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		<title>teeoff24.de</title>
		<description>Das Golfportal</description>
		<link>http://www.teeoff24.de</link>
		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 07:38:52 +0100</lastBuildDate>
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			<title>In the Bag: Miguel Angel Jiménez (Omega European Masters) </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/in-the-bag/in-the-bag%3a-miguel-angel-jim%e9nez-%28omega-european-masters%29-/</link>
			<description>DRIVER: Ping G15 (9&amp;deg;)
FAIRWAY H&amp;Ouml;LZER: Ping  TiSI Tec  (12&amp;deg;, 17&amp;deg;)
EISEN: (3-PW): Ping S56
WEDGES: Ping Tour-S (52 und 56 Grad)
PUTTER: Ping Scottsdale Pickemup
BALL: Srixon Z Star X 
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			<category>Tour - In the Bag</category>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:29:30 +0100</pubDate>
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			<title>US Tour: Jason Day, Brandt Snedeker und Luke Donald Spitze</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/us-tour%3a-jason-day,-brandt-snedeker-und-luke-donald-spitze/</link>
			<description>Ein internationales Trio f&amp;uuml;hrt die  Deutsche Bank Championship  in Norton in Massachusetts an. Ganz vorn mit Siebzehn unter Par der junge Australier Jason Day, dann der Amerikaner Brandt Snedeker mit Sechzehn unter, auf  Platz Drei der Engl&amp;auml;nder Luke Donald mit F&amp;uuml;nfzehn unter Par. Luke Donald best&amp;auml;tigt mit seinem guten Auftritt hier seine Teilnahme am  Ryder Cup , Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie hatte ihn am letzten Wochenende mit einer  Wild Card  ins Team geholt. Ob einer aus dem Trio heute den Pokal stemmen kann, steht allerdings noch in den Sternen. Bei Dreizehn unter Par lauern Titelverteidiger Steve Stricker und Charley Hoffmann, die Australier Geoff Ogilvy und Adam Scott sowie Phil Mickelson haben sich bei Zw&amp;ouml;lf unter Par in Position gebracht. 

 Das Finale des Turniers vor den Toren Bostons wird am heutigen Tag ausgespielt, in Amerika ist heute  Labor Day , ein Feiertag, darum wird das Turnier von Freitag bis Montag ausgetragen. Der 22j&amp;auml;hrige Australier Jason Day schien sich w&amp;auml;hrend seiner Runde vom Feld l&amp;ouml;sen zu k&amp;ouml;nnen, nach f&amp;uuml;nfzehn gespielten L&amp;ouml;chern hatte er drei Schl&amp;auml;ge Vorsprung, konnte diesen aber nicht ins Ziel bringen. Ein Dreiputt auf Loch 16, w&amp;auml;hrend Snedeker Birdie spielte und ein weiteres an der 17 hinzuf&amp;uuml;gte, der Vorsprung schmolz. Am Ende sah es so aus, als w&amp;uuml;rde der Vorsprung wieder gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werden. Snedeker spielte an der 18, das Par F&amp;uuml;nf ist das leichteste Loche des Platzes, seinen zweiten Schlag in das Hindernis vor dem Gr&amp;uuml;n, droppte und schlug seinen Ball statt auf das Gr&amp;uuml;n in das tiefe Rough. Die Klasse der Spieler in dieser Liga demonstrierte er, als er seinen Chip einlochte. Par und Schadensbegrenzung, das war ganz stark. 

Stark auch Mickelson, sein einziges Bogey kam ausgerechnet an einem kurzen Par 3. Loch 16 ist nur 161 Yards, rund 145 Meter lang. Mickelsons Wedge landete im Rough neben dem Gr&amp;uuml;n, den Downhill-Chip konnte auch der Meister der Wedges kaum zum Stoppen kriegen und sein R&amp;uuml;ckputt rasierte die Lochkante. Wenn es Steve Stricker oder Phil Mickelson heute gelingt, das Turnier zu gewinnen, bekommen Sie nicht nur den dicken Siegerscheck &amp;uuml;ber 1,35 Millionen Dollar und einen gro&amp;szlig;en Pokal, sondern einen weiteren Bonus: sie l&amp;ouml;sen Tiger Woods an der Spitze der Weltrangliste ab. Mickelson hatte die Chance dieses Jahr schon diverse Mal dazu, konnte sie aber nicht nutzen. Tiger Woods selbst hat mit dem Ausgang des Turniers nichts mehr zu tun, er liegt mit insgesamt Sieben unter Par auf Rang 23. Immerhin kann er sich in die n&amp;auml;chste Woche retten, wenn er dieses Position h&amp;auml;lt. Dann steht die  BMW Championship  auf dem Programm, nur die dreissig Besten nach dem n&amp;auml;chsten Turnier schaffen es dann zum Saisonfinale, zur  Tour Championship  auf dem legend&amp;auml;ren  East Lake Golf Club  in Atlanta. 
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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:43:06 +0100</pubDate>
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			<title>Erster Titel auf der Champions Tour für Ted Schulz </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/champions-tour/erster-titel-auf-der-champions-tour-fuer-ted-schulz-/</link>
			<description>Vor 19 Jahren hatte Ted Schulz seinen letzten Profi-Sieg feiern k&amp;ouml;nnen. Damals gewann der 50-j&amp;auml;hrige Amerikaner die &amp;bdquo;Nissan Los Angeles Open&amp;ldquo; im Jahr 1991 und hatte den zweiten seiner beiden Siege auf der PGA Tour eingefahren. An diesem Wochenende hatte die lange sieglose Zeit ein Ende, Schulz hat die &amp;bdquo;Homecare   Hospice First Tee Open&amp;ldquo; in Pebble Beach in Kalifornien gewonnen. Es war sein erster Titel beim 12. Versuch auf der Champions Tour, der ihm eine Preisgeld von 315.000 Dollar und damit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Siegerscheck in seiner Karriere einbrachte. Damals wurde auf der PGA Tour noch kleinere Br&amp;ouml;tchen gebacken, Schulz erhielt 1991 einen Scheck &amp;uuml;ber 180.000 Dollar.

Schulz ben&amp;ouml;tigte 202 Schl&amp;auml;ge (-14) f&amp;uuml;r die 54 L&amp;ouml;cher und verwies Tom Pernice um einen Schlag auf Rang zwei. Den dritten Platz teilen sich Tom Kite und Mark Calcavecchia bei 12 unter Par.

Fred Couples, n&amp;auml;chster Verfolger von Bernhard Langer in der Geldrangliste der Senioren-Tour, sicherte sich mit 205 Schl&amp;auml;gen (-11) den alleinigen f&amp;uuml;nften Rang.

Bernhard Langer war beim Turnier in Kalifornien nicht am Start. Nach f&amp;uuml;nf Saisonsiegen ist der Vorsprung des Deutschen in der Geldrangliste gewaltig.

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			<category>Tour - Champions Tour</category>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:00:26 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>LET: 75. Titel für Laura Davies</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ladies-european-tour/let%3a-75.-titel-fuer-laura-davies/</link>
			<description>Mit einem Birdie am letzten Loch hat sich Laura Davies den Titel der &amp;bdquo;UNIQA Ladies Golf Open&amp;ldquo; in &amp;Ouml;sterreich gesichert. Es war der 75. Titel in der langen Karriere der Engl&amp;auml;nderin, die mit 46 Jahren und 11 Monate nun auch die &amp;auml;lteste Siegerin auf der Ladies European Tour ist. Mit 205 Schl&amp;auml;gen (-11) hatte Davies im Golf Club F&amp;ouml;hrenwald nach 2007 und 2008 zum dritten Mal die Nase in der Wiener Neustadt vorn gehabt. Gleichzeitig war es nach ihren Siegen in Neuseeland und bei der UniCredit Ladies German Open in Deutschland ihr dritter Titel in dieser Saison, der ihr weitere 30.000 Euro Preisgeld einbrachte. Ihr Ziel in diesem Jahr: Davies m&amp;ouml;chte am Ende des Jahres die Henderson Money List gewinnen, zum achten Mal in ihrer Karriere.

Mit einem Schlag R&amp;uuml;ckstand wurde die Franz&amp;ouml;sin Virginie Lagoutte-Clement Zweite vor der US Amerikanerin Alison Walshe und Melissa Reid aus England, die sich mit 207 Schl&amp;auml;gen (-9) den dritten Rang teilen.

Die besten deutschen Spielerinnen im Feld waren Anja Monke und Caroline Masson, die das &amp;uuml;ber 54 L&amp;ouml;cher ausgetragene Turnier mit 217 Schl&amp;auml;gen (+1) absolvierten und sich Rang 35 teilen. Drei Schl&amp;auml;ge mehr hatte Denise-Charlotte Becker am Ende auf dem Konto, sie wurde 51. Bettina Hauert und Elisabeth Esterl waren nach zwei Runden am Cut gescheitert.

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			<category>Tour - Ladies European Tour</category>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:25:38 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Jiménez siegt in der Schweiz</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/jim%e9nez-siegt-in-der-schweiz/</link>
			<description>Am Freitag in der zweiten Runde beim Omega European Masters hatte Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez den Grundstein f&amp;uuml;r seinen dritten Titel in dieser Saison gelegt. Da hatte der 46-j&amp;auml;hrige Spanier mit Schl&amp;auml;gen gegeizt, ihm gelang die beste Runde in seiner Profikarriere. Mit einer 61er Runde &amp;uuml;bernahm der Mann aus Malaga die F&amp;uuml;hrung mit drei Z&amp;auml;hlern Vorsprung und hat diese im Laufe des Turniers nicht mehr abgegeben. Mit weiteren Runden von 68 und 67 am Wochenende beendete Jim&amp;eacute;nez das Turnier in Crans Montana am Ende mit 21 unter Par (263 Schl&amp;auml;ge) und sicherte sich im 22. Anlauf neben dem Titel auch das Preisgeld von 333.330 Euro.

Colin Montgomerie wird es mit Vergn&amp;uuml;gen gesehen haben, dass da wieder ein Mitglied aus dem Ryder Cup Team gewonnen hat. Zumal Jim&amp;eacute;nez nach Ross Fisher, Martin Kaymer, Peter Hanson und Edoardo Molinari der f&amp;uuml;nfte Sieg eines Spielers aus dem europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup-Team hintereinander war.

Auch der Auftritt von Edoardo Molinari in den Walliser Alpen wird den Ryder Cup Kapit&amp;auml;n erfreuen. Nach seinem Triumph in Gleneagles in der vergangenen Woche wurde der Italiener mit drei Schl&amp;auml;gen R&amp;uuml;ckstand Zweiter. Damit gingen die ersten beiden Pl&amp;auml;tze an die beiden teilnehmenden Team Mitglieder.

Gleich hinter Molinari wurde der italienische Youngster Matteo Manassero Dritter. Das erst 17-j&amp;auml;hrige Supertalent ist sicher ein Mann f&amp;uuml;r die Zukunft und wird auch im Ryder Cup seine Chancen bekommen. Manassero kam auf 16 unter Par und durfte mit 125.200 Euro den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Scheck in seiner jungen Karriere entgegen nehmen. 

Die beiden deutschen Starter im Feld, Marcel Siem und Sven Str&amp;uuml;ver, waren am Cut gescheitert.
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			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:26:21 +0100</pubDate>
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			<title>Woods beißt sich in Boston durch</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/woods-beiss;-%c4t-sich-in-boston-durch/</link>
			<description>Tiger Woods hat seine schwache 72er Auftaktrunde bei der &amp;bdquo;Deutsche Bank Championship&amp;ldquo; wettgemacht. Die Nummer eins der Welt spielte auf dem TPC Boston eine 65 (-6) und r&amp;uuml;ckte von Position 87 auf Rang 29 vor. Damit bleibt der 34-J&amp;auml;hrige weiter im Spiel. H&amp;auml;tte der FedExCup Sieger von 2007 und 2009 den Cut verpasst dann h&amp;auml;tte ihm bereits beim zweiten FedExCup Playoff das vorzeitige Aus gedroht.

Woods hat nach 36 L&amp;ouml;chern sieben Schl&amp;auml;ge R&amp;uuml;ckstand auf die Spitze. Dort liegen zur Halbzeit der Australier Jason Day und Brandt Snedeker aus den USA bei insgesamt zw&amp;ouml;lf unter Par. Day schloss mit zwei Birdies an den letzten beiden L&amp;ouml;chern zu Snedeker auf, der zuvor eine 64 (-7) ins Clubhaus gebracht hatte und sich um 15 Pl&amp;auml;tze verbesserte und ganz nach vorne schob.

Nur einen Schlag hinter dem F&amp;uuml;hrungsduo geht Matt Kuchar (66+65), der Spitzenreiter im FedEx-Cup und Sieger der letzten Woche, und Charley Hoffman (64+67) in die dritte Runde.

Luke Donald ist als bester Europ&amp;auml;er F&amp;uuml;nfter bei zehn unter Par. Seine europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup Kollegen waren in der zweiten Runde weniger erfolgreich. Ian Poulter fiel mit einer 73 (+1) ganze 28 Pl&amp;auml;tze auf Rang 56 zur&amp;uuml;ck. Noch schlimmer hatte es Rory McIlroy erwischt. Der junge Nordire notierte eine 76 (+5), wurde 53 Pl&amp;auml;tze nach unten durchgereicht und findet sich ebenfalls bei insgesamt 2 &amp;uuml;ber Par auf Position 56 wieder. Padraig Harrington verpasste nach Runden von 74 und 68 den Cut.

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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:48:38 +0100</pubDate>
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			<title>Schottische Seniorinnen sind Team-Europameister </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/amateure-/schottische-seniorinnen-sind-team%11europameister-/</link>
			<description>Das schottische Team von Kapit&amp;auml;nin Pamela Williamson hat die Mannschafts-Europameisterschaft der Seniorinnen gewonnen. In einem spannenden Finale besiegten die Schottinnen ihre Nachbarn aus England mit 3 zu 2 Punkten. Im Spiel um Platz drei setzte sich die Schweiz gegen Irland durch und sicherte sich die Bronzemedaille. Das deutsche Team belegte Rang sieben. Die European Senior Ladies Team Championship wurde vom 31. August bis 4. September 2010 im im A-ROSA Scharm&amp;uuml;tzelsee Sporting Club Berlin in Bad Saarow ausgetragen.

Das Finale zwischen den Nachbarnationen Schottland und England war an Spannung kaum zu &amp;uuml;berbieten. Abwechselnd gingen je zwei Punkte an beide Kontrahenten. Das f&amp;uuml;nfte Match musste die Entscheidung bringen. Am 17. Gr&amp;uuml;n hatte die f&amp;uuml;r Schottland spielende Anne Ryan die Nase vorn und lochte ihren Ball zum Matchgewinn und damit zur Goldmedaille unter gro&amp;szlig;em Jubel ihrer Mannschaftskolleginnen ein. Vorjahresdritter England war zwar als Favorit ins Rennen gegangen, nachdem es sich in den beiden Z&amp;auml;hlspielrunden deutlich als beste Nation qualifiziert hatte. Doch Schottland zeigte ab dem dritten Tag seine Matchplay-St&amp;auml;rke. Im Viertelfinale warfen die Highland-Ladies Titelverteidiger Deutschland aus dem Rennen, im Halbfinale besiegten sie Irland. F&amp;uuml;r die Schottinnen Heather Anderson, Lorna Bennett, Fiona de Vries, Anne Ryan, Mary Smith und Moira Thompson ist es die erste Goldmedaille im Seniorinnen-Team, die Engl&amp;auml;nderinnen belegen nach 2006 und 2007 nun zum dritten Mal den zweiten Platz.

