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Erster Erfolg für Johnson |
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Montag, 21. Juli 2008 |
Parallel zu den 137. British Open fand auf der PGA Tour die US Bank Championship statt. Das Event, bei dem sich normalerweise kein Top Spieler sehen läßt, ist immer noch mit stattlichen 4,0 Mio. Dollar dotiert. Normalerweise, denn in diesem Jahr hat sich Kenny Perry, die Nummer zwei im FedExCup Ranking, entschieden nicht zu den Open zu fahren und stattdessen lieber in seiner Heimat zu spielen. Die Open passten nicht in seinen Turnierplan.
Dahinter mag aber auch das Kalkül gestanden haben, Tiger Woods bei einem Sieg auf Platz eins der FedExCup Punkteliste abzulösen. Perry fehlen gerade mal 2.000 Punkte.
Gelungen ist es dem 47-Jährigen Amerikaner nicht, denn die US Bank Championship hat Richard S. Johnson gewonnen. Perry kam auf einen geteilten sechsten Platz. Johnson holte nach Runden von 63, 67, 70 und 64 (264 Schläge) seinen ersten Titel auf der PGA Tour. Dabei mußte der 31-Jährige Schwede auf seinem letzten Loch ein Birdie spielen, um ein Playoff zu vermeiden. Das Birdie fiel, nachdem er den Annährungsschlag auf dem 557 Yards langen Par fünf mit einem Holz drei sieben Meter an die Fahne brachte. Die zwei Putts zum Birdie waren reine Formsache. 720.000 Dollar betrug der Siegerscheck für Johnson, der in der bisherigen Saison gerade mal 50.000 Dollar zusammenspielen konnte.
Mit einem Schlag Rückstand kam Ken Duke auf Rang zwei. Dean Wilson, Chad Campbell und Chris Riley teilen sich mit 267 Schlägen Rang drei.
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