blecher erzielte dabei mit 72 Schl&amp;auml;gen (Par) die beste Runde dieser Europameisterschaft. Doch der Medaillentraum wurde schon im Viertelfinale durch den sp&amp;auml;teren Sieger Schottland beendet. In einem &amp;auml;u&amp;szlig;erst knappen Match mussten sich die Deutschen geschlagen geben und waren damit aus dem Titelrennen. Aber auch in der zweiten Lochspielrunde konnten die Titelverteidigerinnen nicht ihre St&amp;auml;rken aus den Vorrunden ausspielen und hatten das Nachsehen gegen Frankreich. Doch trotz der beiden Niederlagen motivierten sich die deutschen Seniorinnen f&amp;uuml;r ihr letztes Spiel gegen Spanien. Mit fr&amp;uuml;hen drei Punkten und dem Gesamtergebnis von 4 zu 1 war der Sieg dann auch deutlich und Deutschland sicherte sich somit den siebten Rang. 

Zwei Hole-in-Ones
Was nur selten passiert, sollte bei dieser Europameisterschaft gleich zweimal vorkommen. Am siebten Loch des Arnold-Palmer-Platzes schoss Rozalyn Adams (England) ein Ass in der erster Qualifikationsrunde. Doch schon zwei Tage sp&amp;auml;ter gelang dieser Wunderschlag auch der Italienerin Alessandra Zoboli an gleicher Stelle. Da das gastgebende Sport   Spa Resort A-ROSA Scharm&amp;uuml;tzelsee seit letztem Jahr jedem Hole-in-One-Sch&amp;uuml;tzen ein Tourbag und einen Driver verspricht, kamen auch diese beiden Europameisterschaftsteilnehmerinnen in den Genuss dieser besonderen Geschenke. 

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			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 23:58:03 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Johnson und Day vorn, Woods abgeschlagen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2786&amp;Itemid=152</link>
			<description>In der ersten Runde der Deutsche Bank Championship sorgte ein ganzer Flight f&amp;uuml;r Furore. Jason Day und Zach Johnson hatten sich zusammen mit Ryan Palmer auf dem Par 71 Kurs des TPC Boston morgens auf den Weg gemacht und profitierten von den guten Bedingungen des Vormittags. Am Ende der Runde kamen die drei mit insgesamt 23 unter Par ins Clubhaus. Zach Johnson und Jason Day teilen sich nach 63er Runden (-8) die F&amp;uuml;hrung beim zweiten Playoff Turnier des FedExCups, Ryan Palmer notierte einen Schlag mehr und teilt sich Rang drei bei sieben unter Par. Da steht Palmer nicht allein, sieben weitere Spieler notierten eine 64 auf ihren Karten. Ryan Moore, Rory McIlroy, Hunter Mahan, Charley Hoffman, Brian Davis, D.J. Trahan und Geoff Ogilvy liegen da einen Schlag hinter den Spitzenreitern.

Tiger Woods startete mit einer schwachen Auftaktrunde in das Turnier. Der Weltranglistenerste notierte bei dem mit 7,5 Millionen US Dollar dotierten Event eine 72 (+1) in Runde eins und geht von Rang 87 aus in den zweiten Tag. Der 34-J&amp;auml;hrige mu&amp;szlig; um den Einzug in die n&amp;auml;chste Runde im FedEx-Playoff zittern, er mu&amp;szlig; mindestens 57. werden, will er bei der BMW Championship in der n&amp;auml;chsten Woche dabei sein.

Die europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup-Spieler konnten in Boston fast alle &amp;uuml;berzeugen. Rory McIlroy (64) geht vom geteilten dritten Platz in die n&amp;auml;chste Runde, Luke Donald (65) liegt einen Z&amp;auml;hler zur&amp;uuml;ck auf Position elf und Ian Poulter ben&amp;ouml;tigte 67 Schl&amp;auml;ge (-4) und teilt sich Rang 28. Einzig Padraig Harrington liegt nach einer 74 (+3) abgeschlagen auf dem vorletzten Platz. Seine Nominierung durch Colin Montgomerie hatte f&amp;uuml;r Diskussion gesorgt, nicht wenige h&amp;auml;tten da lieber Paul Casey im europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Team gesehen. Der liegt nach einer 66er Runde (-5) auf dem geteilten 16. Rang und damit acht Schl&amp;auml;ge vor Harrington.  
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			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:36:15 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jiménez brilliert in der Schweiz </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2785&amp;Itemid=152</link>
			<description>534 Turniere hat Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez auf der European Tour schon hinter sich gebracht. Beim 535 Turnier, nach 27 Jahren auf der Tour, hat der 46-j&amp;auml;hrige Spanier einmal richtig zugeschlagen. Auf dem Par 71 Kurs in Crans-sur-Sierre in Montana hat Jim&amp;eacute;nez beim Omega European Masters eine blitzsaubere 61 hingelegt. Sechs Birdies und zwei Eagles standen am Ende der Runde auf der Scorekarte, die beste Runde in seiner Karriere. Und damit geht  Jim&amp;eacute;nez beim 22. Start in der Schweiz mit 128 Schl&amp;auml;gen (67+61, -14) als F&amp;uuml;hrender in das Wochenende. 

