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„Accenture Matchplay“: Ogilvy dominiert das Finale |
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Montag, 2. März 2009 |
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Der Australier Geoff Ogilvy und der Engländer Paul Casey spielten das Finale im einzigen Lochspiel-Wettbewerb der Tour. Bei der „Accenture Matchplay Championship“ auf dem schwierigen Kurs des „Ritz Carlton Golf Club“ in der Nähe von Tucson in Arizona ließ der ruhige Australier keinen Zweifel an seiner großen Klasse. Sein Finalgegner Paul Casey hatte bis zum Finale nicht ein einziges Mal hinten gelegen, beim finalen Shootout war das ganz anders. Ogilvy setzte Casey von Anfang an unter Druck, gewann gleich das erste Loch mit einem Birdie, Eins Auf nach Eins. Nach neun Löchern und brillantem Spiel lag der der 186 cm große Australier Vier auf. Der 31jährige Ogilvy, seit 1998 auf der Tour, sollte die Führung bis zum Ende nicht mehr abgeben. Casey wehrte sich verzweifelt, konnte von von Sechs unter auf Drei unter verkürzen, hatte aber am Ende keine Chance. Der Engländer, der ebenso wie Australier Ogilvy seine zweite Heimat in Arizona hat, musste sich am Ende mit 4 und 3 geschlagen geben. Ogilvys starke Leistung in Zahlen: Kein einziges Bogey am Finaltag, bei Ende des Matches nach 33 gespielten Löchern lag er 12 unter Par. Da muss wohl fast jeder Gegner die Segel streichen. Lohn der Sonntagsarbeit für Ogilvy: 1,4 Millionen Dollar, Trostpreis Casey: 850.00 Dollar. No mercy!
Das Spiel um Platz 3 war ein enges Match, das der Amerikaner Stewart Cink gegen den Engländer Ross Fisher auf dem 18. Grün mit einem Birdie für sich entscheiden konnte. Er verfehlte das Grün des Par 4 mit seinem zweiten Schlag, lochte dann direkt aus dem Sandbunker ein. Fisher hatte nach 15 Löchern Eins auf geführt, Cink spielte Birdie an der 16 und kam zurück in das Match. Preisgeld Cink 600.000 Dollar, Fisher 490.000. Bei den „World Championships“ geht also nicht nur der Sieger mit einem dicken Scheck nach Hause.
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