Im kleinen Finale setzte sich die Seniorinnen-Mannschaft aus der Schweiz durch. Mit 3 zu 2 Matchpunkten besiegten sie Irland. Nachdem die Eidgen&amp;ouml;ssinnen die Qualifikation als f&amp;uuml;nfte abgeschlossen hatten, gewannen sie ihr Viertelfinale gegen Schweden, verloren aber am n&amp;auml;chsten Tag im Halbfinale gegen England. Mit dem dritten Platz in diesem Jahr holten sich die Schweizerinnen nun zum ersten Mal eine Seniorinnen-Medaille bei der Team-Europameisterschaft. 

Deutschland auf Rang sieben
Das deutsche Team um Kapit&amp;auml;nin Beate-Michaele Mu&amp;szlig; hatte als Titelverteidiger und Gastgeber der Europameisterschaft eine Medaille im Visier. Bestens vorbereitet qualifizierten sich Karin Gumpert (G LC K&amp;ouml;ln), Sabine Boeder (Golfresort Bad Griesbach), Uschi Beer (D&amp;uuml;sseldorfer GC), Tessa Oldenbourg (GC W&amp;ouml;rthsee), Dagmar Lehmann (GC Gifhorn) sowie Cornelia Schmidt-St&amp;uuml;tzle und Sabine Blecher (beide Stuttgarter GC Solitude) auf dem dritten Platz sicher in der ersten Gruppe. Sabine Blecher erzielte dabei mit 72 Schl&amp;auml;gen (Par) die beste Runde dieser Europameisterschaft. Doch der Medaillentraum wurde schon im Viertelfinale durch den sp&amp;auml;teren Sieger Schottland beendet. In einem &amp;auml;u&amp;szlig;erst knappen Match mussten sich die Deutschen geschlagen geben und waren damit aus dem Titelrennen. Aber auch in der zweiten Lochspielrunde konnten die Titelverteidigerinnen nicht ihre St&amp;auml;rken aus den Vorrunden ausspielen und hatten das Nachsehen gegen Frankreich. Doch trotz der beiden Niederlagen motivierten sich die deutschen Seniorinnen f&amp;uuml;r ihr letztes Spiel gegen Spanien. Mit fr&amp;uuml;hen drei Punkten und dem Gesamtergebnis von 4 zu 1 war der Sieg dann auch deutlich und Deutschland sicherte sich somit den siebten Rang. 

Zwei Hole-in-Ones
Was nur selten passiert, sollte bei dieser Europameisterschaft gleich zweimal vorkommen. Am siebten Loch des Arnold-Palmer-Platzes schoss Rozalyn Adams (England) ein Ass in der erster Qualifikationsrunde. Doch schon zwei Tage sp&amp;auml;ter gelang dieser Wunderschlag auch der Italienerin Alessandra Zoboli an gleicher Stelle. Da das gastgebende Sport   Spa Resort A-ROSA Scharm&amp;uuml;tzelsee seit letztem Jahr jedem Hole-in-One-Sch&amp;uuml;tzen ein Tourbag und einen Driver verspricht, kamen auch diese beiden Europameisterschaftsteilnehmerinnen in den Genuss dieser besonderen Geschenke. 

</description>
			<category>News - Amateure </category>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 23:58:03 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Johnson und Day vorn, Woods abgeschlagen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/johnson-und-day-vorn,-woods-abgeschlagen/</link>
			<description>In der ersten Runde der Deutsche Bank Championship sorgte ein ganzer Flight f&amp;uuml;r Furore. Jason Day und Zach Johnson hatten sich zusammen mit Ryan Palmer auf dem Par 71 Kurs des TPC Boston morgens auf den Weg gemacht und profitierten von den guten Bedingungen des Vormittags. Am Ende der Runde kamen die drei mit insgesamt 23 unter Par ins Clubhaus. Zach Johnson und Jason Day teilen sich nach 63er Runden (-8) die F&amp;uuml;hrung beim zweiten Playoff Turnier des FedExCups, Ryan Palmer notierte einen Schlag mehr und teilt sich Rang drei bei sieben unter Par. Da steht Palmer nicht allein, sieben weitere Spieler notierten eine 64 auf ihren Karten. Ryan Moore, Rory McIlroy, Hunter Mahan, Charley Hoffman, Brian Davis, D.J. Trahan und Geoff Ogilvy liegen da einen Schlag hinter den Spitzenreitern.

Tiger Woods startete mit einer schwachen Auftaktrunde in das Turnier. Der Weltranglistenerste notierte bei dem mit 7,5 Millionen US Dollar dotierten Event eine 72 (+1) in Runde eins und geht von Rang 87 aus in den zweiten Tag. Der 34-J&amp;auml;hrige mu&amp;szlig; um den Einzug in die n&amp;auml;chste Runde im FedEx-Playoff zittern, er mu&amp;szlig; mindestens 57. werden, will er bei der BMW Championship in der n&amp;auml;chsten Woche dabei sein.

Die europ&amp;auml;ischen Ryder-Cup-Spieler konnten in Boston fast alle &amp;uuml;berzeugen. Rory McIlroy (64) geht vom geteilten dritten Platz in die n&amp;auml;chste Runde, Luke Donald (65) liegt einen Z&amp;auml;hler zur&amp;uuml;ck auf Position elf und Ian Poulter ben&amp;ouml;tigte 67 Schl&amp;auml;ge (-4) und teilt sich Rang 28. Einzig Padraig Harrington liegt nach einer 74 (+3) abgeschlagen auf dem vorletzten Platz. Seine Nominierung durch Colin Montgomerie hatte f&amp;uuml;r Diskussion gesorgt, nicht wenige h&amp;auml;tten da lieber Paul Casey im europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Team gesehen. Der liegt nach einer 66er Runde (-5) auf dem geteilten 16. Rang und damit acht Schl&amp;auml;ge vor Harrington.  
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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:36:15 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jiménez brilliert in der Schweiz </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/jim%e9nez-brilliert-in-der-schweiz-/</link>
			<description>534 Turniere hat Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez auf der European Tour schon hinter sich gebracht. Beim 535 Turnier, nach 27 Jahren auf der Tour, hat der 46-j&amp;auml;hrige Spanier einmal richtig zugeschlagen. Auf dem Par 71 Kurs in Crans-sur-Sierre in Montana hat Jim&amp;eacute;nez beim Omega European Masters eine blitzsaubere 61 hingelegt. Sechs Birdies und zwei Eagles standen am Ende der Runde auf der Scorekarte, die beste Runde in seiner Karriere. Und damit geht  Jim&amp;eacute;nez beim 22. Start in der Schweiz mit 128 Schl&amp;auml;gen (67+61, -14) als F&amp;uuml;hrender in das Wochenende. 

Der europ&amp;auml;ische Ryder Cup Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie wird es mit Wohlwollen betrachten, dass einer seiner Ryder Cup Spieler so gut in Form ist. Und sein Wohlwollen wird noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ausfallen, da sein Captains Pick, Edoardo Molinari (66+65) zusammen mit seinem 17-j&amp;auml;hrige Landsmann Matteo Manassero (64+67) drei Schl&amp;auml;ge zur&amp;uuml;ck bei elf unter Par auf dem zweiten Platz rangiert. Dahinter auf dem vierten Rang liegt  Mikko Ilonen aus Finnland bei insgesamt zehn unter Par.

Die beiden deutschen Starter im Feld entt&amp;auml;uschten. Marcel Siem brachte Runden von 73 und 72 ins Clubhaus und musste sich mit drei &amp;uuml;ber Par mit Rang 109 begn&amp;uuml;gen. Sven Str&amp;uuml;ver ben&amp;ouml;tigte noch sieben Schl&amp;auml;ge mehr (79+73) und reihte sich am Ende des Feldes ein und beendet das Turnier auf Platz 149.

</description>
			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:23:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>GolfCity Köln Pulheim erhält 4 Sterne</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/pressemitteilungen/golfcity-koeln-pulheim-erhaelt-4-sterne/</link>
			<description>K&amp;ouml;ln &amp;ndash; Gro&amp;szlig;e Auszeichnung f&amp;uuml;r die GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim: Als erste 9-Loch-Golfanlage in Deutschland erh&amp;auml;lt die Anlage in unmittelbarer N&amp;auml;he des Stadtzentrums von K&amp;ouml;ln das Vier-Sterne-Qualit&amp;auml;tssiegel des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. &amp;bdquo;Das ist f&amp;uuml;r uns der Ritterschlag&amp;ldquo;, sagt Hermann B&amp;ouml;gle, Manager der GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim. &amp;bdquo;Das Siegel best&amp;auml;tigt, dass GolfCity ein qualitativ sehr hochwertiges Angebot ist.&amp;ldquo;

&amp;Auml;hnlich wie die Sterne bei Hotels geben die Sterne des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. Aufschluss dar&amp;uuml;ber, welche Qualit&amp;auml;tsstandards G&amp;auml;ste und Besucher auf einer Anlage erwarten d&amp;uuml;rfen. Kriterien f&amp;uuml;r die Vergabe der Golf-Sterne sind Pflegezustand des Platzes, Servicequalit&amp;auml;t und Angebot in Golfcenter, Pro Shop, Driving Range sowie Golfschule. Diese werden von unabh&amp;auml;ngigen Testern gepr&amp;uuml;ft und nach einem Punktesystem bewertet. Die Punktzahl gibt schlie&amp;szlig;lich Auskunft &amp;uuml;ber die Zahl der Sterne, die eine Anlage erh&amp;auml;lt. Die niedrigste Wertung ist ein Stern, die h&amp;ouml;chste Wertung f&amp;uuml;nf Sterne.

Die Auszeichnung mit vier Sternen ist ein weiterer Schritt bei der Etablierung des neuen Anlagenkonzeptes GolfCity in Deutschland. Nach GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim entsteht derzeit in M&amp;uuml;nchen die zweite GolfCity-Anlage, weitere Anlagen in ganz Deutschland sowie der Ausbau der GolfCity K&amp;ouml;ln Pulheim um weitere neun L&amp;ouml;cher sind geplant.

GolfCity ist ein modernes, innovatives Anlagenkonzept der Clubhaus AG f&amp;uuml;r den schnellen, qualitativ hochwertigen Golfgenuss. Keine Anlage darf weiter als eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt sein. F&amp;uuml;r Golfspieler gibt es flexible und moderne Angebote. &amp;bdquo;GolfCity ist bei Golfern fantastisch angekommen&amp;ldquo;, so Hermann B&amp;ouml;gle, &amp;bdquo;unsere G&amp;auml;ste loben immer wieder die Modernit&amp;auml;t der Anlage und das Angebot.&amp;ldquo;

</description>
			<category>News - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:28:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Golf Club St. Leon-Rot: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Mid-Amateure </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/amateure-/golf-club-st.-leon%11rot%3a-deutsche-mannschaftsmeisterschaft-der-mid%11amateure-/</link>
			<description>Erneuter nationaler Titel f&amp;uuml;r den Golf Club St. Leon-Rot: Bei den Deutschen Meisterschaften der Mid-Amateure Ende August im GC H&amp;ouml;sel holte sich das Team bestehend aus (Rudolfo Erico Junge, Marcus Brandt, Eicko Schulz-Han&amp;szlig;en, Miro Bradic, Thomas Dammert und Stefan Kraft als Kapit&amp;auml;n) erstmals in der Clubgeschichte den Titel bei den Mid-Amateuren. Das Bemerkenswerte dabei: Die Equipe aus der Kurpfalz war erst  zum dritten Mal zur Meisterschaft angetreten, die in diesem Jahr zum 8. Mal ausgetragen wurde. 

Insgesamt waren 38 Mannschaften zum Titelkampf der Herren zwischen 35 und 55 Jahren nach H&amp;ouml;sel (nahe D&amp;uuml;sseldorf) gereist, darunter auch die Top-Teams des Hamburger Golf Club, des M&amp;uuml;nchner Golf Club und des vielfachen Titeltr&amp;auml;gers vom L GC Schmitzhof aus Wegberg. Alle Mannschaften hatten w&amp;auml;hrend der zweit&amp;auml;gigen Veranstaltungen mit widrigsten Wetterbedingungen mit Regen, Wind und tiefen Boden zu k&amp;auml;mpfen. Gespielt wurden am ersten Tag zwei Vierer sowie zwei Einzel, am zweiten Tag wurden dann sechs Einzel ausgetragen. Die Mannschaft aus St. Leon-Rot, die nach dem ersten Tag auf dem geteilten dritten Platz rangierte,  zeigte sich insbesondere am Schlusstag in blendender Verfassung und machte dabei einen R&amp;uuml;ckstand von f&amp;uuml;nf Z&amp;auml;hlern auf das f&amp;uuml;hrende Team aus Krefeld wett und siegte am Ende mit einem Ergebnis von 253 Bruttopunkten den Sieg vor dem Hamburger GC (237 Punkte) sowie dem L GC Schmitzhof (233 Z&amp;auml;hler). 

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung der St. Leon-Roter ragte ein Akteur besonders heraus: Rudolfo Erico Junge erreichte an beiden Tagen das Clubhaus jeweils mit drei Schl&amp;auml;gen unter Par und war damit mit Abstand bester Teilnehmer der Meisterschaft.

&amp;raquo;Wir freuen uns sehr &amp;uuml;ber diesen Titelgewinn, der ja ein Novum in unserer Clubgeschichte ist. Der Sieg unterstreicht zudem, dass wir nicht nur bei den Jugendlichen und den Top-Teams starke Mannschaften haben, sondern auch in den h&amp;ouml;heren Altersklassen nationale Spitze sind. Unser besonderer Dank gilt der gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Unterst&amp;uuml;tzung der Sparkasse Heidelberg, ohne die dies alles nicht m&amp;ouml;glich gewesen w&amp;auml;re&amp;laquo;, freut sich Eicko Schulz-Han&amp;szlig;en, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Golf Club St. Leon-Rot und Mitglied des erfolgreichen Teams.

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			<category>News - Amateure </category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:11:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ryder Cup 2010: Montgomeries Team komplett</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ryder-cup/ryder-cup-2010%3a-montgomeries-team-komplett/</link>
			<description>Am 29.08.2010 fiel die erste Team-Entscheidung, n&amp;auml;mlich die in Europa. Die Mannschaft, um die qualifizierten Spieler Lee Westwood, Graeme Mc Dowell, Rory McIlroy, Martin Kaymer, Ian Poulter, Ross Fisher, Francesco Molinari, Peter Hanson und Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez stand und Montgomerie gab seine drei Wildcards bekannt. Diese waren: Padraig Harrington, Luke Donald und Edoardo Molinari. Die Picks erkl&amp;auml;rte Colin Montgomerie wie folgt: &amp;bdquo;Harrington in den letzten drei Jahren drei Majorturniere gewonnen und im Match-Play ist er so stark, dass keine gerne gegen ihn spielen m&amp;ouml;chte. Luke Donald ist ebenfalls ein exzellenter Match-Play-Spieler und hat in der Vergangenheit schon  bewiesen, wie wertvoll er f&amp;uuml;r ein Ryder Cup Team sein kann. Edoardo Molinari hat heute bei den Johnny Walker Championship gezeigt, dass er eine Wildcard verdient hat. Er stand unter gro&amp;szlig;em Druck, denn er wusste, dass er hier gewinnen musste, um eine Chance auf eine Wildcard zu erhalten. Ich habe in meinen 24 Jahren auf der Tour schon viel erlebt, was jedoch Molinari bei seinem Birdie-Birdie-Birdie-Finish und in der gesamten Finalrunde zeigte, war einmalig. Zusammen mit seinem Bruder Francesco wird er ein tolles Team bilden. Sie haben ja zusammen schon den World Cup gewonnen. &amp;Uuml;brigens ist es das erste Mal bei beiden Teams in der gesamten Ryder Cup Geschichte, dass Br&amp;uuml;der in einem Team spielen.&amp;ldquo;  Mit Edoardo Molinari hat Europa  sechs Neulinge im Team.Montgomerie betonte in der Pressekonferenz auch, dass er in diesem Jahr die Qual der Wahl hatte und eigentlich 20 Spieler h&amp;auml;tte nominieren m&amp;uuml;ssen. &amp;bdquo;Ich musste Weltklassespielern wie Paul Casey oder Justin Rose heute Nachmittag mitteilen, dass sie leider nicht im Team sind. Das ist keine leichte Aufgabe f&amp;uuml;r einen  Captain, aber auch dieses muss gemacht werden,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte der Schotte. Dann gab er noch folgende &amp;Uuml;berraschung bekannt: &amp;bdquo;Ich habe mich entschieden neben Paul McGinley, Darren Clarke und Thomas Bj&amp;ouml;rn auch Sergio Garcia zum Vice-Captain zu nominieren. Wir alle vier freuen uns, dass er am 1. Oktober unser Team verst&amp;auml;rken wird.&amp;ldquo; 

Bei den Amerikanern k&amp;auml;mpft in diesem Jahr die Nr. 1 der Welt um eine Wildcard. Tiger Woods liegt nur auf Platz 12, jedoch in diesem Jahr qualifizieren sich nur die Top-8 automatisch. Es liegt nun bei Team-Captain Corey Pavin ob Tiger ein Kandidat f&amp;uuml;r eine automatische Wildcard ist oder nicht.