Der europ&amp;auml;ische Ryder Cup Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie wird es mit Wohlwollen betrachten, dass einer seiner Ryder Cup Spieler so gut in Form ist. Und sein Wohlwollen wird noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ausfallen, da sein Captains Pick, Edoardo Molinari (66+65) zusammen mit seinem 17-j&amp;auml;hrige Landsmann Matteo Manassero (64+67) drei Schl&amp;auml;ge zur&amp;uuml;ck bei elf unter Par auf dem zweiten Platz rangiert. Dahinter auf dem vierten Rang liegt  Mikko Ilonen aus Finnland bei insgesamt zehn unter Par.

Die beiden deutschen Starter im Feld entt&amp;auml;uschten. Marcel Siem brachte Runden von 73 und 72 ins Clubhaus und musste sich mit drei &amp;uuml;ber Par mit Rang 109 begn&amp;uuml;gen. Sven Str&amp;uuml;ver ben&amp;ouml;tigte noch sieben Schl&amp;auml;ge mehr (79+73) und reihte sich am Ende des Feldes ein und beendet das Turnier auf Platz 149.

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			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:23:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>GolfCity Köln Pulheim erhält 4 Sterne</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2784&amp;Itemid=89</link>
			<description>K&amp;ouml;ln &amp;ndash; Gro&amp;szlig;e Auszeichnung f&amp;uuml;r die GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim: Als erste 9-Loch-Golfanlage in Deutschland erh&amp;auml;lt die Anlage in unmittelbarer N&amp;auml;he des Stadtzentrums von K&amp;ouml;ln das Vier-Sterne-Qualit&amp;auml;tssiegel des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. &amp;bdquo;Das ist f&amp;uuml;r uns der Ritterschlag&amp;ldquo;, sagt Hermann B&amp;ouml;gle, Manager der GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim. &amp;bdquo;Das Siegel best&amp;auml;tigt, dass GolfCity ein qualitativ sehr hochwertiges Angebot ist.&amp;ldquo;

&amp;Auml;hnlich wie die Sterne bei Hotels geben die Sterne des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. Aufschluss dar&amp;uuml;ber, welche Qualit&amp;auml;tsstandards G&amp;auml;ste und Besucher auf einer Anlage erwarten d&amp;uuml;rfen. Kriterien f&amp;uuml;r die Vergabe der Golf-Sterne sind Pflegezustand des Platzes, Servicequalit&amp;auml;t und Angebot in Golfcenter, Pro Shop, Driving Range sowie Golfschule. Diese werden von unabh&amp;auml;ngigen Testern gepr&amp;uuml;ft und nach einem Punktesystem bewertet. Die Punktzahl gibt schlie&amp;szlig;lich Auskunft &amp;uuml;ber die Zahl der Sterne, die eine Anlage erh&amp;auml;lt. Die niedrigste Wertung ist ein Stern, die h&amp;ouml;chste Wertung f&amp;uuml;nf Sterne.

Die Auszeichnung mit vier Sternen ist ein weiterer Schritt bei der Etablierung des neuen Anlagenkonzeptes GolfCity in Deutschland. Nach GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim entsteht derzeit in M&amp;uuml;nchen die zweite GolfCity-Anlage, weitere Anlagen in ganz Deutschland sowie der Ausbau der GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim um weitere neun L&amp;ouml;cher sind geplant.

GolfCity ist ein modernes, innovatives Anlagenkonzept der Clubhaus AG f&amp;uuml;r den schnellen, qualitativ hochwertigen Golfgenuss. Keine Anlage darf weiter als eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt sein. F&amp;uuml;r Golfspieler gibt es flexible und moderne Angebote. &amp;bdquo;GolfCity ist bei Golfern fantastisch angekommen&amp;ldquo;, so Hermann B&amp;ouml;gle, &amp;bdquo;unsere G&amp;auml;ste loben immer wieder die Modernit&amp;auml;t der Anlage und das Angebot.&amp;ldquo;

