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Singapur: Turnier wird verkürzt |
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Samstag, 12. November 2011 |
 Gonzalo Fernandez-Castano "Regen, Regen, Regen. Das wird ein langer Tag", teilte James Morrison via Twitter mit. Der Engländer sollte recht behalten, um 11:50 Ortszeit wurden die „Singapore Open“ wegen Gewitterwahrungen unterbrochen und konnten nicht zu Ende gespielt werden. Nachdem schon am Freitag vorzeitig Schluss war und die Hälfte des Feldes ihre zweite Runde am Samstag beenden musste, war auch in der dritten Runde nach einer Stunde wieder Schluss. Da hatten die ersten Flights gerade mal Loch drei hinter sich gebracht. Kein Wunder, dass die Veranstalter reagierten und das Turnier auf 54 Löcher verkürzten.
 Edoardo Molinari Gonzalo Fernandez-Castano schienen die Wetterkapriolen gar nichts auszumachen. Der 31-jährige Spanier beendete in den frühen Morgenstanden seine zweite Runde und unterschrieb eine grandiose 61. Mit zehn unter Par hätte Fernandez-Castano einen neuen Platzrekord aufgestellt, wäre nicht mit Besserlegen gespielt worden. Richtig stören wird es Fernandez-Castano wohl nicht, seine klasse Vorstellung brachte ihn auf 15 unter Par und läßt ihn mit drei Zählern Vorsprung auf die Verfolger in die letzte Runde starten.
Dahinter lauern Edoardo Molinari und James Morrison bei zwölf unter Par und teilen sich vor der Finalrunde Rang zwei in Singapur.
 Phil Mickelson Phil Mickelson hat den Sprung ins Wochenende geschafft. Dem 41-Jährigen gelang auf dem anspruchsvolleren der beiden Plätze des Sentosa Golf Club eine 67 (-4), die ihn auf den geteilten 31. Rang spülte. Seinen sechs Birdies stand nur ein Fehler entgegen. Ein Doppelbogey am letzten Loch, einem Par fünf, tat weh und kostete dem Linkshänder 16 Plätze.
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