Stefan Quirmbach und sein Vorstandsteam führen die PGA weiter bis 2015
Dienstag, 14. Februar 2012
PGA-Vorstand 2012-2015

Einstimmig haben die Mitglieder der PGA of Germany den gesamten Vorstand im Amt bestätigt. Im Rahmen der Generalversammlung des Verbands in Düsseldorf sprachen sie Präsident Stefan Quirmbach und seinen Vorstandskollegen erneut das Vertrauen aus und wählten ihn zum nun bereits fünften Mal in Folge an die Spitze der Professional Golfers Association of Germany. „Ich nehme diese Wahl an und freue mich darauf, mit meinem bewährten Team weiterhin die Zukunft der PGA of Germany gestalten zu dürfen“, so Quirmbach. Seit 2000 ist der 51-jährige 1. Vorsitzender der PGA of Germany, und das bleibt er nun bis zumindest 2015.

Stefan Quirmbach
Stefan Quirmbach
Düsseldorf/München
– „Positive Entscheidungen für die Mitglieder“ und „die aktive Gestaltung der Zukunft des Golfmarktes in Deutschland“ liegen dem Inhaber der Stefan Quirmbach Golfschule im GolfResort Hardenberg ganz besonders am Herzen. Außerdem möchte er die Kommunikation mit den Mitgliedern des Verbands intensivieren und dafür Online-Medien noch breiter nutzen. Gemeinsam mit Quirmbach führen Guido Tillmanns vom Kölner Golfclub als Vizepräsident, Schatzmeister Achim Lehnstaedt (G&LC Köln), Schriftführer Klaus-Peter Vollrath (GC Düsseldorf-Grafenberg) sowie die Beisitzer Oliver Neumann (Golf- und Landclub Regensburg), Andrew Clark (Öffentliche Kölner Golfsportanlage in Roggendorf) und Ralf Pütter (Bochumer GC) die PGA of Germany und bestimmen Ausrichtung und Ziele des Verbands in den kommenden drei Jahren.

Aktuell hat die Berufsvereinigung der deutschen Golfprofessionals 1735 Mitglieder – exakt so viele wie im Vergleichszeitraum 2011. Erstmals stagniert damit die Zahl der deutschen PGA Golfprofessionals, doch der in München beheimatete Verband hat mit einer umfangreichen Reform der Ausbildungsstruktur bereits im letzten Jahr reagiert und die Weichen mittelfristig wieder auf Wachstum gestellt. Seit 1. Februar 2012 ist ein neues, modular aufgebautes Ausbildungssystem in Kraft, das zum einen europaweit gültige Grundlagen für Ausbildungssysteme berücksichtigt, und das zum anderen die dreijährige Schulung zum Fully Qualified PGA Golfprofessional auch für Seiteneinsteiger zugänglich macht, die ihren Traumberuf im Rahmen einer Zweitausbildung erlernen möchten. „Mit der neuen modularen Struktur sind wir für die Zukunft sehr gut gerüstet“, so Quirmbach.

Anders als in den meisten anderen Sportarten nämlich stehen im Golf die Zeichen weiterhin auf Wachstum: Der Deutsche Golf Verband meldet für 2011 im Vergleich zu 2010 ein Plus von 2,4 Prozent an registrierten Golfspielern – insgesamt greifen hierzulande 624.569 Golferinnen und Golfer regelmäßig und in Clubs organisiert zum Schläger. Und Quirmbach stellt klar: „Es ist unsere Aufgabe, diesen Markt weiterhin mit ausgezeichnet qualifizierten Golflehrern zu versorgen.“ Als weitere Herausforderung für die PGA of Germany sieht der Präsident Olympia 2016: „Dieses Ereignis wird den Golfsport in der Gesellschaft in einer neuen Dimension verankern“, ist der PGA-Chef überzeugt. „Olympia ist die Speerspitze der leistungssportlichen Entwicklung. Es gilt, gemeinsam mit dem Deutschen Golf Verband, die Weichen zu stellen, um dort möglichst eine Medaille zu holen.“ Weitere Informationen zur PGA of Germany unter www.pga.de.
» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
Diesen Artikel bookmarken bei
Mister Wong
Google
Folkd
OneView
Delicious
Linkarena
BlinkList
Furl it!
YahooMyWeb
YiGG
OneView
Digg
< Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag >




| Registrieren
Powered by Core Design