</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:28:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Golf Club St. Leon-Rot: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Mid-Amateure </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2783&amp;Itemid=89</link>
			<description>Erneuter nationaler Titel f&amp;uuml;r den Golf Club St. Leon-Rot: Bei den Deutschen Meisterschaften der Mid-Amateure Ende August im GC H&amp;ouml;sel holte sich das Team bestehend aus (Rudolfo Erico Junge, Marcus Brandt, Eicko Schulz-Han&amp;szlig;en, Miro Bradic, Thomas Dammert und Stefan Kraft als Kapit&amp;auml;n) erstmals in der Clubgeschichte den Titel bei den Mid-Amateuren. Das Bemerkenswerte dabei: Die Equipe aus der Kurpfalz war erst  zum dritten Mal zur Meisterschaft angetreten, die in diesem Jahr zum 8. Mal ausgetragen wurde. 

Insgesamt waren 38 Mannschaften zum Titelkampf der Herren zwischen 35 und 55 Jahren nach H&amp;ouml;sel (nahe D&amp;uuml;sseldorf) gereist, darunter auch die Top-Teams des Hamburger Golf Club, des M&amp;uuml;nchner Golf Club und des vielfachen Titeltr&amp;auml;gers vom L GC Schmitzhof aus Wegberg. Alle Mannschaften hatten w&amp;auml;hrend der zweit&amp;auml;gigen Veranstaltungen mit widrigsten Wetterbedingungen mit Regen, Wind und tiefen Boden zu k&amp;auml;mpfen. Gespielt wurden am ersten Tag zwei Vierer sowie zwei Einzel, am zweiten Tag wurden dann sechs Einzel ausgetragen. Die Mannschaft aus St. Leon-Rot, die nach dem ersten Tag auf dem geteilten dritten Platz rangierte,  zeigte sich insbesondere am Schlusstag in blendender Verfassung und machte dabei einen R&amp;uuml;ckstand von f&amp;uuml;nf Z&amp;auml;hlern auf das f&amp;uuml;hrende Team aus Krefeld wett und siegte am Ende mit einem Ergebnis von 253 Bruttopunkten den Sieg vor dem Hamburger GC (237 Punkte) sowie dem L GC Schmitzhof (233 Z&amp;auml;hler). 

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung der St. Leon-Roter ragte ein Akteur besonders heraus: Rudolfo Erico Junge erreichte an beiden Tagen das Clubhaus jeweils mit drei Schl&amp;auml;gen unter Par und war damit mit Abstand bester Teilnehmer der Meisterschaft.

&amp;raquo;Wir freuen uns sehr &amp;uuml;ber diesen Titelgewinn, der ja ein Novum in unserer Clubgeschichte ist. Der Sieg unterstreicht zudem, dass wir nicht nur bei den Jugendlichen und den Top-Teams starke Mannschaften haben, sondern auch in den h&amp;ouml;heren Altersklassen nationale Spitze sind. Unser besonderer Dank gilt der gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Unterst&amp;uuml;tzung der Sparkasse Heidelberg, ohne die dies alles nicht m&amp;ouml;glich gewesen w&amp;auml;re&amp;laquo;, freut sich Eicko Schulz-Han&amp;szlig;en, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Golf Club St. Leon-Rot und Mitglied des erfolgreichen Teams.

</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:11:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ryder Cup 2010: Montgomeries Team komplett</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2782&amp;Itemid=152</link>
			<description>Am 29.08.2010 fiel die erste Team-Entscheidung, n&amp;auml;mlich die in Europa. Die Mannschaft, um die qualifizierten Spieler Lee Westwood, Graeme Mc Dowell, Rory McIlroy, Martin Kaymer, Ian Poulter, Ross Fisher, Francesco Molinari, Peter Hanson und Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez stand und Montgomerie gab seine drei Wildcards bekannt. Diese waren: Padraig Harrington, Luke Donald und Edoardo Molinari. Die Picks erkl&amp;auml;rte Colin Montgomerie wie folgt: &amp;bdquo;Harrington in den letzten drei Jahren drei Majorturniere gewonnen und im Match-Play ist er so stark, dass keine gerne gegen ihn spielen m&amp;ouml;chte. Luke Donald ist ebenfalls ein exzellenter Match-Play-Spieler und hat in der Vergangenheit schon  bewiesen, wie wertvoll er f&amp;uuml;r ein Ryder Cup Team sein kann. Edoardo Molinari hat heute bei den Johnny Walker Championship gezeigt, dass er eine Wildcard verdient hat. Er stand unter gro&amp;szlig;em Druck, denn er wusste, dass er hier gewinnen musste, um eine Chance auf eine Wildcard zu erhalten. Ich habe in meinen 24 Jahren auf der Tour schon viel erlebt, was jedoch Molinari bei seinem Birdie-Birdie-Birdie-Finish und in der gesamten Finalrunde zeigte, war einmalig. Zusammen mit seinem Bruder Francesco wird er ein tolles Team bilden. Sie haben ja zusammen schon den World Cup gewonnen. &amp;Uuml;brigens ist es das erste Mal bei beiden Teams in der gesamten Ryder Cup Geschichte, dass Br&amp;uuml;der in einem Team spielen.&amp;ldquo;  Mit Edoardo Molinari hat Europa  sechs Neulinge im Team.Montgomerie betonte in der Pressekonferenz auch, dass er in diesem Jahr die Qual der Wahl hatte und eigentlich 20 Spieler h&amp;auml;tte nominieren m&amp;uuml;ssen. &amp;bdquo;Ich musste Weltklassespielern wie Paul Casey oder Justin Rose heute Nachmittag mitteilen, dass sie leider nicht im Team sind. Das ist keine leichte Aufgabe f&amp;uuml;r einen  Captain, aber auch dieses muss gemacht werden,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte der Schotte. Dann gab er noch folgende &amp;Uuml;berraschung bekannt: &amp;bdquo;Ich habe mich entschieden neben Paul McGinley, Darren Clarke und Thomas Bj&amp;ouml;rn auch Sergio Garcia zum Vice-Captain zu nominieren. Wir alle vier freuen uns, dass er am 1. Oktober unser Team verst&amp;auml;rken wird.&amp;ldquo; 