Womit wir bei den Qualifikations&amp;auml;nderungen w&amp;auml;ren. Im Gegensatz zu den letzten Austragungen, wo es pro Team nur zwei Wildcards gab, d&amp;uuml;rfen die Captains jetzt mehr vergeben. Schon bei der letzten Austragung im &amp;bdquo;Valhalla Golf Club&amp;ldquo; in Louisville in Kentucky 2008 hatte der damalige US Ryder-Cup-Captain Paul Azinger das Wildcard System der Amerikaner ver&amp;auml;ndert und durchgesetzt, dass er vier Wildcards zur Verf&amp;uuml;gung hat. Die Europ&amp;auml;er zogen nach, in diesem Jahr durfte Montgomerie erstmalig drei statt zwei Wildcards vergeben. In den USA qualifizieren sich damit nur die ersten acht Spieler und Corey Pavin vergibt am 07.09.2010 seine vier Tickets. Eigentlich ein Unding, denn beide Mannschaften sollten aus Fairnessgr&amp;uuml;nden am gleichen Tag bekannt gegeben werden. In Europa war es etwas komplizierter. Es qualifizierten sich hier die ersten vier der World Points List und die ersten f&amp;uuml;nf der European Points List, die sich nicht schon durch die World Points List qualifiziert haben und Colin Montgomerie durfte drei Wildcards verteilen.

Der Platz

The Celtic Manor Resort in der City of Newport, Wales, ist in diesem Jahr der Austragungsort. Der &amp;bdquo;Twenty Ten Course&amp;ldquo; verspricht viele Dramen beim Ryder Cup im Oktober. Nach den Anweisungen des europ&amp;auml;ischen Captains Colin Montgomerie wurde der Platz seit dem Winter hergerichtet. Entworfen von European Golf Design und speziell f&amp;uuml;r den Ryder Cup gebaut,  ist dieser Golfplatz eine echte Herausforderung. Alleine an sechs der acht letzten L&amp;ouml;cher kommt hier Wasser ins Spiel. Dies verspricht auf jeden Fall ein spannendes Finale, wenn die gesamte Golfwelt ab dem 1. Oktober nach Wales schaut.

Montgomerie steckte viel Zeit in die enge Zusammenarbeit mit Celtic Manor Director of Golf Courses , Jim McKenzie, und der European Golf Design, Ross McMurray, um ein perfektes Layout zu pr&amp;auml;sentieren.

 Wir haben eine Reihe von Bunkern tiefer gemacht und dadurch die Kanten h&amp;ouml;her gezogen. Das Rough wird sicherlich h&amp;ouml;her und fetter sein, als bei den Celtic Manor Wales Open Anfang Juni  , sagte McKenzie. &amp;bdquo;Auch die Gr&amp;uuml;ns werden dann h&amp;auml;rter sein, sodass man schon pr&amp;auml;zise Eisen schlagen muss, um gute Ergebnisse zu erzielen.&amp;ldquo;

2007 wurde der Platz zusammen mit dem Montgomerie Course er&amp;ouml;ffnet und seit dieser Zeit wurde weiter an seinem Layout gefeilt. So entstand in den vergangenen Jahren links neben dem 11. Gr&amp;uuml;n eine neue Senke, die unpr&amp;auml;zise gespielte B&amp;auml;lle unweigerlich auff&amp;auml;ngt und Richtung Wasser rollen l&amp;auml;sst. Der gesamte Platz ist 6.747m lang bei Par 71.

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			<category>Tour - Ryder Cup</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:36:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ryder Cup 2010: Das Team steht fest</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ryder-cup/ryder-cup-2010%3a-das-team-steht-fest/</link>
			<description>
Die Zeit der Qualifikation ist vorbei, das Team f&amp;uuml;r den Ryder Cup vom 1.-3. Oktober 2010 steht fest. Am heutigen Abend hat Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie in einer Pressekonferenz in Gleneagles verk&amp;uuml;ndet, wer zu Europas Golf-Streitmacht im wailisischen  Celtic Manor Resort  geh&amp;ouml;ren wird. Neun der zw&amp;ouml;lf Spieler hatten sich bereits im Vorfeld f&amp;uuml;r das Team qualifiziert: Lee Westwood, Graeme Mc Dowell, Rory McIlroy, Martin Kaymer, Ian Poulter, Ross Fisher, Francesco Molinari, Peter Hanson und Miguel Angel Jimenez. Wer w&amp;uuml;rde die drei verbleibenden  Wild Cards  bekommen, wer geh&amp;ouml;rt zu dem Trio, das Colin Montgomerie w&amp;auml;hlen w&amp;uuml;rde. 

Das R&amp;auml;tseln und Spekulieren ist vorbei, es sind Padraig Harrington, Luke Donald und Edoardo Molinari. Nicht dabei die starken Engl&amp;auml;nder Justin Rose und Paul Casey, auch Bernhard Langer wird nicht im Team stehen. Kapit&amp;auml;n Montgomerie begr&amp;uuml;ndete seine Wahl wie folgt:  Harrington hat in den letzten drei Jahren drei Majors gewonnen und er ist im Matchplay so stark, das keiner gegen ihn spielen m&amp;ouml;chte. Luke Donald ist ebenfalls ein exzellenter Matchplay-Spieler, er hat auch in der Vergangenheit bewiesen, wie wertvoll er f&amp;uuml;r ein Ryder Cup-Team sein kann. Edoardo Molinari hat heute bei der Johnnie Walker Championship gezeigt, dass er eine Wild Card verdient hat. Er stand unter gro&amp;szlig;em Druck, denn er wu&amp;szlig;te, das er hier gewinnen musste, um eine Chance zu bekommen. Ich habe in 24 Jahre auf der Tour viel erlebt, aber was Molinari bei seinem Birdie-Birdie-Birdie-Finish und in der gesamten Finalrunde gezeigt hat, war einmalig. Zusammen mit seinem Bruder Franceso wird er ein tolles Team bilden. Sie haben ja zusammen schon den Weltcup gewonnen. &amp;Uuml;brigens ist es das erste Mal in der Geschichte, das zwei Br&amp;uuml;der in einem Team stehen.  Dann kam der Schotte noch mit einer faustdicken &amp;Uuml;berraschung: Ich habe mich entschieden, neben Paul McGinley, Darren Clarke und Thomas Bj&amp;ouml;rn auch Sergio Garcia zu einem Vizekapit&amp;auml;n zu ernennen. wir alle freuen uns, das er ab 1. Oktober unser Team verst&amp;auml;rken wird.  Sergio Garcia befindet sich als Spieler in einer Abw&amp;auml;rtsspirale, kann seit Jahren die hohen Erwartungen nicht erf&amp;uuml;llen und ist aus den Top F&amp;uuml;nfzig der Weltrangliste gefallen. Allerdings hat er in der Vergangenheit ganz starke Ryder Cup-Auftritte gezeigt, ist sicher ein gro&amp;szlig;er Motivator. Das amerikanische Team steht noch nicht fest, Kapit&amp;auml;n Corey Pavin wird erst am 7. September verk&amp;uuml;nden, etwas unverst&amp;auml;ndlich, warum nicht beide Captains am selben Tag die Karten auf den Tisch legen. Qualifiziert haben sich Phil Mickelson, Hunter Mahan, Bubba Watson, Jim Furyk, Steve Stricker, Dustin Johnson, Jeff Overton und Matt Kuchar, Pavin vergibt vier Wild Cards. Tiger Woods ist nicht qualifiziert, muss auf das Wohlwollen des Kapit&amp;auml;ns z&amp;auml;hlen. Der  2010 -Golfplatz im Celtic Manor Resort ist speziell f&amp;uuml;r den Ryder Cup gebaut worden und wird schon seit Wochen auf das Mega-Event vom 1.-3. Oktober vorbereitet, vor allem Colin Montgomeries W&amp;uuml;nsche werden auf den Punkt umgesetzt.  Wir haben eine Reihe von Bunkern tiefer gemacht. Das Rough wird sicher h&amp;ouml;her und fetter sein als bei den Wales Open im Juni, die Gr&amp;uuml;ns werden h&amp;auml;rter und erfordern pr&amp;auml;zise Eisen, um gute Ergebnisse zu erzielen , sagte Jim McKenzie, der Golf Direktor der Anlage. 


Ryder Cup 2010: Montgomeries Team komplett (tour/ryder-cup/ryder-cup-2010%3a-montgomeries-team-komplett/)


Ryder Cup: Wer schafft es ins Team? (tour/ryder-cup/ryder-cup%3a-wer-schafft-es-ins-team?/)

Ryder Cup: USA mit vier Deb&amp;uuml;tanten, Woods muss zittern (tour/ryder-cup/ryder-cup%3a-usa-mit-vier-debuetanten,-woods-muss-zittern/) 

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			<category>Tour - Ryder Cup</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:07:05 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Majorsieger Martin Kaymer präsentiert Trophäe</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/pressemitteilungen/majorsieger-martin-kaymer-praesentiert-trophaee/</link>
			<description>Den Ort f&amp;uuml;r seine triumphale R&amp;uuml;ckkehr hatte Martin Kaymer nicht zuf&amp;auml;llig gew&amp;auml;hlt. In der BMW Welt in M&amp;uuml;nchen stellte sich der Golfstar bei seinem ersten &amp;ouml;ffentlichen Auftritt auf deutschem Boden nach seinem Majorsieg bei der US PGA Championship dem gro&amp;szlig;en Interesse der Medien. Der Weltranglisten-F&amp;uuml;nfte nahm sich ausgiebig Zeit, noch einmal die emotionalen Momente seines Triumphs vor gut zwei Wochen in Whistling Straits Revue passieren zu lassen. &amp;bdquo;Ich habe immer davon getr&amp;auml;umt, einmal ein Major zu gewinnen. Dass ich es schon so jung geschafft habe, ist ein gro&amp;szlig;er Meilenstein in meiner Karriere &amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Kaymer im Rahmen eines Medientermins bei Sponsorpartner BMW. &amp;bdquo;Mir wurde sp&amp;auml;ter gesagt, dass ich nach au&amp;szlig;en ganz cool gewirkt habe, aber nat&amp;uuml;rlich war das alles sehr aufregend.&amp;ldquo;

Kaymer und BMW vereinen Dynamik und Pr&amp;auml;zision - zwei Qualit&amp;auml;ten, die f&amp;uuml;r einen BMW ebenso stehen wie f&amp;uuml;r einen optimalen Golfschlag. Bereits seit vielen Jahren besteht zwischen dem Ausnahme-Profi und dem Automobilhersteller eine ganz besondere Beziehung. So bestritt der Rheinl&amp;auml;nder auf Einladung bei der BMW International Open 2003 in M&amp;uuml;nchen Eichenried noch als Amateur das erste Profiturnier seiner Karriere. 2008 gelang ihm dann mit seinem zweiten Sieg auf der European Tour damals ein historischer Erfolg. Erstmals in der 22-j&amp;auml;hrigen Turniergeschichte der BMW International Open sicherte sich ein deutscher Profi ausgerechnet bei der Jubil&amp;auml;umsauflage den Titel. Seit einigen Monaten vertritt er das Unternehmen nun weltweit als BMW Golfsport Botschafter.

&amp;bdquo;Wir sind sehr stolz auf unsere enge Verbindung zu Martin und freuen uns, dass wir ihm hier in der BMW Welt eine kleine B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r seine R&amp;uuml;ckkehr bereiten konnten&amp;ldquo;, sagte Dr. Norbert Reithofer, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. &amp;bdquo;Wir gratulieren ihm noch einmal von ganzem Herzen zu seinem &amp;uuml;berragenden Erfolg bei der US PGA Championship. Wie Martin dort im Stechen unter gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Druck seine Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t und Pr&amp;auml;zision beibehielt, hat einmal mehr gezeigt, was f&amp;uuml;r ein au&amp;szlig;erordentlicher Botschafter seines Sports er ist.&amp;ldquo;

Kaymers viel beachteter Erfolg in Whistling Straits d&amp;uuml;rfte dem Golfsport in Deutschland einen weiteren Schub verleihen. Der 25-J&amp;auml;hrige aus Mettmann sagte: &amp;bdquo;Ich w&amp;uuml;nsche mir, dass sich hierzulande noch mehr Menschen f&amp;uuml;r diese faszinierende Sportart begeistern lassen.&amp;ldquo;

Die n&amp;auml;chste Gelegenheit, Kaymer in Aktion zu erleben, bietet der Ryder Cup 2010, der vom 1. bis 3. Oktober in Celtic Manor (Wales) ausgetragen wird. Mit seinem Majorsieg hat Kaymer sich endg&amp;uuml;ltig einen Startplatz im europ&amp;auml;ischen Team gesichert. Beim alle zwei Jahre stattfindenden Kontinentalwettkampf zwischen dem Team USA und Team Europa ist BMW als Partner und Official Car ebenfalls mit von der Partie. &amp;bdquo;Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal in meinem Leben beim Ryder Cup dabei zu sein&amp;ldquo;, sagte Kaymer. &amp;bdquo;Mich f&amp;uuml;r das europ&amp;auml;ische Team zu qualifizieren, war dieses Jahr mein gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Ziel.&amp;ldquo; 

In der kommenden Saison wird Kaymer zunehmend mehr Turniere in den USA bestreiten. Einen Fixtermin auf der European Tour 2011 hat Kaymer allerdings auch schon fest im Kalender stehen &amp;ndash; den Start bei Deutschlands einzigem Profitunier. &amp;bdquo;Sp&amp;auml;testens zur BMW International Open 2011 werde ich wieder in meine Heimat zur&amp;uuml;ckkommen&amp;ldquo;, versprach der strahlende Majorsieger.

