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Italien gewinnt World Cup, Cejka und Kaymer werden Siebte |
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Sonntag, 29. November 2009 |
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Edoardo und Francesco Molinari haben den Omega Mission Hills World Cup gewonnen und holen den Titel der inoffiziellen Team-Weltmeisterschaft erstmalig nach Italien. Mit einer 68er Finalrunde (-4) setzte sich das Brüderpaar im klassischen Vierer am Ende mit einem Zähler gegen die Iren Rory McIlroy und Graeme McDowell und die schwedischen Titelverteidiger Robert Karlsson und Henrik Stenson durch. Mit drei Birdies auf den Bahnen 11, 12 und 13 übernahmen die Italiener die Führung und sicherten sich den einen Schlag Vorsprung, der zum Sieg reichte. Die Italiener beendeten das Turnier auf dem von José Maria Olazábal gestalteten Kurs des Mission Hills Golf Club mit 259 Schlägen (-29) und sicherten sich das Preisgeld von 875.000 Dollar.
Nach den ersten neun Löchern sah das ganze noch völlig anders aus. Da hatten die Iren Rory McIlroy und Graeme McDowell, die die ganze Woche über geführt hatten, noch zwei Schläge Vorsprung vor den Italienern gehabt. Doch dann lief beim irischen Duo nicht mehr viel zusammen, ein Birdie, ein Bogey, sie beendeten die Runde mit 70 Zählern (-2). Und auch die Schweden schwächelten in der Finalrunde. Nach neun Löchern lagen sie noch mit den Molinari-Brüdern gleich auf, auf den letzten Neun hatten sie dann schlicht ein Birdie zuwenig zustande gebracht. Am Ende benötigten Karlsson und Stenson 69 Schläge
Für Alex Cejka und Martin Kaymer gab es einen versöhnlichen Abschluss dieser Woche. Das deutsche Team zeigte in der Finalrunde ihr bestes Golf und brachte eine 65 (-7) mit acht Birdies bei nur einem Bogey auf die Scorekarte. Nach vorangegangenen Runden von 66, 71 und 66 Schlägen machte das deutsche Duo dank der guten Schlussrunde noch einmal ordentlich Boden gut. Die beiden verbesserten sich um neun Plätze und beenden den Weltcup im chinesischen Shenzhen mit 268 Schlägen (-20) auf dem geteilten siebten Platz.
Noch ein wenig besser waren die beiden Engländer Ross Fisher und Ian Poulter unterwegs gewesen. Die Briten spielten eine bogeyfreie 64 (-8) und beendeten das Turnier mit 262 Schlägen (-26) auf dem vierten Rang. Fünfte wurden die Japaner Hiroyuki Fujita und Ryuji Imada mit 266 Zählern (-22) vor Robert Allenby und Stuart Appleby aus Australien, die mit einem Schlag Rückstand Sechste wurden.
Die Runde des Tages gelang dem Team der USA. John Merrick und Nick Watney schafften im klassischen Vierer eine Traumrunde mit 62 Schlägen (-10). Nach drei Birdies auf den ersten Neun gelang den beiden Amerikanern auf den letzten Löchern etwas Außergewöhnliches. Von Loch zehn bis Loch 16 spielten die beiden sage und schreibe sieben Birdies in Folge. Die Amerikaner machten damit 15 Plätze gut und beenden den World Cup zusammen mit Deutschland, Korea (68), Südafrika (71) und Wales (70) auf dem geteilten siebten Platz.
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