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Wie beginnt stark – Nina Reis in Führung |
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Donnerstag, 29. Mai 2008 |
„Der Platz ist in hervorragendem Zustand und wir denken, dass hier gute Ergebnisse gespielt werden“, waren sich Michelle Wie und Martina Eberl vor dem Turnier einig. Zum Auftakt zeigte die amerikanische Spitzenspielerin eine starke Leistung und liegt mit ihrem Ergebnis von 68 Schlägen (4 unter Par) nach der Vormittagsrunde auf Platz sieben. Sie war mit Martina Eberl (München) und Paula Marti (Spanien) im Spitzenflight unterwegs, der von vielen der insgesamt 2.500 Besucher begleitet wurde. Nach neun Löchern lagen alle drei Spielerinnen mit drei unter Par gleichauf. Während Wie und Marti ihren Score auf den zweiten neun verbessern konnten und mit jeweils 68 Schlägen (-4) ins Clubhaus kamen, musste Eberl ein Bogey an Loch 10 und ein weiteres an Loch 12 in Kauf nehmen. Ihr Gesamtergebnis eine 71 (-1).
Das Top-Ergebnis des Tages lieferte die Schwedin Nina Reis ab. Mit insgesamt 64 Schlägen (-8) setzte sie sich an die Spitze des Leaderboards. Zwei Schläge dahinter platzierte sich die Engländerin Lora Fairclough, Siegerin der Ladies German Open von 1998. Sie notierte eine 66 (-6), das gleiche Ergebnis wie die Französin Jade Schaffer – beide teilen sich Rang zwei. Mit einer 67 (-5) belegen Veronica Zorzi (Italien), Natalie Booth (England) und Marta Prieto (Spanien) den geteilten vierten Platz. Acht Spielerinnen teilen sich Rang sieben, darunter Michelle Wie (USA), Gwladys Nocera (Frankreich) und Lynn Brooky (Australien). Bestpaltzierte Deutsche ist Anja Monke, die mit einer 69er Runde (-3) auf Platz 15.
Die Ergebnisse der weiteren deutschen Spielerinnen: Martina Eberl und Caroline Masson spielten beide eine 71 (-1) und belegen den geteilten 43. Rang. Mit einer 72 (even Par) rangiert Dr. Tanja Morant auf dem geteilten 64. Platz. Mit Stephanie Kirchmayr (73/+1), Nicola Rössler (74/+2), Saskia Hausladen (74/+2), Denise-Charlotte Becker (75/+3), Denise Simon (76/+4), Katharina Schallenberg (77/+5), Bettina Hauert (77/+5), Elisabeth Esterl (78/+6), Michaela Kopp (80/+8) und Gabriela Zuber (82/+10) kämpfen noch 10 Spielerinnen um den Cut.
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