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			<category>News - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:55:48 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In The Bag: Matt Kuchar (The Barclays)</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/in-the-bag/in-the-bag%3a-matt-kuchar-%28the-barclays%29/</link>
			<description>DRIVER: Bridgestone X Drive J38 Prototype 435 (10&amp;deg;) mit Graphite Design Tour AD DI-6 Schaft
FAIRWAY HOLZ: Tour Edge Exotics CB2 (16&amp;deg;) mit Graphite Design Tour AD MD-7X Schaft
HYBRID: Callaway Big Bertha 3H Heavenwood (20&amp;deg;) mit Aldila NV 95X Schaft
EISEN: Fourteen Golf (4), Bridgestone J38 (5-PW) mit Aerotech 95 Sch&amp;auml;ften
WEDGES: Bridgestone J38 (52&amp;deg;, 58&amp;deg;), Fourteen MT-28 VS Forged (62&amp;deg;) mit True Temper Dynamic Gold S400 Sch&amp;auml;ften
PUTTER: Rife Barbados
BALL: Bridgestone B330S
</description>
			<category>Tour - In the Bag</category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:47:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Günther/Haremza siegen erneut bei der VGD Golf-Team Championship </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/news/guenther%10haremza-siegen-erneut-bei-der-vgd-golf%11team-championship-/</link>
			<description>Lange Zeit sah es bei der 6. VGD Golf-Team Championship Germany nach einer kleinen Sensation aus. Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig spielten am Finaltag des Turniers im GC D&amp;uuml;sseldorf-Grafenberg im abschlie&amp;szlig;enden Vierball-Bestball-Wettbewerb eine spektakul&amp;auml;re 58er Runde und &amp;uuml;berholten damit fast das gesamte Feld. Nur fast allerdings &amp;ndash; die Seriensieger Christoph G&amp;uuml;nther und Marcel Haremza fingen sie nicht mehr ab. Die stellten ihrerseits mit einer starken 62er Runde auf 13 unter Par (68, 67, 62) und feierten damit ihren dritten Triumph nach 2006 und 2007. Bei den Senioren verteidigten Anthony Feminis und Charles Lindup souver&amp;auml;n ihren Titel, sie gewannen mit acht Schl&amp;auml;gen Vorsprung.
</description>
			<category>News - News</category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:32:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In the Bag: Edoardo Molinari (Johnnie Walker Championship)</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/in-the-bag/in-the-bag%3a-edoardo-molinari-%28johnnie-walker-championship%29/</link>
			<description>DRIVER: TaylorMade R9 SuperTri (9,5&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-6A4 Schaft
FAIRWAY HOLZ: TaylorMade R9 (16&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-8A4 Schaft
HYBRID: TaylorMade Rescue 09 TP (19&amp;deg;) mit Grafalloy Project X-HB6 Schaft
EISEN: TaylorMade R9 TP(4-PW) 
WEDGES: TaylorMade xFT (48&amp;deg;, 52&amp;deg;, 56&amp;deg; und 60&amp;deg;)
PUTTER: Yes! Callie
BALL: TaylorMade Penta TP
</description>
			<category>Tour - In the Bag</category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:14:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Großer Preis des DGV - glückliche Gewinner </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/pressemitteilungen/gross;-%c4er-preis-des-dgv-%11-glueckliche-gewinner-/</link>
			<description>Wie in jedem Jahr gab es auch 2010 im Rahmen der DGV-Ausweisversendung wieder das beliebte Gewinnspiel  Der gro&amp;szlig;e Preis des DGV . Die &amp;uuml;ber 600.000 registrierten Golfspieler im Deutschen Golf Verband (DGV) hatten die Chance auf attraktiven Preise der DGV-Hauptsponsoren HypoVereinsbank Private Banking, Vodafone und Audi sowie von DGV-Premiumsponsor Nike. Einen weiteren Preis stellte die RC Deutschland zur Verf&amp;uuml;gung, die gleichzeitig Patron f&amp;uuml;r das L&amp;ouml;sungswort  RC 2018  war.

Aus den &amp;uuml;ber 19.000 Einsendungen, die per Postkarte und in diesem Jahr zum ersten Mal auch &amp;uuml;ber die Onlineplattform der DGV-Homepage www.golf.de/dgv eingingen, hat der Deutsche Golf Verband nun die Gewinner ermittelt. 

Das gro&amp;szlig;e Los-Gl&amp;uuml;ck hatte dabei Sebastian Willius vom Frankfurter GC: er kann sich &amp;uuml;ber ein Audi VIP-Package f&amp;uuml;r das DTM-Rennen 2010 am Hockenheimring freuen. Zus&amp;auml;tzlich steht ihm f&amp;uuml;r die Dauer der Veranstaltung ein Fahrzeug von Audi zur freien Verf&amp;uuml;gung.

Die Gewinner eines Startplatzes beim einem HVB Private Banking Golf-Einladungsturnier sind Annett Arlt aus Alfeld, Otto Evers aus Hitzacker, Jens Kosche aus Osnabr&amp;uuml;ck und Hans-Joachim Grassmann aus W&amp;uuml;rzburg. Ein Nike Golf-Schl&amp;auml;gerset inklusive Fitting geht an Dr. Eva-Maria Schwehm aus Undenheim.

&amp;Uuml;ber Post von Vodafone k&amp;ouml;nnen sich Frank Marx aus Saarbr&amp;uuml;cken und Gunter Friedrich aus Hamminkeln freuen - sie erhalten je ein BlackBerry 9700 Bold. Die neue und f&amp;uuml;r Golfer kostenlose Golf-App mit dem DGV-Logo als Icon auf dem Startbildschirm ist bereits auf den Ger&amp;auml;ten eingerichtet.

Gertraud Danzer aus Oberding gewinnt zwei VIP-Tickets f&amp;uuml;r die UniCredit Ladies German Open presented by Audi 2011. Auf Tobias Maier aus M&amp;uuml;nchen wartet ein einmaliges Golferlebnis: Er erh&amp;auml;lt zwei Eintrittskarten f&amp;uuml;r den Ryder Cup 2010 in Wales und darf live miterleben, wie die besten Golfer der Welt im Kontinentalvergleich um die begehrteste Troph&amp;auml;e im Golfsport k&amp;auml;mpfen.

Alle Gewinner wurden mittlerweile schriftlich &amp;uuml;ber ihre Gewinne informiert.

</description>
			<category>News - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:59:14 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Champions Tour: Fünfter Saison Sieg für Langer</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/champions-tour/champions-tour%3a-fuenfter-saison-sieg-fuer-langer/</link>
			<description>Bernhard Langer ist auf der Champions Tour derzeit das Ma&amp;szlig; aller Dinge. Nach seinen beiden Majorsiegen in Folge bei der Senior Open und der U.S. Senior Open Championship hat der 53-j&amp;auml;hrige Anhausener in dieser Woche schon wieder zugeschlagen. Mit Runden von 66, 63 und 69 Schl&amp;auml;gen (198, -18) holte sich Langer nun auch den Titel bei der Boeing Championship und fuhr damit seinen f&amp;uuml;nften Saison Sieg auf der Champions Tour ein. Neben dem Preisgeld von 285.000 US-Dollar durfte sich der Deutsche auch dar&amp;uuml;ber freuen, dass er die F&amp;uuml;hrung im Charles Schwab Cup weiter ausgebaut hat. Sein &amp;auml;rgster Verfolger Fred Couples hat bereits einen R&amp;uuml;ckstand von &amp;uuml;ber 600 Punkten.

&amp;bdquo;Ich glaube, das ist derzeit das beste Golf spiele, das ich je gespielt habe&amp;ldquo;, sagte Langer nach seinem f&amp;uuml;nften Saison Triumph. &amp;ldquo;Ich denke mein Schwung hat sich weiterentwickelt und meine Technik ist besser. Mein Caddie sagt, dass er von mir noch nie so gute Drives gesehen hat wie in den letzten Wochen! 

Nick Price (201, -15) wurde mit drei Z&amp;auml;hlern R&amp;uuml;ckstand Zweiter vor Fred Couples, der Dritter wurde. Der 50-j&amp;auml;hrige Amerikaner hatte mit 207 Schl&amp;auml;gen (-9) schon respektable neun Schl&amp;auml;ge R&amp;uuml;ckstand auf den Sieger Bernhard Langer.

</description>
			<category>Tour - Champions Tour</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:32:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kuchar gewinnt Barclays im Stechen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/kuchar-gewinnt-barclays-im-stechen/</link>
			<description>An seine Ann&amp;auml;hrung mit dem Eisen 7 im Stechen der Barclays wird Matt Kuchar sicher noch lange zur&amp;uuml;ckdenken. Der zweite Schlag auf der 18 des Ridgewood Country Clubs war perfekt getroffen und landete direkt neben der Fahne, der anschlie&amp;szlig;ende Putt aus knapp einem Meter zum sicheren Birdie war nur noch Formsache. 

Der Schlag sicherte dem 32-j&amp;auml;hrigen Amerikaner den ersten Playoff-Titel des diesj&amp;auml;hrigen FedEx Cups im Stechen am ersten Extra-Loch, das Preisgeld &amp;uuml;ber 1,35 Millionen US Dollar und 2.500 FedExCup-Punkte, dank der Kuchar die Spitze der FedExCup-Rangliste &amp;uuml;bernommen hat. Es war die die dritte Top Ten-Platzierung Kuchars in den letzten drei Wochen, die ihn zu einen der Top-Favoriten des n&amp;auml;chsten FedExCup Playoffs, der Deutsche Bank Championship in Boston, macht und damit zu einem hei&amp;szlig;en Anw&amp;auml;rter f&amp;uuml;r den Bonus-Scheck &amp;uuml;ber 10 Millionen Dollar.

Kuchar hatte mit einer 66 (-5) zum F&amp;uuml;hrenden nach drei Runden, Martin Laird, aufgeschlossen. Der 29-j&amp;auml;hrige Schotte war mit drei Schl&amp;auml;gen Vorsprung in die Finalrunde gegangen und kam dort nicht &amp;uuml;ber eine 71er Even Par Runde hinaus.

Den dritten Platz teilten sich Steve Stricker (66, -5) und Kevin Streelman (68, -3) bei zehn unter Par. Einen Schlag mehr hatten Rory Sabbatini (64, -7), Vaughn Taylor (69, -2), Ryan Palmer (69, -2) und Jason Day (71, E) am Ende des Tages ben&amp;ouml;tigt, das Quartett belegte den geteilten f&amp;uuml;nften Rang.

Einen vers&amp;ouml;hnlichen Ausgang hatte das &amp;bdquo;The Barclays&amp;ldquo; dann auch f&amp;uuml;r Tiger Woods. Der Weltranglistenerste hatte nach der ersten Runde in F&amp;uuml;hrung gelegen und verlor im weiteren Verlauf ordentlich an Boden. Mit einer 67er Finalrunde (-4) konnte Woods am Ende noch einmal zulegen und sich auf den geteilten zw&amp;ouml;lften Platz vorarbeiten. Damit hat sich Woods f&amp;uuml;r den weiteren Verlauf der Playoffs qualifiziert und sich auf Platz 65 im FedExCup-Ranking verbessert. Bei der &amp;bdquo;Deutsche Bank Championship&amp;ldquo; in der n&amp;auml;chsten Woche sind nur noch die Top 100 dabei, bei der &amp;bdquo;BMW Championship&amp;ldquo; in der Woche darauf werden dann nur noch 70 Spieler an den Start gehen.

Alex Cejka war nach Runden von 73 und 74 Schl&amp;auml;gen am Cut gescheitert. Mit dem verpassten Cut beim Turnier in Paramus in New Jersey beendet Cejka die FedExCup-Rangliste auf Platz 103, f&amp;uuml;r ihn sind die FedExCup Playoffs damit beendet.
</description>
			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:57:57 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>LPGA: Michelle Wie gewinnt in Kanada</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/lpga/lpga%3a-michelle-wie-gewinnt-in-kanada/</link>
			<description>Michelle Wie hat bei der CN Canadian Women's Open einen Start-Ziel-Sieg hingelegt. Schon in der ersten Runde hatte sich die 20-j&amp;auml;hrige Amerikanerin mit einer 65 (-7) an die Spitze des Leaderboards gesetzt. Es folgten Runden von 69, 72 Schl&amp;auml;gen, mit denen sie ihre F&amp;uuml;hrung behauptete. In der Finalrunde reichte eine 70 (-2), um die Konkurrenz mit einem Gesamtergebnis von zw&amp;ouml;lf unter Par (276 Schl&amp;auml;ge) auf dem St. Charles Golf   Country Club in Winnipeg auf Abstand zu halten. Am Ende hatte das einstige Wunderkind aus Honolulu drei Z&amp;auml;hler Vorsprung und sicherte sich nach der &amp;bdquo;Lorena Ochoa Invitational&amp;ldquo; im letzten Jahr ihren zweiten Titel auf der LPGA Tour, f&amp;uuml;r den sie einen Siegerscheck von 337.500 US Dollar &amp;uuml;berreicht bekam. 

Den zweiten Platz teilen sich Titelverteidigerin Suzann Pettersen aus Norwegen, Kristy McPherson sowie Jee Young Lee und Jiyai Shin aus S&amp;uuml;dkorea mit neun unter Par.

Sandra Gal war nach Runden von 76 und 75 Schl&amp;auml;gen deutlich am Cut gescheitert
</description>
			<category>Tour - LPGA</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:02:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>LET: Dritter Titel für Lee-Anne Pace</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ladies-european-tour/let%3a-dritter-titel-fuer-lee%11anne-pace/</link>
			<description>Mit einer 69er Finalrunfe (-2) hat Lee-Anne Pace das Finnair Masters in Helsinki gewonnen. Die S&amp;uuml;dafrikerin ben&amp;ouml;tigte f&amp;uuml;r ihre drei Runden insgesamt 199 Schl&amp;auml;ge (-14) und hatte am Ende drei Schl&amp;auml;gen Vorsprung vor der Schottin Vikki Laing, die Zweite wurde. Nach den Erfolgen der Deutsche Bank Ladies Swiss Open und den Wales Ladies Championship of Europe war es bereits ihr dritter Titel auf der Ladies European Tour in dieser Saison, den die 29-J&amp;auml;hrige aus Mossel Bay verbuchen konnte.

F&amp;uuml;r ihren Sieg in Finnland bekam Pace einen Siegerscheck &amp;uuml;ber 30.000 Euro &amp;uuml;berreicht und f&amp;uuml;hrt die Geldrangliste mit insgesamt 248.529,93 Euro an. Durch ihren Sieg hat sie nun bereits 43.660 Euro Vorsprung vor ihrer &amp;auml;rgsten Verfolgerin, Melissa Reid aus England.

Den dritten Platz teilten sich Lisa Holm Sorensen aus D&amp;auml;nemark, die Niederl&amp;auml;nderin Christel Boeljon, Mollie Fankhauser aus den USA und die Schwedin Carin Koch mit  206 Schl&amp;auml;gen (-7).

Anja Monke beendet das Turnier mit einem Gesamtergebnis von eins unter Par auf dem geteilten 15. Platz. Daf&amp;uuml;r erhielt die Herforderin 3.100 Euro. Die zweite deutsche Teilnehmerin im Feld, Denise-Charlotte Becker, war nach zwei Runden am Cut gescheitert.