Bei den Amerikanern k&amp;auml;mpft in diesem Jahr die Nr. 1 der Welt um eine Wildcard. Tiger Woods liegt nur auf Platz 12, jedoch in diesem Jahr qualifizieren sich nur die Top-8 automatisch. Es liegt nun bei Team-Captain Corey Pavin ob Tiger ein Kandidat f&amp;uuml;r eine automatische Wildcard ist oder nicht.

Womit wir bei den Qualifikations&amp;auml;nderungen w&amp;auml;ren. Im Gegensatz zu den letzten Austragungen, wo es pro Team nur zwei Wildcards gab, d&amp;uuml;rfen die Captains jetzt mehr vergeben. Schon bei der letzten Austragung im &amp;bdquo;Valhalla Golf Club&amp;ldquo; in Louisville in Kentucky 2008 hatte der damalige US Ryder-Cup-Captain Paul Azinger das Wildcard System der Amerikaner ver&amp;auml;ndert und durchgesetzt, dass er vier Wildcards zur Verf&amp;uuml;gung hat. Die Europ&amp;auml;er zogen nach, in diesem Jahr durfte Montgomerie erstmalig drei statt zwei Wildcards vergeben. In den USA qualifizieren sich damit nur die ersten acht Spieler und Corey Pavin vergibt am 07.09.2010 seine vier Tickets. Eigentlich ein Unding, denn beide Mannschaften sollten aus Fairnessgr&amp;uuml;nden am gleichen Tag bekannt gegeben werden. In Europa war es etwas komplizierter. Es qualifizierten sich hier die ersten vier der World Points List und die ersten f&amp;uuml;nf der European Points List, die sich nicht schon durch die World Points List qualifiziert haben und Colin Montgomerie durfte drei Wildcards verteilen.

Der Platz

The Celtic Manor Resort in der City of Newport, Wales, ist in diesem Jahr der Austragungsort. Der &amp;bdquo;Twenty Ten Course&amp;ldquo; verspricht viele Dramen beim Ryder Cup im Oktober. Nach den Anweisungen des europ&amp;auml;ischen Captains Colin Montgomerie wurde der Platz seit dem Winter hergerichtet. Entworfen von European Golf Design und speziell f&amp;uuml;r den Ryder Cup gebaut,  ist dieser Golfplatz eine echte Herausforderung. Alleine an sechs der acht letzten L&amp;ouml;cher kommt hier Wasser ins Spiel. Dies verspricht auf jeden Fall ein spannendes Finale, wenn die gesamte Golfwelt ab dem 1. Oktober nach Wales schaut.

Montgomerie steckte viel Zeit in die enge Zusammenarbeit mit Celtic Manor Director of Golf Courses , Jim McKenzie, und der European Golf Design, Ross McMurray, um ein perfektes Layout zu pr&amp;auml;sentieren.

