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Sonntag, 7. Juni 2009 |
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Der Däne Jeppe Huldahl hat die Celtic Manor Wales Open und damit sein erstes Turnier auf der European Tour gewonnen. Das ist insofern eine faustdicke Überraschung, da Huhldahl in dieser Saison noch keine Top Ten Platzierung erreichen konnte. Ein geteilter zwölfter Platz bei der Jakarta Indonesia Open war bisher das beste Ergebnis des 26-Jährigen gewesen.
Mit 275 Schlägen (-9) hatte Huldahl auf dem Twenty Ten Course nach 72 gespielten Löchern den einen magischen Schlag Vorsprung, der ihm den größten Siegerscheck seiner Karriere sicherte: 343.086 Euro.
Das Ganze lief nicht ohne die freundlichen Mithilfe der Konkurrenz ab. Niclas Fasth hatte sich mit vier Birdies und einem Eagle nach glänzenden 15 Löchern in die geteilte Führung bei neun unter Par gespielt. Dann unterliefen dem Schweden zwei Fehler, die sich mit Bogeys an den Bahnen 16 und 17 rächten. Da half auch ein weiteres Birdie an Bahn 18 nichts mehr, Fasth wurde mit einem Schlag Rückstand Zweiter. Der Spanier schied mit einem Doppelbogey an Loch 16 aus dem Titelrennen aus und beendet das Turnier mit 277 Zählern (-7) auf dem alleinigen dritten Platz.
Im Duell der beiden Ryder Cup-Kapitäne hatte der europäische Kapitän, Colin Montgomerie, auf dem Twenty Ten Course die Nase gegen seinen amerikanisches Pondon, Corey Pavin, knapp vorn. Montgomerie benötigte mit 287 Schlägen (+3) einen Schlag weniger als Pavin.
Corey Pavin hatte den Weg nach Celtic Manor auf sich genommen, um den Platz für den nächsten Ryder Cup in Augenschein zu nehmen, den Twenty Ten Course - der Name ist Programm.
Marcel Siem, als einziger Deutscher am Start, beendete das Turnier schlaggleich mit Corey Pavin auf dem geteilten 43. Rang.
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