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Gay siegt mit Turnierrekord |
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Montag, 20. April 2009 |
Das war eine beendruckende Vorstellung von Brian Gay bei der Verizon Heritage. Der 37-jährige Amerikaner deklassierte das Feld mit Runden von 67, 66, 67 und 64 Schlägen (264). 20 unter Par hatte er nach 72 Löchern auf dem Harbour Town Golf Links gespielt und gewann mit unglaublichen zehn Schlägen Vorsprung auf Luke Donald und Briny Baird (274, -10).
Dabei hatte Gay nicht nur den seit 13 Jahren bestehenden Turnierrekord von Loren Roberts (-19) geknackt, mit zehn Schlägen Vorsprung hatte noch keiner das Turnier für sich entscheiden können. Davis Love III hatte 1998 sieben Schläge Vorsprung gehabt.
Der Lohn für die hervorragende Leistung: Eine Siegprämie von 1,026 Millionen Dollar, 500 FedExCup-Punkte und nicht zuletzt die erste Einladung zum Masters 2010. Darüber freute sich der Sieger neben dem Preisgeld am meisten.
Den vierten Platz teilen sich der zweifache U.S. Open-Champion Lee Janzen und der British Open-Sieger 2004 Todd Hamilton mit 275 Schlägen (-9). Ihnen folgen Jose Maria Olazaba, zweifacher Masters-Sieger, und Tim Wilkenson mit einem Schlag Rückstand auf Platz sechs. Die Top Ten komplettieren Rory Sabbatini, Matt Weibring und Tim Petrovic mit 277 Zählern (-7).
Alex Cejka musste sich am Ende mit einem geteilten 13ten Rang begnügen, zum dritten mal in dieser Saison. Der 38-Jährige hatte am ersten Tag mit einer 64 in Führung gelegen. Mit weiteren Runden von 71, 72 und wieder 72 Zählern an den darauffolgenden Tagen verlor er sukzessive an Boden. Ene gute Runde reicht nicht, um ganz vorne mitzuspielen. Der gebürtige Marienbader sicherte sich ein Preisgeld von 94.763 Dollar und liegt nun mit knapp 300.000 Dollar auf Rang 106 im Gesamtklassement. Der Kampf um die Tourkarte für die nächste Saison geht in die nächste Runde.
"Ich bin nicht ganz zufrieden mit meinem Abschneiden hier im Harbour Town Golf Links," so Cejka nach dem Turnier. "Nach der 64 am Donnerstag war mehr drin für mich, gerade die beiden letzten Runden kam ich nicht so richtig in mein Spiel. Das Turnier hat mir allerdings gezeigt, dass ich langsam wieder in Form komme, ich schätze ich habe jetzt die 90% erreicht."
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