 Wir haben eine Reihe von Bunkern tiefer gemacht und dadurch die Kanten h&amp;ouml;her gezogen. Das Rough wird sicherlich h&amp;ouml;her und fetter sein, als bei den Celtic Manor Wales Open Anfang Juni  , sagte McKenzie. &amp;bdquo;Auch die Gr&amp;uuml;ns werden dann h&amp;auml;rter sein, sodass man schon pr&amp;auml;zise Eisen schlagen muss, um gute Ergebnisse zu erzielen.&amp;ldquo;

2007 wurde der Platz zusammen mit dem Montgomerie Course er&amp;ouml;ffnet und seit dieser Zeit wurde weiter an seinem Layout gefeilt. So entstand in den vergangenen Jahren links neben dem 11. Gr&amp;uuml;n eine neue Senke, die unpr&amp;auml;zise gespielte B&amp;auml;lle unweigerlich auff&amp;auml;ngt und Richtung Wasser rollen l&amp;auml;sst. Der gesamte Platz ist 6.747m lang bei Par 71.

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			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:36:09 +0100</pubDate>
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			<title>Majorsieger Martin Kaymer präsentiert Trophäe</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2781&amp;Itemid=89</link>
			<description>Den Ort f&amp;uuml;r seine triumphale R&amp;uuml;ckkehr hatte Martin Kaymer nicht zuf&amp;auml;llig gew&amp;auml;hlt. In der BMW Welt in M&amp;uuml;nchen stellte sich der Golfstar bei seinem ersten &amp;ouml;ffentlichen Auftritt auf deutschem Boden nach seinem Majorsieg bei der US PGA Championship dem gro&amp;szlig;en Interesse der Medien. Der Weltranglisten-F&amp;uuml;nfte nahm sich ausgiebig Zeit, noch einmal die emotionalen Momente seines Triumphs vor gut zwei Wochen in Whistling Straits Revue passieren zu lassen. &amp;bdquo;Ich habe immer davon getr&amp;auml;umt, einmal ein Major zu gewinnen. Dass ich es schon so jung geschafft habe, ist ein gro&amp;szlig;er Meilenstein in meiner Karriere &amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Kaymer im Rahmen eines Medientermins bei Sponsorpartner BMW. &amp;bdquo;Mir wurde sp&amp;auml;ter gesagt, dass ich nach au&amp;szlig;en ganz cool gewirkt habe, aber nat&amp;uuml;rlich war das alles sehr aufregend.&amp;ldquo;

Kaymer und BMW vereinen Dynamik und Pr&amp;auml;zision - zwei Qualit&amp;auml;ten, die f&amp;uuml;r einen BMW ebenso stehen wie f&amp;uuml;r einen optimalen Golfschlag. Bereits seit vielen Jahren besteht zwischen dem Ausnahme-Profi und dem Automobilhersteller eine ganz besondere Beziehung. So bestritt der Rheinl&amp;auml;nder auf Einladung bei der BMW International Open 2003 in M&amp;uuml;nchen Eichenried noch als Amateur das erste Profiturnier seiner Karriere. 2008 gelang ihm dann mit seinem zweiten Sieg auf der European Tour damals ein historischer Erfolg. Erstmals in der 22-j&amp;auml;hrigen Turniergeschichte der BMW International Open sicherte sich ein deutscher Profi ausgerechnet bei der Jubil&amp;auml;umsauflage den Titel. Seit einigen Monaten vertritt er das Unternehmen nun weltweit als BMW Golfsport Botschafter.

&amp;bdquo;Wir sind sehr stolz auf unsere enge Verbindung zu Martin und freuen uns, dass wir ihm hier in der BMW Welt eine kleine B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r seine R&amp;uuml;ckkehr bereiten konnten&amp;ldquo;, sagte Dr. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. &amp;bdquo;Wir gratulieren ihm noch einmal von ganzem Herzen zu seinem &amp;uuml;berragenden Erfolg bei der US PGA Championship. Wie Martin dort im Stechen unter gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Druck seine Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t und Pr&amp;auml;zision beibehielt, hat einmal mehr gezeigt, was f&amp;uuml;r ein au&amp;szlig;erordentlicher Botschafter seines Sports er ist.&amp;ldquo;

Kaymers viel beachteter Erfolg in Whistling Straits d&amp;uuml;rfte dem Golfsport in Deutschland einen weiteren Schub verleihen. Der 25-J&amp;auml;hrige aus Mettmann sagte: &amp;bdquo;Ich w&amp;uuml;nsche mir, dass sich hierzulande noch mehr Menschen f&amp;uuml;r diese faszinierende Sportart begeistern lassen.&amp;ldquo;

Die n&amp;auml;chste Gelegenheit, Kaymer in Aktion zu erleben, bietet der Ryder Cup 2010, der vom 1. bis 3. Oktober in Celtic Manor (Wales) ausgetragen wird. Mit seinem Majorsieg hat Kaymer sich endg&amp;uuml;ltig einen Startplatz im europ&amp;auml;ischen Team gesichert. Beim alle zwei Jahre stattfindenden Kontinentalwettkampf zwischen dem Team USA und Team Europa ist BMW als Partner und Official Car ebenfalls mit von der Partie. &amp;bdquo;Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal in meinem Leben beim Ryder Cup dabei zu sein&amp;ldquo;, sagte Kaymer. &amp;bdquo;Mich f&amp;uuml;r das europ&amp;auml;ische Team zu qualifizieren, war dieses Jahr mein gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Ziel.&amp;ldquo; 

