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Bernard Kennedy: Ein Mann mit Schwung |
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Freitag, 9. September 2011 |
Immer wieder verzweifeln Golfer an ihrem Schwung – und hetzen nach einem anstrengenden Bürotag zum Golflehrer in ihrem Klub, um die Fehler auszumerzen. Das mag funktionieren, aber nur für den, der einen langen Atem hat und konsequent und regelmäßig an seinen Fortschritten arbeitet.
Ein mühsamer Weg, und es geht doch so viel einfacher. Gehen Sie doch im Urlaub mal wieder zum Lehrer in die Schule – in die Golfschule. Schlafen Sie gut aus, genießen Sie ein herrliches Frühstück und dann ab auf die Schulbank. Sie haben Zeit, keinen Stress, den Kopf klar, Freiraum zum Trainieren, Spaß am Golf. Das ist die richtige Mischung, um sich wieder voll und ganz in Schwung zu bringen. Auch neue Dinge werden in einer so angenehmen Situation besser aufgenommen. „Und neue Herausforderungen kommen auf jeden zu, der zu uns in die Schule kommt. Das ist aber keine Drohung, das ist ein Versprechen!“ Das sagt voller Überzeugung Bernard Kennedy, Leiter der Golfschule, seit 1984 Head Pro auf der Sonnenalp. Sein fundiertes Wissen und sein technisches Knowhow sind immer auf der Höhe der Zeit, sein Schulungskonzept hat ein Niveau, das keinen nationalen oder internationalen Vergleich scheuen muss.
Golfer sind Individualisten, aber Gruppenunterricht ist für viele ein besserer Weg. Um festzustellen, welche Variante für den Spieler das Beste bietet, steht am Anfang Einzelunterricht. „Ich empfehle jedem, der bei uns lernen möchte, zunächst eine Einzelstunde, unabhängig von Handicap oder Alter. So können wir gemeinsam feststellen, welche Option für den Spieler den größten Forschritt verspricht“, ist Bernard Kennedy’s Rat. „Das bietet die Möglichkeit einer exakten Analyse. Manche Spieler leiden unter einem ganz definierten Schwungfehler, der lässt sich mit zwei oder drei Stunden behandeln, andere benötigen eine Rundum-Auffrischung, da ist ein Kurs sicher die bessere Alternative.“
Die Entscheidung für einen Gruppenkurs – mit mindestens drei, maximal zehn Personen - oder eine Serie von Einzelstunden ist Typsache. Manche Menschen brauchen keinerlei Motivation zum Üben und können sich auch nach einer Einzelstunde stundenlang auf der Driving Range oder dem Putting Grün konstruktiv mit ihrem Spiel beschäftigen. Anderen fällt es in der Gruppe einfach leichter, frisch Erlerntes zu trainieren. Und wer befürchtet, in der Gruppe kommt man nicht so gut voran, der liegt falsch. Schließlich kümmert sich hier der Lehrer, auch hier wird individuell an der Technik des einzelnen Spielers gearbeitet, die Vertiefung durch Training kann dann aber zusammen und zwanglos in der Gruppe erfolgen – das macht vielen einfach auch mehr Spaß, weil man nicht einsam seine Bälle schlägt.
In der Einzelstunde bestimmen Lehrer und Schüler den Inhalt gemeinsam, die Themen der Gruppenkurse sind vorgegeben: Neben klassischen Schnupper- und Einsteigerkursen finden auch jede Woche gezielte Kurse nur für Langes Spiel (1/2 Tag, 13 bis 17 Uhr) sowie Kurzes Spiel ( ½ Tag, Mi. von 13.30 bis 16 Uhr ) statt. Für Anfänger gibt es einen 5-tägigen Anfängerkurs, in dem alle wichtigen Voraussetzungen für die Platzfreigabe vermittelt werden. Das Trainingsprogramm ist systematisch aufgebaut, der Erfolg ist vorprogrammiert. Das 3-Tage-Intensivtraining stellt die Technik des Golfschwungs ins Zentrum, maximal neun Teilnehmer stellen sicher, das Bernard Kennedy sich minutiös mit jedem einzelnen Teilnehmer beschäftigen kann. Das Ziel längerer und präziserer Drives als Schlüssel für gute Score ist hierbei elementar, mit zusätzlichen Videoanalysen und modernster Computertechnik wird hier am Schwung gefeilt. Ein weiter Schwerpunkt liegt auf der Eliminierung von Fehlerquellen im kurzen Spiel. Gefühlvolle Chips und solide Putts sind das Ergebnis. „Das kurze Spiel ist entscheidend für gute Scores. Nur wer einer soliden Technik vertraut, kann diese auch auf dem Platz einsetzen. Wir arbeiten auf der Range, aber wir denken an die Runde auf dem Platz, auch an die Turnierrunde,“ das ist Bernard Kennedys Devise. Darum hat er auch dafür noch einen Spezialkurs im Programm, das 4-Tage-Golf-Turnier-Trainig. Dieser Kurs ist vor allem für Spieler mit höherem Handicap gedacht, die ihre Vorgabe verbessern möchten und findet im Wechsel auf der Übungsanlage und auf dem Platz statt.
Wer sich für die Golfschule Sonnenalp entscheidet, trifft zwangsläufig auf einen neuen Pro, auf Bernard Kennedy oder einen seiner Mitarbeiter. Das sollte kein Hindernis sein, im Gegenteil. Ein neuer Pro bringt neue Ideen, neue Anregungen und schafft neue Fertigkeiten. Bernard Kennedy ist da ganz selbstbewusst: „Seit nahezu vierzig Jahren schule ich Menschen mit ihrem Golfspiel. Ich kann sehr gut erkennen, welche Möglichkeiten in einem Golfer stecken und ihn führen, das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen.“ Damit das Erlernte nicht bald wieder vergessen wird, gibt es für jeden Teilnehmer an den großen Kursen eine Mappe, in der die Kursinhalte noch einmal in Wort und Bild zusammen gefasst werden. Der Golfschwung ist ein Puzzle aus vielen Einzelteilen, die in der Golfschule sorgfältig zu einer Einheit zusammengefügt werden. Es wäre doch schade, wenn es nach Ende des Urlaubs schnell wieder auseinander fällt.
Preise/Termine/Infos: http://www.bernardkennedy.de/
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