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			<category>Tour - Ladies European Tour</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:22:17 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Edoardo Molinari siegt und spielt sich ins Team</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/edoardo-molinari-siegt-und-spielt-sich-ins-team/</link>
			<description>Mit drei Birdie auf den letzten drei L&amp;ouml;chern sicherte sich Edoardo Molinari den Titel der  Johnnie Walker Championship at Gleneagles   und den Siegerscheck &amp;uuml;ber 282.773 Euro. Das grandiose Finish des Italieners in Schottland blieb auch dem europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie nicht verborgen, der belohnte die b&amp;auml;renstarke Leistung des 29-J&amp;auml;hrigen aus Turin mit einer Wild Card f&amp;uuml;r den Ryder Cup.&amp;bdquo;Mir war klar, dass ich gewinnen musste, um eine Chance von Colin Montgomerie zu erhalten. Daran hatte ich die ganze Zeit gedacht&amp;ldquo;, so Molinari nach seinem Triumph, und er gab unumwunden zu: &amp;bdquo;Ein wenig nerv&amp;ouml;s war ich heute schon.&amp;ldquo;Brett Rumford hatte am Ende das Nachsehen und musste mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. Der Australier war mit Neun unter Par bereits im Clubhaus und hatte zwei Z&amp;auml;hler Vorsprung, bevor Edoardo Molinari seine famose Aufholjagd startete und mit Zehn unter Par den Sieg davontrug. Den dritten Platz teilen Jamie Donaldson aus Wales und Miguel Angel Jimenez zusammen mit Francesco Molinari bei Sieben unter Par. Jimenez hatte die Hochzeit seines Neffen abgesagt, um seine Ryder Cup-Teilnahme abzusichern. Auch der Schwede Peter Hanson schaffte mit einem 19. Rang den Sprung ins Team.Auch Marcel Siem kann auf eine gelungene Woche zur&amp;uuml;ckblicken. Nach drei 71er Runden konnte der 30-j&amp;auml;hrige Ratinger mit einer 70er Finalrunde noch einmal Boden gutmachen und beendet das Turnier in Schottland bei f&amp;uuml;nf unter Par auf einem hervorragenden siebten Platz. Sein Lohn f&amp;uuml;r die starke Leistung: 43.774 Euro,</description>
			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:55:55 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Ryder Cup: Wildcard-Vergabe live im Internet</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ryder-cup/ryder-cup%3a-wildcard%11vergabe-live-im-internet/</link>
			<description>Wer bekommt die drei Wildcards von Colin Montgomerie? Der europ&amp;auml;ische Ryder Cup Kapit&amp;auml;n hat die Qual der Wahl. Die hei&amp;szlig;esten Anw&amp;auml;rter auf die Tickets sind in dieser Woche bei der Johnnie Walker Championship nicht am Start. Paul Casey, Luke Donald, Justin Rose und Padraig Harrington teeten lieber bei &amp;bdquo;The Barclays&amp;ldquo; auf der PGA Tour, dem ersten von vier FedExCup Playoffs, auf. Oder werden es Spieler sein, die auf der European Tour unterwegs sind, etwa Simon Dyson, Alvaro Quiros oder Edoardo Molinari.

Wer auch immer die drei Gl&amp;uuml;cklichen sein werden, Sie k&amp;ouml;nnen es heute um 19.05 GMT  (18.05 Ortszeit) live unter www.rydercup.com verfolgen. 
(HIER klicken (http://www.rydercup.com/2010/europe/multimedia/video/live/presser/presser.html))

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			<category>Tour - Ryder Cup</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:37:30 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>US Tour: Martin Laird vor Dustin Johnson</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/us-tour%3a-martin-laird-vor-dustin-johnson/</link>
			<description>Der Schotte Martin Laird f&amp;uuml;hrt beim ersten Finalturnier des Fedex Cup, bei  The Barclays  in Paramus in New Jersey. Der 27j&amp;auml;hrige Profi, der an der  Colorado State University  sein Golf gelernt hat und nie au&amp;szlig;erhalb der USA auf der Tour war, liegt bei Zw&amp;ouml;lf unter Par. Er f&amp;uuml;hrt mit drei Schl&amp;auml;gen Vorsprung vor dem Amerikaner Dustin Johnson, der nach eigenem Bekunden das Desaster der  PGA Championship  hinter sich gelassen hat. Laird spielte eine blitzsaubere 65, Johnson gar ein 64 in Runde Drei. Johnson kommentierte knapp:  Ich bin definitiv wieder im Rennen.  Der Mann aus Glasgow wird in der Finalrunde m&amp;auml;chtig unter Druck stehen, ein Sieg w&amp;uuml;rde ihm eine Startberechtigung f&amp;uuml;r alle vier Majors der Jahres 2011 bescheren. Der Australier Jason Day teilt sich Rang Zwei mit Johnson, ein weiterer Australier; Adam Scott, lauert bei Acht unter Par auf Position Drei. Dahinter auf Rang F&amp;uuml;nf der Engl&amp;auml;nder Justin Rose, der die gute Form der letzten Wochen best&amp;auml;tigt, Ryder Cup-Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie wird sich freuen. Auch Ian Poulter scheint sich empfehlen zu wollen, er liegt vor der Finalrunde auf Rang Zw&amp;ouml;lf. Tiger Woods wird mir dem Sieg nichts mehr zu tun haben, seine 65 in Runde Eins war ein Strohfeuer, aktuell liegt er bei Drei unter Par auf Rang 28. Er startete seine Runde mit einem Drive, der den Golfplatz verliess und kassierte ein Triple-Bogey, schlimmer kann eine Runde nicht beginnen. Phil Mickelson hat den Cut verpasst, ebenso Alex Cejka.
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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:03:22 +0100</pubDate>
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			<title>Gleneagles: Trio an der Spitze</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/gleneagles%3a-trio-an-der-spitze/</link>
			<description>Die  Johnnie Walker Championship  im schottischen Gleneagles ist ein gut besetztes Turnier mit vielen prominenten Namen, schlie&amp;szlig;lich ist es das letzte Turnier, in dem sich die europ&amp;auml;ischen Spitzenspieler ihren Platz f&amp;uuml;r den Ryder Cup sichern oder noch erobern k&amp;ouml;nnen. Das Trio, welches das Feld zur Halbzeit anf&amp;uuml;hrt, geh&amp;ouml;rt nicht zu denen. David Lynch, der 36j&amp;auml;hrige Engl&amp;auml;nder, ist zwar schon mehr als ein Jahrzehnt auf der Tour und spielt solide mit, sein bislang einziger Erfolg war der Sieg bei der KLM Open im Jahre 2004. Er teilt sich Platz Eins mit zwei jungen Rookies, Julien Guerrier aus Frankreich und seinem Landsmann Gary Boyd bei Neun unter Par. Entschieden ist noch lange nichts, denn ein weiteres Trio liegt bei Acht unter Par, das sind Stephen Gallacher, Mark Foster und George Coetzee. Dahinter dann neun Spieler bei Sieben unter Par, darunter auch die Ryder Cup-Aspiranten Eduardo Molinari, Miguel Angel Jimenez, Peter Hanson und Ross Fisher. Marcel Siem hat den Cut geschafft, liegt mit Zwei unter Par auf Rang 36, Stephan Gross Jr. ist mit Plus Eins auf Rang 74 gelandet und hat das Wochenende frei. Es wird ein spannender  Moving Day  im sch&amp;ouml;nen Gleneagles, mal schauen, wer sich heute in Position bringt.
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			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:12:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>European Tour: Die Molinari &amp; Molinari-Show</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/european-tour%3a-die-molinari-%26-molinari%11show/</link>
			<description>Machen die italienischen Br&amp;uuml;der die  Johnnie Walker Championship  unter sich aus? Es sieht ganz danach aus, denn vor der Finalrunde f&amp;uuml;hrt Francesco bei Zehn unter Par mit einem Schlag Vorsprung vor seinem Bruder Eduardo. Wenn er seine F&amp;uuml;hrung behaupten kann, gewinnt er nicht nur das prestigestr&amp;auml;chtige Turnier im schottischen Gleneagles, sondern sichert sich auch noch in letzter Sekunde seinen Platz im Ryder Cup-Team. Eduardo k&amp;ouml;nnte eine Wild Card bekommen, dann w&amp;auml;ren zum ersten Mal zwei Br&amp;uuml;der bei einem Ryder Cup am Start. Ob der eine den anderen Bruder taktisch unterst&amp;uuml;tzen wurde, wurde er nach der Runde gefragt - und r&amp;auml;umte sofort damit auf:  Ich will gewinnen. Es ist viereinhalb Jahre her seit dem letzten Mal.  Im Rennen um den Ryder Cup sind auch der Schwede Peter Hanson, Miguel Angel Jimenez und Simon Dyson, ihre Platzierung am heutigen Finaltag wird entscheiden, wer dabei sein wird. Wir alle werden es heute noch erfahren, denn Kapit&amp;auml;n Colin Montgomerie wird die ausgew&amp;auml;hlten Spieler am heutigen Abend verk&amp;uuml;nden. Beim Sieg am heutigen Tag m&amp;ouml;chten aber noch ein paar andere mitmischen. Der junge Franzose Julien Guerrier, sein Landsmann Gregory Bourdy, der Schotte Stephen Gallacher, die Engl&amp;auml;nder Oliver Wilson und Simon Dyson sowied er Schotte Marc Warren teilen sich Rang Drei. Marcel Siem liegt nach drei 71er-Runden auf dem 32. Platz.
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			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:48:17 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>PGA Tour: Jason Day führt das Feld an</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/pga-tour%3a-jason-day-fuehrt-das-feld-an/</link>
			<description> The Barclays  in Paramus in New Jersey ist der Auftakt f&amp;uuml;r das vierw&amp;ouml;chige Finale auf der PGA Tour, jede Woche wird das Feld jetzt kleiner, am Ende spielen dreissig Spieler auf dem  East Lake Golf Course  in Atlanta um die Saisonkrone, den  Fedex Cup  und um zehn Millionen Dollar Preisgeld. Motivation pur, sollte man denken. F&amp;uuml;r Jason Day gilt das sicher, der 22j&amp;auml;hrige Australier f&amp;uuml;hrt das Feld nach zwei Runden mit Acht unter Par an. Rang Zwei teilen sich die Amerikaner Kevin Streelman und Vaughn Taylor bei Sieben unter Par, einen weiteren Schlag dahinter Stewart Cink, der Schotte Martin Laird und ein weiterer Australier, John Senden. Tiger Woods, Co-Leader nach Runde Eins, spielte eine schwache 73, rutschte auf Rang 15 ab. Phil Mickelson hat nach Runden von 72 und 74 deutlich den Cut verpasst, Alex Cejka mit 73 und 74 ebenfalls. Prominente Spieler sind exakt auf der Culinie bei Even Par gelandet, am Wochenende dabei. Zu dieser Gruppe z&amp;auml;hlen Ernie Els, Luke Donald, Ian Poulter und Rory McIlroy. Sie m&amp;uuml;ssen heute richtig Gas geben, wenn sie es noch bis an die Spitze schaffen wollen.
</description>
			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:33:40 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>PGA Tour: Tiger Woods an der Spitze</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/pga-tour%3a-tiger-woods-an-der-spitze/</link>
			<description>Ist Tiger Woods wieder zur&amp;uuml;ck?  Bei der Barclays in Paramus im Bundesstaat New Jersey spielte der 34-j&amp;auml;hrige Weltranglistenerste wieder gro&amp;szlig; auf und liegt mit einer 65 (-6) in Runde eins in geteilter F&amp;uuml;hrung mit seinem Landsmann Vaughn Taylor.

Nur drei Tage nach seiner Scheidung von Elin Nordegren spielte er im Ridgewood Country Club die beste Runde in dieser Saison. Und steht nun dort, wo er das ganze Jahr &amp;uuml;ber nicht zu finden war: An der Spitze des Leaderboards. Ob ihn die Scheidung nun befl&amp;uuml;gelt hat oder die Zusammenarbeit mit seinem neuen Schwungcoach Sean Foley Fr&amp;uuml;chte tr&amp;auml;gt, dass kann nur er selber sagen. Fakt ist, dass sich Woods auf dem Platz in allen Belangen verbessert zeigte. Er traf 93 Prozent der Fairways vom Tee und 83 Prozent der Gr&amp;uuml;ns, das sind absolute Spitzenwerte.  Das war eine meiner besten Runden in dieser Saison&amp;ldquo;, freute sich Woods &amp;uuml;ber seine Leistung. 

Die Leistungssteigerung ist auch notwendig, Woods ging als 112. im FedExCup-Ranking in das erste FedExCup-Playoff. Will er beim zweiten Playoff (Deutsche Bank Championship) dabei sein, muss er in dieser Woche zw&amp;ouml;lf Pl&amp;auml;tze gut machen. Und er muss dem amerikanischen Ryder Cup Kapit&amp;auml;n gute Argumente f&amp;uuml;r eine Wildcard bieten, die direkte Qualifikation f&amp;uuml;r den Ryder Cup hatte er verpasst.

Einen Schlag hinter dem F&amp;uuml;hrungs-Duo teilen sich die Amerikaner Ryan Palmer und Brian Gay zusammen mit dem Australier Adam Scott nach 66er-Runden den dritten Rang. Einen weiteren Z&amp;auml;hler zur&amp;uuml;ck liegt eine Gruppe von 14 Spielern bei vier unter Par (67 Schl&amp;auml;ge) auf dem geteilten sechsten Rang, darunter Davis Love III, Camilo Villegas, Ben Crane, Brandt Snedeker und Stewart Cink.

Alex Cejka liegt bei der mit 7,5 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung nach einer 73er Runde (+2) auf dem geteilten 93. Platz und muss um den Cut bangen. Er muss sich steigern, will er beim zweiten Playoff dabei sein. Bei diesem Zwischenstand rutscht Cejka auf den 101. Platz in der FedEx-Wertung ab und m&amp;uuml;sste bei der Deutsche Bank Championship in der kommenden Woche zuschauen.

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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:12:34 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Finch führt in Gleneagles</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/finch-fuehrt-in-gleneagles/</link>
			<description>Richard Finch aus England hat bei der Johnnie Walker Championship nach der ersten Runde die F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernommen. Finch brachte in Gleneagles eine 66 (-6) ins Clubhaus und geht mit einem Schlag Vorsprung vor einem Quintett in den Freitag. David Lynn, Robert Rock, Richard Bland, Stephen Gallacher und Gary Boyd starteten mit je einer 67 (-5) und teilen sich den zweiten Platz.

Im Kampf um die Ryder Cup Qualifikation hat Simon Dyson die Nase vorn. Der 32-j&amp;auml;hrige Engl&amp;auml;nder notierte eine 68 (-4) und liegt damit auf dem geteilten siebten Rang. Dyson muss die Johnnie Walker Championship allerdings gewinnen, um noch ein festes Ticket f&amp;uuml;r den Ryder Cup zu buchen. Das gilt auch f&amp;uuml;r Alvaro Quiros, der nach einer 72er Even Par Runde auf dem geteilten 70. Platz rangiert. Der Dritte im Bunde derer, die sich noch automatisch f&amp;uuml;r den Ryder Cup qualifizieren k&amp;ouml;nnen, ist Ross McGowan. F&amp;uuml;r ihn ist der Traum vom Ryder Cup bereits vorzeitig ausgetr&amp;auml;umt, McGowan musste nach seiner ersten Runde wegen einer Schulterverletzung aufgeben.

Die Aufgabe eines Widersachers um den letzten automatischen Qualifikationsplatz d&amp;uuml;rfte Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez nicht ungelegen gekommen sein. Der Spanier liegt derzeit auf dem neunten Platz im Ryder Cup Ranking und hatte sich kurzfristige entschlossen, die Johnnie Walker Championship mitzuspielen. Daf&amp;uuml;r hatte er die Hochzeit seines Neffen absagen m&amp;uuml;ssen. Der 46-J&amp;auml;hrige aus Malaga kam mit 70 Schl&amp;auml;gen (-2) ins Clubhaus und liegt damit auf dem geteilten 28. Platz.

Mit dem gleichen Ergebnis war auch Stephan Gross ins Clubhaus gekommen. Nur einen Schlag mehr hatte Marcel Siem ben&amp;ouml;tigt. Der 30-j&amp;auml;hrige Ratinger geht nach seiner 71 (-1) auf dem geteilten 46. Platz in die zweite Runde.

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			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:10:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Furyk verschläft Teetime bei der Barclays</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/furyk-verschlaeft-teetime-bei-der-barclays/</link>
			<description>Mit der Barclays beginnen die Playoffs des FedEx-Cup. Es ist das erste von vier Play-off-Turnieren. an deren Ende der Gewinner des FedEx-Cup zehn Millionen Dollar (umgerechnet 7,9 Millionen Euro) erh&amp;auml;lt.