In der kommenden Saison wird Kaymer zunehmend mehr Turniere in den USA bestreiten. Einen Fixtermin auf der European Tour 2011 hat Kaymer allerdings auch schon fest im Kalender stehen &amp;ndash; den Start bei Deutschlands einzigem Profitunier. &amp;bdquo;Sp&amp;auml;testens zur BMW International Open 2011 werde ich wieder in meine Heimat zur&amp;uuml;ckkommen&amp;ldquo;, versprach der strahlende Majorsieger.

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			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:55:48 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In The Bag: Matt Kuchar (The Barclays)</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2780&amp;Itemid=152</link>
			<description>DRIVER: Bridgestone X Drive J38 Prototype 435 (10&amp;deg;) mit Graphite Design Tour AD DI-6 Schaft
FAIRWAY HOLZ: Tour Edge Exotics CB2 (16&amp;deg;) mit Graphite Design Tour AD MD-7X Schaft
HYBRID: Callaway Big Bertha 3H Heavenwood (20&amp;deg;) mit Aldila NV 95X Schaft
EISEN: Fourteen Golf (4), Bridgestone J38 (5-PW) mit Aerotech 95 Sch&amp;auml;ften
WEDGES: Bridgestone J38 (52&amp;deg;, 58&amp;deg;), Fourteen MT-28 VS Forged (62&amp;deg;) mit True Temper Dynamic Gold S400 Sch&amp;auml;ften
PUTTER: Rife Barbados
BALL: Bridgestone B330S
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:47:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Günther/Haremza siegen erneut bei der VGD Golf-Team Championship </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2779&amp;Itemid=89</link>
			<description>Lange Zeit sah es bei der 6. VGD Golf-Team Championship Germany nach einer kleinen Sensation aus. Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig spielten am Finaltag des Turniers im GC D&amp;uuml;sseldorf-Grafenberg im abschlie&amp;szlig;enden Vierball-Bestball-Wettbewerb eine spektakul&amp;auml;re 58er Runde und &amp;uuml;berholten damit fast das gesamte Feld. Nur fast allerdings &amp;ndash; die Seriensieger Christoph G&amp;uuml;nther und Marcel Haremza fingen sie nicht mehr ab. Die stellten ihrerseits mit einer starken 62er Runde auf 13 unter Par (68, 67, 62) und feierten damit ihren dritten Triumph nach 2006 und 2007. Bei den Senioren verteidigten Anthony Feminis und Charles Lindup souver&amp;auml;n ihren Titel, sie gewannen mit acht Schl&amp;auml;gen Vorsprung.
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:32:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In the Bag: Edoardo Molinari (Johnnie Walker Championship)</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2778&amp;Itemid=152</link>
			<description>DRIVER: TaylorMade R9 SuperTri (9,5&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-6A4 Schaft
FAIRWAY HOLZ: TaylorMade R9 (16&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-8A4 Schaft
HYBRID: TaylorMade Rescue 09 TP (19&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-HB6 Schaft
EISEN: TaylorMade R9 TP(4-PW) 
WEDGES: TaylorMade xFT (48&amp;deg;, 52&amp;deg;, 56&amp;deg; und 60&amp;deg;)
PUTTER: Yes! Callie
BALL: TaylorMade Penta TP
</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:14:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Großer Preis des DGV - glückliche Gewinner </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2777&amp;Itemid=89</link>
			<description>Wie in jedem Jahr gab es auch 2010 im Rahmen der DGV-Ausweisversendung wieder das beliebte Gewinnspiel  Der gro&amp;szlig;e Preis des DGV . Die &amp;uuml;ber 600.000 registrierten Golfspieler im Deutschen Golf Verband (DGV) hatten die Chance auf attraktiven Preise der DGV-Hauptsponsoren HypoVereinsbank Private Banking, Vodafone und Audi sowie von DGV-Premiumsponsor Nike. Einen weiteren Preis stellte die RC Deutschland zur Verf&amp;uuml;gung, die gleichzeitig Patron f&amp;uuml;r das L&amp;ouml;sungswort  RC 2018  war.

Aus den &amp;uuml;ber 19.000 Einsendungen, die per Postkarte und in diesem Jahr zum ersten Mal auch &amp;uuml;ber die Onlineplattform der DGV-Homepage www.golf.de/dgv eingingen, hat der Deutsche Golf Verband nun die Gewinner ermittelt. 