Beim Kampf um das ganz gro&amp;szlig;e Preisgeld auf der US Tour ist Jim Furyk ins Hintertreffen geraten. Der 40-j&amp;auml;hrige Amerikaner erschien zu sp&amp;auml;t am Abschlag und wurde vom Veranstalter disqualifiziert.

Ohne G&amp;uuml;rtel, ohne Socken und mit offenen Schn&amp;uuml;rsenkeln war Furyk auf die Anlage gehetzt. Trotz aller Eile hatte es der US-Open-Sieger von 2003 dennoch nicht geschafft p&amp;uuml;nktlich um 7.30 Uhr beim Turnier in Paramus im US-Bundesstaat New Jersey zum Abschlag zu kommen.

Furyk wachte erst sieben Minuten vor seiner Startzeit auf, weil sein Handy keinen Strom mehr hatte. &amp;bdquo;Ich benutze mein Handy immer als Wecker, aber es hatte heute Morgen keinen Strom mehr&amp;ldquo;, so Furyk.

Trotz seiner Disqualifikation bei der Barclays wird er beim zweiten Wettbewerb in Boston dabei sein.
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			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:20:17 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BMW Golf Cup International 2010: Die zweite Runde steht an</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/pressemitteilungen/bmw-golf-cup-international-2010%3a-die-zweite-runde-steht-an/</link>
			<description>Zwei Wochen nachdem BMW Golfsport Botschafter Martin Kaymer sein erstes Major-Turnier und als erster Deutscher die US PGA Championship gewinnen konnte, r&amp;uuml;ckt die zweite S&amp;auml;ule des BMW Golfsport Engagements, der Amateursport, in den Mittelpunkt. Am kommenden Wochenende findet in M&amp;uuml;nchen das Landesfinale I des BMW Golf Cup International statt. Das Turnier mit den Siegern von 53 Qualifikationsevents ist die zweite von drei Runden in Deutschland, an deren Ende vier Amateure das begehrte Ticket f&amp;uuml;r das Weltfinale in ihren H&amp;auml;nden halten werden. Der H&amp;ouml;hepunkt der Saison 2010 der weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Turnierserie f&amp;uuml;r Golf-Amateure findet vom 21. bis 26. Februar 2011 im thail&amp;auml;ndischen Phuket statt. 

Zun&amp;auml;chst aber geht es am kommenden Samstag (28. August) in den vier Handicap-Klassen auf vier Golfpl&amp;auml;tzen rund um M&amp;uuml;nchen um die Qualifikation f&amp;uuml;r das Deutschlandfinale in Berlin (8. bis 10. Oktober). Nur wer am Wochenende seine Klasse gewinnt, wird zum Showdown in die Hauptstadt eingeladen und trifft im Lochwettspiel auf den jeweiligen Klassensieger des zweiten Landesfinales (10. bis 12. September). 

Antreten werden in jeder Kategorie die Gewinner der 53 Qualifikationsturniere, die BMW Autoh&amp;auml;user und BMW Handelsorganisationen deutschlandweit ausgerichtet haben. Der BMW Golf Cup International ist in vier Handicap-Klassen aufgeteilt: Je nach Spielst&amp;auml;rke beweisen die Teilnehmer in den Kategorien Herren A (bis Stammvorgabe 12,4), Herren B (Stammvorgabe 12,5 bis 28,4) und Damen (Stammvorgabe bis 28,4) ihr K&amp;ouml;nnen. Um Spielern mit h&amp;ouml;herem Handicap die Teilnahme zu erm&amp;ouml;glichen, wird in Deutschland zus&amp;auml;tzlich die Sonderklasse C ausgetragen, die f&amp;uuml;r Spielerinnen und Spieler mit Stammvorgabe 28,5 bis 36 gedacht ist. Die besten Teilnehmer dieser Sonderklasse reisen zwar ebenfalls zu den Landesfinals, zur deutschen Endausscheidung und zum Weltfinale, k&amp;ouml;nnen dort jedoch aufgrund des internationalen Reglements nur au&amp;szlig;er Konkurrenz antreten. 

Die Landesfinal-Turniere werden auf vier attraktiven Golfpl&amp;auml;tzen im Gro&amp;szlig;raum M&amp;uuml;nchen austragen. Die Herren A ermitteln ihren Sieger im Golfclub M&amp;uuml;nchen Eichenried, der als Schauplatz der BMW International Open einen exzellenten Ruf genie&amp;szlig;t. Die Herren B spielen auf der Golfanlage Gut Thailing, w&amp;auml;hrend die Damen ihr Landesfinale im Golfpark Gut H&amp;auml;usern &amp;ndash; Austragungsort der zur Ladies European Tour geh&amp;ouml;renden German Open &amp;ndash; und die Sonderklasse C im Golf Club Ebersberg ausspielen.

</description>
			<category>News - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:51:56 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ryder Cup: Wer schafft es ins Team?</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ryder-cup/ryder-cup%3a-wer-schafft-es-ins-team?/</link>
			<description>Der Kampf um einen Platz im europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Team geht in die letzte Runde. Am Sonntag, nach der Johnnie Walker Championship in Gleneagles, stehen die zw&amp;ouml;lf Spieler f&amp;uuml;r den Kontinentalvergleich auf dem &amp;bdquo;Twenty Ten Course&amp;ldquo; des Celtic Manor Resorts Anfang Oktober fest. Diese Woche ist die letzte Chance, sich einen Platz im Team von Colin Montgomerie zu sichern.

Nur die H&amp;auml;lfte der zw&amp;ouml;lf Pl&amp;auml;tze ist derzeit vergeben. &amp;Uuml;ber die World Points List haben sich der derzeit verletzte Lee Westwood, Rory McIlroy und die beiden europ&amp;auml;ischen Major Champions, Martin Kaymer und Graeme McDowell, f&amp;uuml;r das Team qualifiziert. Ian Poulter und Ross Fisher sind &amp;uuml;ber die European Points List fix im Team, die restlichen drei Kandidaten, Francesco Molinari, Peter Hanson und Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez k&amp;ouml;nnen noch abgefangen werden. Jim&amp;eacute;nez versucht alles, um beim Ryder Cup dabei zu sein. Der 46-j&amp;auml;hrige Spanier sagte sogar kurzfristig die Hochzeit seines Neffen ab, um sich den direkten Ryder Cup Platz zu sichern.

Solchen Einsatz h&amp;auml;tte sich Montgomerie sicher auch von Paul Casey, Padraig Harrington, Luke Donald und Justin Rose gew&amp;uuml;nscht. Sie alle sind in Schottland nicht am Start und spielen beim ersten FedEx-Cup Playoff lieber um das gro&amp;szlig;e Geld auf der PGA Tour. Und sind damit alle auf eine der drei Wildcards angewiesen, die durch den europ&amp;auml;ischen Kapit&amp;auml;n vergeben werden.

Drei Spieler haben noch die Chance, sich &amp;uuml;ber die European Points List direkt ins Team zu spielen. Ross McGowan (12.) mu&amp;szlig; mindestens Zweiter werden, um dabei zu sein. F&amp;uuml;r Simon Dyson (13.) und Alvaro Quiros (15.) z&amp;auml;hlt nur ein Sieg bei der Johnnie Walker Championship in dieser Woche.

Es wird interessant, ob sich Montgomerie noch an seine &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen vom Mai erinnert. Damals hatte der 47-j&amp;auml;hrige Schotte erkl&amp;auml;rt er wolle mit den Wildcards die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Tour demonstrieren. Er gehe davon aus, dass alle Kandidaten f&amp;uuml;r drei Wildcards in Gleaneagles antreten.

Aktuelle Rangliste f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Team:

1.Lee Westwood (ENG) 
2. Rory McIlroy (NIR) 
3. Martin Kaymer (GER) 
4. Graeme McDowell (NIR) 
5. Ian Poulter (ENG) 
6. Ross Fisher (ENG) 
7. Francesco Molinari (ITA) 
8. Peter Hanson (SWE) 
9. Miguel Angel Jim&amp;eacute;nez (ESP)
</description>
			<category>Tour - Ryder Cup</category>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:02:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rory McIlroy: Keine Angst vor Tiger Woods</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/news/rory-mcilroy%3a-keine-angst-vor-tiger-woods/</link>
			<description>Der junge Nordire Rory McIlroy hat der BBC in dieser Woche in einem Interview mitgeteilt, das er davon ausgeht, Tiger Woods im Ryder-Cup-Team der Amerikaner zu sehen. Tiger Woods hat sich nach seinen katastrophalen Leistungen nicht direkt f&amp;uuml;r das Team qualifiziert, ist auf eine Einladung, eine sogenannte  Wild Card  des Captains,Corey Pavin, angewiesen. Der 21j&amp;auml;hrige McIlroy sagte, er w&amp;uuml;rde sehr gern gegen Tiger Woods antreten und keiner der Spieler im europ&amp;auml;ischen Team w&amp;uuml;rde sich vor dem Tiger f&amp;uuml;rchten.  I think anyone on the European team would fancy their chances against him , wird er zitiert. Das Verb  fancy  bedeutet umgangssprachlich  auf jemanden scharf sein , die Wortwahl hat McIlroy vor allem bei amerikanischen Golffans Kritik eingetragen, sie monieren die flapsige Wortwahl, aber dem jungen Nordiren sollte man das nachsehen, respektlos war das gewiss nicht. Sicher w&amp;uuml;rde jeder Spieler gern gegen die immer noch Nummer Eins der Welt gewinnen, aber der 14fache Major-Sieger Tiger Woods wird sich nach Kr&amp;auml;ften dagegen wehren. Er hat etwas gut zu machen - und nach seiner Scheidung vielleicht auch den Kopf wieder frei f&amp;uuml;r das, was er immer noch am besten kann - Golf spielen.
</description>
			<category>News - News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:02:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tiger Woods geschieden</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/news/tiger-woods-geschieden/</link>
			<description>Monatelang wurde spekuliert, jetzt ist es amtlich. Tiger Woods und Elin Nordegren sind am Montag (23. August) von einem US-Gericht in Bay County in Florida offiziell geschieden worden. Nach rund sechs Jahren ist die Ehe zwischen dem Weltranglistenersten und der Schwedin endg&amp;uuml;ltig beendet.

&amp;bdquo;Wir sind traurig, dass unsere Ehe vorbei ist, und wir w&amp;uuml;nschen uns gegenseitig das Beste f&amp;uuml;r die Zukunft&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es auf der Internetseite des Golfstars. &amp;bdquo;Auch wenn wir nicht l&amp;auml;nger verheiratet sind, so sind wir trotzdem Eltern zweier wunderbarer Kinder und ihr Gl&amp;uuml;ck wird f&amp;uuml;r uns beide immer von h&amp;ouml;chster Bedeutung sein.&amp;ldquo;

Zur Trennung der beiden kam es, nachdem zahlreichen Seitenspr&amp;uuml;nge von Tiger Woods an die &amp;Ouml;ffentlichkeit kamen. Das Ganze begann mit einem Autounfall im November 2009 in der N&amp;auml;he ihres Hauses in Florida.
 
Elin Nordegren und Tiger Woods hatten sich bei der British Open 2001 kennen gelernt. Damals arbeitete Nordegren als Kinderm&amp;auml;dchen f&amp;uuml;r ihren Landsmann Jesper Parnevik. Drei Jahre sp&amp;auml;ter folgte die Hochzeit der beiden im Oktober 2004. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, Sam (3) und Charlie (1).

Die privaten Eskapaden kommen Woods auch finanziell teuer zu stehen. Auf bis zu 50 Millionen Dollar (38 Millionen Euro) j&amp;auml;hrlich wird der Verlust an Sponsorengeldern f&amp;uuml;r den 34-J&amp;auml;hrigen gesch&amp;auml;tzt, wie aus einer Studie des US-Marktforschungsunternehmens Navigate hervorgeht. Vor seinen Sexskandalen soll Woods gesch&amp;auml;tzte 100 Millionen Dollar im Jahr an Werbegeldern eingenommen haben.

100 Millionen Dollar, dass soll auch die H&amp;ouml;he der Abfindung sein, die Elin Nordegren von ihrem Mann erhalten haben soll. 


&amp;bdquo;A statement from Elin Nordegren and Tiger Woods (http://web.tigerwoods.com/news/article/2010082313818490/release/) &amp;ldquo; auf der Homepage von Tiger Woods

</description>
			<category>News - News</category>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:05:37 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In the Bag: Arjun Atwal (Wyndham Championship)</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/in-the-bag/in-the-bag%3a-arjun-atwal-%28wyndham-championship%29/</link>
			<description>DRIVER: TaylorMade Burner SuperFast (9.5&amp;deg;) mit Matrix Ozik HD6 Schaft
FAIRWAY HOLZ: TaylorMade Burner (13&amp;deg;) mit Matrix Ozik HD6 Schaft
HYBRIDE: TaylorMade Rescue TP (19&amp;deg;, 22&amp;deg;) mit UST Mamiya ProForce V2 Hybrid 89 Sch&amp;auml;ften
EISEN: Ping S56 (4-PW) mit True Temper Dynamic Gold X100 Sch&amp;auml;ften
WEDGES: Fourteen MT-28 V4 (54&amp;deg;, 60&amp;deg;) mit True Temper Dynamic Gold X100 Sch&amp;auml;ften
PUTTER: Ping Karsten Craz-E
BALL: Titleist Pro V1x
</description>
			<category>Tour - In the Bag</category>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:56:22 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Carl Anton Kolloß Deutscher Jugendmeister 2010 </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/amateure-/carl-anton-kolloss;-%c4-deutscher-jugendmeister-2010-/</link>
			<description>Carl Anton Kollo&amp;szlig; ist Deutscher Jugendmeister 2010. Mit einem Gesamtergebnis von 208 Schl&amp;auml;gen sicherte sich der Spieler des Hamburger G LC Hittfeld nicht nur die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse (AK) bis 18 Jahre, sondern auch die Deutsche Jugendmeisterschaft als bester Spieler aller Altersklassen. Deutscher Meister der AK 16 wurde bei den vom 20. bis 22. August im Golfclub Hamburg-Waldd&amp;ouml;rfer ausgetragenen Deutschen Meisterschaften der Jungen Maximilian Mehles vom GC Hubbelrath. Philipp Matlari vom GC St. Leon-Rot sicherte sich den Titel in der AK 14. 

Kollo&amp;szlig;, der 2009 die Deutsche Meisterschaft in der AK 16 gewonnen hatte, war mit einem Vorsprung von einem Schlag auf Christopher W&amp;uuml;st (GC Hummelbachaue) in die finale Runde gestartet. Auf den zweiten neun L&amp;ouml;chern setzte sich W&amp;uuml;st an die Spitze des Feldes, doch Kollo&amp;szlig; holte sich die F&amp;uuml;hrung mit einem Birdie auf Bahn 17 zur&amp;uuml;ck und brachte diese souver&amp;auml;n ins Clubhaus. Silber ging somit an W&amp;uuml;st, der f&amp;uuml;r die drei Runden 210 Schl&amp;auml;ge ben&amp;ouml;tigte. Ein Schlag mehr wurde f&amp;uuml;r Julian Kunzenbacher (GC Teutoburger Wald) gez&amp;auml;hlt, der sich &amp;uuml;ber die Bronzemedaille freuen durfte. 

Maximilian Mehles siegt mit Platzrekord
Bei den bis 16-J&amp;auml;hrigen holte sich Maximilian Mehles vom GC Hubbelrath mit einer hervorragenden Leistung am Finaltag den Titel. Mit sieben Schl&amp;auml;gen R&amp;uuml;ckstand auf den nach zwei Runden f&amp;uuml;hrenden Jeremy Paul (GC Mannheim-Viernheim) gestartet, gelang Mehles eine Runde mit sieben Birdies und einem Eagle. 64 Schl&amp;auml;ge bedeuteten Platzrekord und die Meisterschaft in der AK 16 (gesamt 211 Schl&amp;auml;ge). Favorit Alexander Matlari (GC St. Leon-Rot) sicherte sich mit 214 Schl&amp;auml;gen die Silbermedaille, Bronze ging an Maximilian Oelfke vom Burgdorfer GC (215 Schl&amp;auml;ge). 