Das gro&amp;szlig;e Los-Gl&amp;uuml;ck hatte dabei Sebastian Willius vom Frankfurter GC: er kann sich &amp;uuml;ber ein Audi VIP-Package f&amp;uuml;r das DTM-Rennen 2010 am Hockenheimring freuen. Zus&amp;auml;tzlich steht ihm f&amp;uuml;r die Dauer der Veranstaltung ein Fahrzeug von Audi zur freien Verf&amp;uuml;gung.

Die Gewinner eines Startplatzes beim einem HVB Private Banking Golf-Einladungsturnier sind Annett Arlt aus Alfeld, Otto Evers aus Hitzacker, Jens Kosche aus Osnabr&amp;uuml;ck und Hans-Joachim Grassmann aus W&amp;uuml;rzburg. Ein Nike Golf-Schl&amp;auml;gerset inklusive Fitting geht an Dr. Eva-Maria Schwehm aus Undenheim.

&amp;Uuml;ber Post von Vodafone k&amp;ouml;nnen sich Frank Marx aus Saarbr&amp;uuml;cken und Gunter Friedrich aus Hamminkeln freuen - sie erhalten je ein BlackBerry 9700 Bold. Die neue und f&amp;uuml;r Golfer kostenlose Golf-App mit dem DGV-Logo als Icon auf dem Startbildschirm ist bereits auf den Ger&amp;auml;ten eingerichtet.

Gertraud Danzer aus Oberding gewinnt zwei VIP-Tickets f&amp;uuml;r die UniCredit Ladies German Open presented by Audi 2011. Auf Tobias Maier aus M&amp;uuml;nchen wartet ein einmaliges Golferlebnis: Er erh&amp;auml;lt zwei Eintrittskarten f&amp;uuml;r den Ryder Cup 2010 in Wales und darf live miterleben, wie die besten Golfer der Welt im Kontinentalvergleich um die begehrteste Troph&amp;auml;e im Golfsport k&amp;auml;mpfen.

Alle Gewinner wurden mittlerweile schriftlich &amp;uuml;ber ihre Gewinne informiert.

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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:59:14 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Champions Tour: Fünfter Saison Sieg für Langer</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2776&amp;Itemid=152</link>
			<description>Bernhard Langer ist auf der Champions Tour derzeit das Ma&amp;szlig; aller Dinge. Nach seinen beiden Majorsiegen in Folge bei der Senior Open und der U.S. Senior Open Championship hat der 53-j&amp;auml;hrige Anhausener in dieser Woche schon wieder zugeschlagen. Mit Runden von 66, 63 und 69 Schl&amp;auml;gen (198, -18) holte sich Langer nun auch den Titel bei der Boeing Championship und fuhr damit seinen f&amp;uuml;nften Saison Sieg auf der Champions Tour ein. Neben dem Preisgeld von 285.000 US-Dollar durfte sich der Deutsche auch dar&amp;uuml;ber freuen, dass er die F&amp;uuml;hrung im Charles Schwab Cup weiter ausgebaut hat. Sein &amp;auml;rgster Verfolger Fred Couples hat bereits einen R&amp;uuml;ckstand von &amp;uuml;ber 600 Punkten.

&amp;bdquo;Ich glaube, das ist derzeit das beste Golf spiele, das ich je gespielt habe&amp;ldquo;, sagte Langer nach seinem f&amp;uuml;nften Saison Triumph. &amp;ldquo;Ich denke mein Schwung hat sich weiterentwickelt und meine Technik ist besser. Mein Caddie sagt, dass er von mir noch nie so gute Drives gesehen hat wie in den letzten Wochen! 

Nick Price (201, -15) wurde mit drei Z&amp;auml;hlern R&amp;uuml;ckstand Zweiter vor Fred Couples, der Dritter wurde. Der 50-j&amp;auml;hrige Amerikaner hatte mit 207 Schl&amp;auml;gen (-9) schon respektable neun Schl&amp;auml;ge R&amp;uuml;ckstand auf den Sieger Bernhard Langer.

</description>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:32:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kuchar gewinnt Barclays im Stechen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2775&amp;Itemid=152</link>
			<description>An seine Ann&amp;auml;hrung mit dem Eisen 7 im Stechen der Barclays wird Matt Kuchar sicher noch lange zur&amp;uuml;ckdenken. Der zweite Schlag auf der 18 des Ridgewood Country Clubs war perfekt getroffen und landete direkt neben der Fahne, der anschlie&amp;szlig;ende Putt aus knapp einem Meter zum sicheren Birdie war nur noch Formsache. 