Spannendes Finale in der AK 14
Ein spannendes Finale erlebten die Zuschauer in der AK 14. Philipp Matlari (GC St. Leon-Rot) und Ben Bradley (Frankfurter GC) waren als F&amp;uuml;hrende in die letzte Runde gestartet. W&amp;auml;hrend Bradley keinen guten Tag erwischte, lieferte sich Matlari ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lukas Euler (Zimmerner GC), der zwischenzeitlich 5 unter Par lag und damit vor&amp;uuml;bergehend die F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernommen hatte. Doch ein Doppelbogey und ein Bogey auf den Bahnen 17 und 18 lie&amp;szlig;en Eulers Traum vom Titel platzen. Gold ging an Matlari (222 Schl&amp;auml;ge), Silber an Euler (223). Die Bronzemedaille sicherte sich Nicolai Geburek (GC auf der Wendlohe) mit 225 Schl&amp;auml;gen. 



Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zur DM der Jungen finden Sie auf der Website www.golf.de/dm-jugend-2010  (http://www.golf.de/dm-jugend-2010) 

</description>
			<category>News - Amateure </category>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:49:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Antonia Scherer Deutsche Jugendmeisterin 2010 </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/amateure-/antonia-scherer-deutsche-jugendmeisterin-2010-/</link>
			<description>Mit einer beeindruckenden Finalrunde hat Antonia Scherer die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse bis 16 Jahre gewonnen. 216 Schl&amp;auml;ge ben&amp;ouml;tigte sie f&amp;uuml;r ihren Sieg. Damit erzielte die Spielerin des GC Augsburg zudem das beste Gesamtergebnis aller Teilnehmerinnen und sicherte sich somit auch den Titel der Deutschen Jugendmeisterin. Deutsche Meisterin in der AK 18 wurde bei den vom 20. bis 22. August im Golf Club am Reichswald ausgetragenen Deutschen Meisterschaften der M&amp;auml;dchen Jennifer Weise vom GC Hubbelrath. Olivia Cowan vom GC Barbarossa sicherte sich den Titel in der AK 14. 

Antonia Scherer war schlaggleich mit Larissa Stergiou vom Burgdorfer GC in die entscheidende dritte Runde gestartet. Nach neun gespielten L&amp;ouml;chern lag Scherer mit vier Schl&amp;auml;gen in F&amp;uuml;hrung, die sie durch eine hochkonzentrierte Leistung (70 Schl&amp;auml;ge) bis zum Ende auf zehn Schl&amp;auml;ge ausbaute. Larissa Stergiou konnte trotz einer schwachen Runde von 80 Schl&amp;auml;gen gerade noch Platz zwei und damit die Silbermedaille ins Ziel retten. Die Bronzemedaille sicherte sich Karolin Lampert  vom GC St. Leon,  die ebenso wie Stergiou 226 Schl&amp;auml;ge ben&amp;ouml;tigte, aber im Kartenstechen unterlag.  




AK 18: Deutlicher Sieg f&amp;uuml;r Jennifer Weise In der AK 18 war es Jennifer Weise vom GC Hubberlrath, die mit einer starken 70er Runde im Finale den Meistertitel perfekt machte. Von Tag zu Tag kam Weise besser mit dem anspruchsvollen Platz zurecht und siegte am Ende deutlich mit sieben Schl&amp;auml;gen Vorsprung (gesamt 220 Schl&amp;auml;ge) vor Silbermedaillengewinnerin Katharina S&amp;ouml;hnlein vom Frankfurter GC (227). Die Bronzemedaille erspielte sich Roberta R&amp;ouml;ller vom GC Hummelbachaue, die nach der ersten Runde in F&amp;uuml;hrung gelegen hatte. 

Spannendes Finale in der AK 14
Das spannendste Finale erlebten die Zuschauer bei den Deutschen Meisterschaften der M&amp;auml;dchen in der AK 14. Olivia Cowan und Laura Kowohl lieferten sich bis auf Bahn 18 ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das Olivia Cowan mit nur einem Schlag Vorsprung f&amp;uuml;r sich entschied (234 zu 235 Schl&amp;auml;ge). Die Siegerin hatte erst kurz vor der Meisterschaft die deutsche Staatsangeh&amp;ouml;rigkeit angenommen und war damit bei den nationalen Titelk&amp;auml;mpfen startberechtigt. Die Bronzemedaille ging an Carina Junker vom GC St. Leon-Rot (240 Schl&amp;auml;ge).





Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zur DM der M&amp;auml;dchen finden Sie auf der Website www.golf.de/dm-jugend-2010 (http://www.golf.de/dm-jugend-2010) 
</description>
			<category>News - Amateure </category>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:40:23 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fred Funk gewinnt viertes Senioren-Major</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/champions-tour/fred-funk-gewinnt-viertes-senioren%11major/</link>
			<description>Gewinnt Bernhard Langer oder Tom Lehman, so lautete die Frage nach der dritten Runde der &amp;bdquo;Jeld-Wen Tradition&amp;ldquo;, dem vierten von f&amp;uuml;nf Majors auf der Champions Tour. Schreibt Bernhard Langer weiter Geschichte, indem er nach der Senior Open und der U.S. Senior Open Championship sein drittes Major in Folge gewinnt oder setzt sich der amtierende Senior PGA Champion Tom Lehman durch, der mit zwei Z&amp;auml;hlern Vorsprung in die Schlussrunde gestartet war. Gewonnen hat das vierte Major der &amp;uuml;ber 50-j&amp;auml;hrigen keiner der beiden amtieren Major-Champions, beide brachten eine 73 ins Clubhaus und schieden im Titelrennen aus. Langer fiel auf den geteilten zehnten Rang zur&amp;uuml;ck, Lehman wurde zusammen mit Mark Calcavecchia Vierter. 

Der lachende Dritte war Fred Funk, der sich mit einer 69er Schlussrunde den Titel bei der &amp;bdquo;Jeld-Wen Tradition&amp;ldquo; sicherte. Der 54-J&amp;auml;hrige beendete das Turnier auf dem Crosswater Golf Clubs in Oregon mit 276 Schl&amp;auml;gen (-12) und verwies Michael Allen und Chien Soon Lu mit einem Z&amp;auml;hler Vorsprung auf Platz zwei. Es war sein sechster Sieg auf der Champions Tour und sein dritter Major Titel bei den Senioren.

&amp;bdquo;Keiner setzte sich ab. Ich dachte, dass Tom oder Bernhard bei 13 oder 14 unter Par landen w&amp;uuml;rden, aber das gelang keinem&amp;ldquo;, so Funk nach seinem Sieg. &amp;bdquo;Ich denke das zeigt, wie schwer sich der Platz gespielt hat .
</description>
			<category>Tour - Champions Tour</category>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:28:01 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>LPGA Tour: Fünfter Erfolg für Miyazato</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/lpga/lpga-tour%3a-fuenfter-erfolg-fuer-miyazato/</link>
			<description>Mit ihrem Titelgewinn bei der &amp;bdquo;Safeway Classic&amp;ldquo; hat Ai Miyazato ihren f&amp;uuml;nften Sieg auf der LPGA Tour in diesem Jahr eingefahren. Und nicht nur das, die Japanerin konnte sich neben dem Siegerscheck &amp;uuml;ber 225.000 Dollar auch &amp;uuml;ber die Tatsache freuen, dass sie wieder die Spitze der Weltrangliste erklommen hat. Durch ihren Sieg ist sie ebenfalls einem weiteren Ziel deutlich n&amp;auml;her gekommen, n&amp;auml;mlich die Rolex Spielerin des Jahres zu werden.

Trotz einer Even Par 72 hatte Miyazato auf dem Ghost Creek Course des Pumpkin Ridge Golf Club am Ende die Nase vorn. Sie gewann das Turnier &amp;uuml;ber 54 L&amp;ouml;cher mit 205 Schl&amp;auml;gen und insgesamt elf unter Par mit zwei Z&amp;auml;hlern Vorsprung vor Na Yeon Choi (71, -1) und Cristie Kerr (70, -2), die sie als Nummer 1 der Damen-Weltrangliste abl&amp;ouml;ste. Beste Europ&amp;auml;erin war  Suzann Pettersen (69, -3), die zusammen mit Song-Hee Kim (72, E) mit acht unter Par auf den geteilten vierten Platz kam.

Nicht ganz so gl&amp;uuml;cklich verlief das Turnier in Portland im Bundesstaat Oregon f&amp;uuml;r Juli Inkster. Die 50-j&amp;auml;hrigeAmerikanerin &amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckte eine 30-min&amp;uuml;tige Wartezeit mit ein paar Probeschw&amp;uuml;ngen, um locker zu bleiben. Dabei benutzte sie allerdings eine &amp;bdquo;Doughnut&amp;ldquo;-Trainingshilfe, ein Zusatzgewicht f&amp;uuml;r den Schl&amp;auml;ger. Das sah ein Zuschauer am Fernseher und machte die Offiziellen darauf aufmerksam. Die disqualifizierten Inkster daraufhin nach R&amp;uuml;cksprache mit der USGA.

Die einzige Deutsche im Feld, Sandra Gal, beendete das Turnier nach Runden von 75, 72 und 79 Schl&amp;auml;gen (226, +10) auf dem geteilten 73. Platz. Daf&amp;uuml;r bekam sie ein Preisgeld von 2.887 Dollar.
</description>
			<category>Tour - LPGA</category>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:36:23 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>PGA Tour: Atwal sichert Tourkarte</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/pga-tour%3a-atwal-sichert-tourkarte/</link>
			<description>24 Jahre ist es nun her, da hatte sich zum letzten Mal auf der PGA Tour ein Qualifikant durchgesetzt und ein Turnier gewonnen. Das Kunstst&amp;uuml;ck ist an diesem Wochenende Arjun Atwal gelungen, der nach &amp;uuml;berstandener Montagsqualifikationen die &amp;bdquo;Wyndham Championship&amp;ldquo; gewonnen hat. 

Mit 260 Schl&amp;auml;gen (61+67+65+67), insgesamt 20 unter Par, sicherte sich der 37-j&amp;auml;hrige Inder nicht nur den Siegerscheck &amp;uuml;ber 918.000 Dollar, er holte sich mit diesem Sieg auch die Spielberechtigung auf der US PGA Tour zur&amp;uuml;ck und sicherte damit seinen Arbeitsplatz. 
Nach drei Erfolgen auf der European Tour und sieben Siegen auf der Asian Tour war es sein erster Titel auf der amerikanischen Tour und der erste indische Erfolg auf der PGA Tour. 

&amp;bdquo;Ich sagte meinem Caddie, dass wir in dieser Woche nichts zu verlieren haben. Wir gehen einfach raus und versuchen zu gewinnen&amp;ldquo;, so Atwal. &amp;bdquo;Die anderen Jungs spielen hier um ihre Platzierungen f&amp;uuml;r den FedEx-Cup. Wir haben gar nichts. Ich habe nicht einmal eine Karte.&amp;ldquo; 

Mit einem Schlag R&amp;uuml;ckstand wurde David Toms Zweiter. Bei 18 unter Par teilen sich Justin Leonard, John Mallinger, John Rollins und Michael Sim aus Australien den dritten Rang.. Der US Open-Sieger von 2009, Lucas Glover, beendete das Turnier mit 17 unter Par auf Rang sieben.

Alex Cejka hatte den Cut von drei unter Par nach Runden von 72 und 70 Schl&amp;auml;gen verpasst. Aufgrund seiner erfolgreichen Saison darf er sich &amp;uuml;ber eine Teilnahme bei den ersten beiden FedEx Cup Playoff Turnieren freuen. Neben Cejka hatten auch Titelverteidiger Ryan Moore, Fred Couples, Henrik Stenson, Anthony Kim und Carl Pettersson das Wochenende frei. 

</description>
			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:30:04 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hanson gewinnt Czech Open im Stechen</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/hanson-gewinnt-czech-open-im-stechen/</link>
			<description>Peter Hanson hat die Czech Open im Stechen gewonnen. Mit einem Birdie sicherte sich der 32-j&amp;auml;hrige Schwede am zweiten Extra-Loch den Titel in Tschechien gegen Peter Lawrie und Gary Boyd und darf sich neben den 333.330 Euro vor allem dar&amp;uuml;ber freuen, dass er im vorletzten Qualifikationsturnier den Sprung in das Ryder Cup Team von Colin Montgomerie geschafft hat. 

Mit insgesamt 1.580.717 Punkten schiebt sich Hanson in der Ryder Cup-Qualifikation auf Platz acht vor und verweist Miguel &amp;Aacute;ngel Jim&amp;eacute;nez auf den letzten Qualifikations-Platz. Der Spanier ist nun Neunter, Paul Casey fiel auf Platz zehn zur&amp;uuml;ck und damit aus den automatischen Qualifikationsr&amp;auml;ngen f&amp;uuml;r den Kontinentalvergleich.

Sicher ist seine Teilnahme freilich noch nicht, die letzte Chance f&amp;uuml;r einen festen Platz im europ&amp;auml;ischen Ryder Cup Team ist n&amp;auml;chste Woche bei der Johnnie Walker Championship im schottischen Gleneagles. Andererseits haben die &amp;auml;rgsten Konkurrenten dort noch nicht gemeldet, Paul Casey, Padraig Harrington und Luke Donald werden wohl beim ersten Playoff-Turnier des FedEx-Cups in den USA aufteen.

Das hofft sicher auch Miguel &amp;Aacute;ngel Jim&amp;eacute;nez, der auch noch nicht f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Woche gemeldet hat. Der Spanier war von Rang zwei aus in die Finalrunde gestartet, notierte dort eine 73 und fiel auf den siebten Platz zur&amp;uuml;ck.     

Der einzige Deutsche im Feld, Stephan Gross wurde am Ende mit 294 Schl&amp;auml;gen (+6) geteilter 58.  Eine 79 in Runde drei lie&amp;szlig; den Tour-Rookie weit zur&amp;uuml;ckfallen. Sein Preisgeld von 5.400 Euro wird dem 22-j&amp;auml;hrigen Leimener im Kampf um die Tourkarte 2011 nicht so richtig weiter helfen, mit insgesamt 29.450 Euro liegt Gross nur auf Platz 212. Bis zum rettenden Ufer, Rang 115, fehlen ihm noch 116.415 Euro.

</description>
			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:29:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Langer zwei Schläge hinter Lehman</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/champions-tour/langer-zwei-schlaege-hinter-lehman/</link>
			<description>Bernhard Langer hat sich am Moving Day der &amp;bdquo;Jeld-Wen Tradition&amp;ldquo;, dem vierten von f&amp;uuml;nf Majors auf der Champions Tour, weiter nach vorne gearbeitet. Der 52-j&amp;auml;hrige Anhausener spielte auf dem Crosswater Club seine dritte 69er Runde in Folge und schob sich mit neun unter Par vom siebten auf den geteilten zweiten Rang vor. Damit geht der amtierende Senior Open und U.S. Senior Open Champion mit einem R&amp;uuml;ckstand von zwei Z&amp;auml;hlern in die Finalrunde und kann mit einem weiteren Major-Sieg weiter Geschichte schreiben. Drei Majors in Folge zu gewinnen, dass war bisher nur Gary Player gelungen.

Einfach wird es nicht werden, denn Tom Lehman liegt nach 54 L&amp;ouml;chern bei elf unter Par und hat vor der Finalrunde zwei Z&amp;auml;hler Vorsprung. Und auch Lehman wei&amp;szlig;, wie man Majors bei den Senioren gewinnt, er ist der amtierende Senior PGA Champion und liegt mit Runden von 67 und zwei Mal 69 Schl&amp;auml;gen ebenfalls jeweils unter der 70er Marke.

&amp;bdquo;Eine weitere niedrige Runde ist hier definitiv m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, so Lehman. &amp;bdquo;Eine Zwei-Schl&amp;auml;ge-F&amp;uuml;hrung ist sch&amp;ouml;n, l&amp;auml;sst aber absolut keinen Platz f&amp;uuml;r Fehler&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Langer hatte bis jetzt ein unglaubliches Jahr, insbesondere im letzten Monat. Das wird mich antreiben, gut zu spielen. Aber er ist einer von vielen, die mich jagen&amp;ldquo;, so Lehman weiter.

Schlaggleich mit Bernhard Langer gehen J.L. Lewis (66, -6) und Fred Funk (70, -2) vom geteilten zweiten Platz in die Schlussrunde
</description>
			<category>Tour - Champions Tour</category>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:57:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>PGA Tour: Arjun Atwal setzt sich ab</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/pga-tour%3a-arjun-atwal-setzt-sich-ab/</link>
			<description>Arjun Atwal hat sich bei der &amp;bdquo;Wyndham Championship&amp;ldquo; in Position gebracht. Der 37-j&amp;auml;hrige Inder liegt im Sedgefield Country Club nach Runden von 61, 67 und 65 Schl&amp;auml;gen bei 17 unter Par und hat sich einen Vorsprung von drei Z&amp;auml;hlern auf das Verfolgertrio herausgearbeitet. Atwal, der ohne Spielberechtigung unterwegs ist und sich durch Montagsqualifikationen k&amp;auml;mpfen muss, w&amp;auml;re mit einem Sieg bei der &amp;bdquo;Wyndham Championship&amp;ldquo; aller Sorgen ledig. Neben dem Preisgeld von 918.000 Dollar lockt die volle Spielberechtigung auf der PGA Tour. Wie man Turniere gewinnt wei&amp;szlig; der Mann aus Asansol, er hat dreimal auf der European Tour gewonnen und sieben Titel auf der Asian Tour eingefahren.Auf Rang zwei folgen bei 14 unter Par Lucas Glover, der US Open-Champion des Jahres 2009, sowie seine beiden amerikanischen Landsleute Scott McCarron und Scott Piercy. Dahinter folgen f&amp;uuml;nf weitere Amerikaner bei -13 auf dem f&amp;uuml;nften Platz. Will MacKenzie, Garrett Willis, David Toms, Justin Leonard, John Rollins und Brandt Snedeker, der zur Halbzeit noch in der geteilten F&amp;uuml;hrung lag, haben vier Z&amp;auml;hler R&amp;uuml;ckstand auf den Spitzenreiter.</description>
			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:17:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ritterschlag für Martin Kaymer</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/news/ritterschlag-fuer-martin-kaymer/</link>
			<description>Larry Olmsted ist ein bekannter amerikanischer Golfjournalist, dessen Artikel in gro&amp;szlig;en Magazinen abgedruckt werden, der B&amp;uuml;cher geschrieben hat, der als Experte f&amp;uuml;r Golf in Fernsehen und Funk einen festen Platz hat. Ein ausgewiesener Fachmann, dessen Wort etwas gilt in der Golfwelt. Jetzt hat er sich zu Martin Kaymer und seinem Potenzial ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Ich zitiere einige S&amp;auml;tze aus seinem Beitrag:  Wir haben in den letzten Jahren viel &amp;uuml;ber den n&amp;auml;chsten Tiger Woods geh&amp;ouml;rt. Erst war es Sergio Garcia, dann Camilo Villegas, dann Anthony Kim. Dazwischen noch viele andere, ein Kommen und Gehen.  Dann nimmt Olmsted zu Martin Kaymer Stellung:  Ich denke, Martin Kaymer ist ein echter Herausforder. Er kommt zwar aus Europa, und das war nicht wirklich die Brutst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Karrieren, mit der bekannten Ausnahme Nick Faldo und den brillanten Momenten eines Padraig Harrington. Er (Kaymer) weiss, wie man gewinnt, f&amp;uuml;nf Siege im letzten Jahr. Es macht nichts, in welcher Liga du spielst, Du musst den Sieg wollen, und er hat das wieder und wieder getan. Im Gegensatz zu anderen PGA-Champions ist er keine Eintagsfliege, sondern ein Mann, der in allen Majors des Jahres gut gespielt hat. Und am Ende des letzten Majors, als es um einen Platz in den Geschichtsb&amp;uuml;chern ging, blieb er total cool, w&amp;auml;hrend Bubba Watson - &amp;uuml;brigens auch so ein  n&amp;auml;chster Tiger  - dicke Fehler machte. Und Kaymer machte die Putts, lochte ein. Sein Putt am zweiten Extra-Loch des Stechens, das hatte Klasse und erinnerte mich an Tiger Woods. Und dann seine Kommentare nach dem Sieg. Weil er sich auf Bermuda-Greens nicht so wohl f&amp;uuml;hlt, will er mehr Events in Florida spielen. Nichts gegen Tiger, den ich sehr mag, aber der h&amp;auml;tte wahrscheinlich gesagt, er w&amp;uuml;rde nie wieder in Florida spielen.  Ein Loblied aus berufenem Munde f&amp;uuml;r den 25j&amp;auml;hrigen Deutschen, dessen Ansehen ganz offensichtlich m&amp;auml;chtig gestiegen ist und der in der Weltrangliste bereits auf Position F&amp;uuml;nf vorger&amp;uuml;ckt ist. Hoffen wir, das Larry Olmsted recht hat, dann wir die Golfwelt noch viel Spa&amp;szlig; mit Martin Kaymer haben.
</description>
			<category>News - News</category>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:57:05 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Langer vier Schläge hinter Weibring</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/champions-tour/langer-vier-schlaege-hinter-weibring/</link>
			<description>Bernhard Langer liegt bei der &amp;bdquo;Jen-Weld Tradition&amp;ldquo; aussichtreich im Rennen. Nach seinen Erfolgen bei der Senior Open Championship und der U.S. Senior Open Championship findet sich der frischgebackene zweimalige Major-Champion nach zwei 69er Runden auf dem geteilten siebten Platz wieder. Das &amp;bdquo;Tradition&amp;ldquo; ist das vierte von f&amp;uuml;nf Majors der Senioren, bei dem der Anhauserner vier Schl&amp;auml;ge hinter dem Spitzenreiter D.A. Weibring liegt. Der h&amp;auml;lt seinerseits die Spitze des mit 2,6 Mio. Dollar dotierten Majors der Champions Tour auf dem Crosswater Club mit zwei 67er Runden (-5) in Folge bei zehn unter Par.

Dahinter liegt Tom Lehman aussichtsreich im Rennen. Der Sieger der Senior PGA Championship fiel mit einer 69 auf Rang zwei zur&amp;uuml;ck und hat mit acht unter Par zwei Schl&amp;auml;ge R&amp;uuml;ckstand auf Weibring. Auf der Anlage des Sunriver Resorts folgen Fred Funk, Gil Morgan, Jay Don Blake und Bob Tway bei sieben unter Par auf dem geteilten dritten Rang vor Bernhard Langer und Jay Haas bei sechs unter Par auf Position sieben.

Sollte Langer das Kunstst&amp;uuml;ck gelingen, nach seinen Siegen bei der Senior Open Championship und der U.S. Senior Open Championship den dritte Major Titel auf der Champions Tour in Folge zu gewinnen, w&amp;auml;re er erst der zweite Spieler in der Geschichte, dem dies gelingt. 

</description>
			<category>Tour - Champions Tour</category>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:59:28 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Duo in North Carolina an der Spitze</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/pga-tour/duo-in-north-carolina-an-der-spitze/</link>
			<description>Brandt Snedeker und Arjun Atwal liegen zur Halbzeit der Wyndham Championship an der Spitze des Leaderboards. Snedeker, der das Turnier 2007 f&amp;uuml;r sich entscheiden konnte, leistete sich in der zweiten Runde auf der Par-70-Anlage des Sedgefield Country Club keinen Fehler und brachte Runden von 63 und 65 zu zw&amp;ouml;lf unter Par ins Clubhaus. Bei zw&amp;ouml;lf unter Par liegt auch Arjun Atwal. Der Inder brachte nach einer gro&amp;szlig;artigen 61 in Runde eins eine 67 auf die Scorekarte.

Dahinter herrscht dichtes Gedr&amp;auml;nge. Kevin Streelman, Lucas Glover und John Rollins folgen nach Runden von 64 und 65 mit einem Z&amp;auml;hler R&amp;uuml;ckstand bei -11. Einen weiteren Schlag zur&amp;uuml;ck rangiert Webb Simpson bei zehn unter Par auf Rang sechs. Dahinter folgen Boo Weekley, Tim Herron und Justin Leonard bei neun unter Par. Leonard brachte das beste Tagesergebnis, eine 63 (-7), ins Clubhaus und schnellte um 49 R&amp;auml;nge nach oben.

Alex Cejka verpasste nach Runden von 72 und 70 den Cut. Mit insgesamt 142 Z&amp;auml;hlern (+2) hatte er am Ende f&amp;uuml;nf Schl&amp;auml;ge zuviel ben&amp;ouml;tigt. Da befindet er sich in prominenter Gesellschaft. Neben dem Titelverteidiger Ryan Moore haben auch Fred Couples, Henrik Stenson und Carl Pettersson das Wochenende frei. Das gilt auch f&amp;uuml;r Anthony Kim, der nach einer langen Verletzungspause nach einer Operation am Daumen erst sein zweites Turnier spielte, ist noch nicht wieder in Schwung. Er verpasste ebenfalls den Cut von drei unter Par.
</description>
			<category>Tour - PGA Tour</category>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:01:13 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Lagoutte-Clement feiert dritten Sieg auf der LET</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/ladies-european-tour/lagoutte%11clement-feiert-dritten-sieg-auf-der-let/</link>
			<description>Vier Jahre hat es gedauert, bis Virginie Lagoutte-Clement endlich wieder jubeln konnte. Die 31-j&amp;auml;hrige Franz&amp;ouml;sin aus Montelimar hat die Ladies Scottish Open f&amp;uuml;r sich entschieden und damit ihren dritten Titel auf der Ladies European Tour eingefahren. Mit einem Gesamtergebnis von eins &amp;uuml;ber Par (72+74+71/ 217) sicherte sie sich den Titel und die 30.000 Euro Preisgeld.

Bei &amp;auml;u&amp;szlig;erst widrigen Bedingungen war Lagoutte-Clement in Schottland mit vier Schl&amp;auml;gen R&amp;uuml;ckstand auf die F&amp;uuml;hrende Jeehae Lee aus S&amp;uuml;dkora gestartet und hatte am Ende einen Schlag Vorsprung auf Lee-Anne Pace aus S&amp;uuml;dafrika und das englische Duo Trish Johnson und Sophie Walker. 

Caroline Masson war wieder einmal die beste Deutsche im Feld. Sie belegte nach Runden von 74, 73 und 77 Schl&amp;auml;gen mit acht &amp;uuml;ber Par den geteilten 18. Rang und durfte sich &amp;uuml;ber ein Preisgeld von 2.680 Euro freuen. Vier Schl&amp;auml;ge mehr hatte Bettina Hauert am Ende auf ihrem Konto. Die Hagenerin beendete das Turnier nach Runde von 78, 76 und 74 Schl&amp;auml;gen (+12) auf Platz 29  und nahm 1.890 Euro mit nach Hause.
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			<category>Tour - Ladies European Tour</category>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:21:46 +0100</pubDate>
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			<title>Schwedische Doppelspitze in Tschechien </title>
			<link>http://www.teeoff24.de/tour/european-tour/schwedische-doppelspitze-in-tschechien-/</link>
			<description>Peter Hanson und Fredrik Widmark haben sich zur Halbzeit der Czech Open mit sieben unter Par an die Spitze des Leaderboards gesetzt. Hanson spielte bei dem mit zwei Millionen Euro dotierten Turnier Runden von 67 und 70, sein Landsmann Widmark brachte auf dem Prosper Golf Resort in Celadn&amp;aacute; Scores von 70 und 67 ins Clubhaus. 

Ein Schlag dahinter lauern der Ire Peter Lawrie, Nicolas Colsaerts aus Belgien, der Argentinier Clodomiro Carranza und ein weiterer Schwede, Fredrik Andersson Hed auf Rang drei.

Der einzige deutsche Starter, Stephan Gross, hat den Sprung ins Wochenende geschafft. Der 22-j&amp;auml;hrige Leimener geht mit Runden von 73 und 71 von Rang 43 aus ins Wochenende. 

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			<category>Tour - European Tour</category>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:20:32 +0100</pubDate>
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			<title>Plädoyer für den großen Ball</title>
			<link>http://www.teeoff24.de/news/news/plaedoyer-fuer-den-gross;-%c4en-ball/</link>
			<description>Der Ire David Feherty ist bekannt als Spa&amp;szlig;vogel. Der ehemalige Tourspieler der  PGA European Tour  arbeitet seit vielen Jahren als Journalist in den USA, seine Kolumnen im  Golf Magazine  geh&amp;ouml;ren zum besten, was je &amp;uuml;ber Golf geschrieben wurde. Und seit einigen Jahren ist er auch den amerikanischen Fernsehzuschauern gut bekannt, er arbeitet f&amp;uuml;r CBS als  golf analyst , ist als Kommentator bei allen gro&amp;szlig;en Ereignissen dieser Welt dabei und seine bissigen und frechen Kommentare sind auch im TV schon legend&amp;auml;r. Von ihm stammt ein Satz &amp;uuml;ber Jim Furyk:  Sein Schwung erinnert mich an einen Einarmigen, der versucht, in einer Telefonzelle eine Klapperschlange zu erschlagen.  Der Mann hat Humor und Phantasie, kein Zweifel. Jetzt kommt er mit einer These, die auch wie ein Witz klingt, aber dieses Mal meint er es ernst.  Ich w&amp;uuml;rde den Golfball gr&amp;ouml;&amp;szlig;er machen! Das w&amp;uuml;rde uns mit einem Schwung all die guten, alten Golfkurse zur&amp;uuml;ck geben. Es g&amp;auml;be keine Klagen mehr gegen Hersteller, der Trampolin-Effekt der Driver w&amp;uuml;rde keine Rolle mehr spielen. Und ein etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Ball  ist f&amp;uuml;r Amateure einfacher zu spielen, vor allem um die Gr&amp;uuml;ns.  Klingt wirklich wie ein Feherty-Witz, aber sein Vorschlag zielt darauf, den Umfang des Balles geringf&amp;uuml;gig zu vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern, von 1,68 auf 2,71 inch (von 4,27 auf 4,34 Zentimeter). Dahinter steckt die Idee, dass ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Ball mehr Luftwiderstand zu &amp;uuml;berwinden hat und einfach nicht so weit fliegt. Zur Zeit werden die ganzen alten Pl&amp;auml;tze, auf denen die Tourspieler ihre Wettspiele absolvieren, mit neuen Abschl&amp;auml;gen versehen, um sie l&amp;auml;nger zu machen. Ob Augusta, Pebble Beach, St. Andrews, &amp;uuml;berall passiert dies, obendrein werden neue Hindernisse in Form von Wasser oder Sand eingef&amp;uuml;gt, damit die Pl&amp;auml;tze nicht &amp;uuml;berpowert werden und keine l&amp;auml;cherlich niedrigen Scores auf den Anzeigetafeln erscheinen. Was meinen Sie zur Idee von David Feherty, ist das die richtige Ma&amp;szlig;nahme?
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			<category>News - News</category>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:55:08 +0100</pubDate>
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