Der Schlag sicherte dem 32-j&amp;auml;hrigen Amerikaner den ersten Playoff-Titel des diesj&amp;auml;hrigen FedEx Cups im Stechen am ersten Extra-Loch, das Preisgeld &amp;uuml;ber 1,35 Millionen US Dollar und 2.500 FedExCup-Punkte, dank der Kuchar die Spitze der FedExCup-Rangliste &amp;uuml;bernommen hat. Es war die die dritte Top Ten-Platzierung Kuchars in den letzten drei Wochen, die ihn zu einen der Top-Favoriten des n&amp;auml;chsten FedExCup Playoffs, der Deutsche Bank Championship in Boston, macht und damit zu einem hei&amp;szlig;en Anw&amp;auml;rter f&amp;uuml;r den Bonus-Scheck &amp;uuml;ber 10 Millionen Dollar.

Kuchar hatte mit einer 66 (-5) zum F&amp;uuml;hrenden nach drei Runden, Martin Laird, aufgeschlossen. Der 29-j&amp;auml;hrige Schotte war mit drei Schl&amp;auml;gen Vorsprung in die Finalrunde gegangen und kam dort nicht &amp;uuml;ber eine 71er Even Par Runde hinaus.

Den dritten Platz teilten sich Steve Stricker (66, -5) und Kevin Streelman (68, -3) bei zehn unter Par. Einen Schlag mehr hatten Rory Sabbatini (64, -7), Vaughn Taylor (69, -2), Ryan Palmer (69, -2) und Jason Day (71, E) am Ende des Tages ben&amp;ouml;tigt, das Quartett belegte den geteilten f&amp;uuml;nften Rang.

Einen vers&amp;ouml;hnlichen Ausgang hatte das &amp;bdquo;The Barclays&amp;ldquo; dann auch f&amp;uuml;r Tiger Woods. Der Weltranglistenerste hatte nach der ersten Runde in F&amp;uuml;hrung gelegen und verlor im weiteren Verlauf ordentlich an Boden. Mit einer 67er Finalrunde (-4) konnte Woods am Ende noch einmal zulegen und sich auf den geteilten zw&amp;ouml;lften Platz vorarbeiten. Damit hat sich Woods f&amp;uuml;r den weiteren Verlauf der Playoffs qualifiziert und sich auf Platz 65 im FedExCup-Ranking verbessert. Bei der &amp;bdquo;Deutsche Bank Championship&amp;ldquo; in der n&amp;auml;chsten Woche sind nur noch die Top 100 dabei, bei der &amp;bdquo;BMW Championship&amp;ldquo; in der Woche darauf werden dann nur noch 70 Spieler an den Start gehen.

Alex Cejka war nach Runden von 73 und 74 Schl&amp;auml;gen am Cut gescheitert. Mit dem verpassten Cut beim Turnier in Paramus in New Jersey beendet Cejka die FedExCup-Rangliste auf Platz 103, f&amp;uuml;r ihn sind die FedExCup Playoffs damit beendet.
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			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:57:57 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>LPGA: Michelle Wie gewinnt in Kanada</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2774&amp;Itemid=152</link>
			<description>Michelle Wie hat bei der CN Canadian Women's Open einen Start-Ziel-Sieg hingelegt. Schon in der ersten Runde hatte sich die 20-j&amp;auml;hrige Amerikanerin mit einer 65 (-7) an die Spitze des Leaderboards gesetzt. Es folgten Runden von 69, 72 Schl&amp;auml;gen, mit denen sie ihre F&amp;uuml;hrung behauptete. In der Finalrunde reichte eine 70 (-2), um die Konkurrenz mit einem Gesamtergebnis von zw&amp;ouml;lf unter Par (276 Schl&amp;auml;ge) auf dem St. Charles Golf   Country Club in Winnipeg auf Abstand zu halten. Am Ende hatte das einstige Wunderkind aus Honolulu drei Z&amp;auml;hler Vorsprung und sicherte sich nach der &amp;bdquo;Lorena Ochoa Invitational&amp;ldquo; im letzten Jahr ihren zweiten Titel auf der LPGA Tour, f&amp;uuml;r den sie einen Siegerscheck von 337.500 US Dollar &amp;uuml;berreicht bekam. 

Den zweiten Platz teilen sich Titelverteidigerin Suzann Pettersen aus Norwegen, Kristy McPherson sowie Jee Young Lee und Jiyai Shin aus S&amp;uuml;dkorea mit neun unter Par.

Sandra Gal war nach Runden von 76 und 75 Schl&amp;auml;gen deutlich am Cut gescheitert
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			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:02:54 +0100</pubDate>
		</item>
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