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Johnson verteidigt Titel in Texas |
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Montag, 18. Mai 2009 |
Mit einem Birdie am ersten Extraloch bezwang Zach Johnson seinen Landsmann James Driscoll. Der 33-Jährige verteidigte damit seinen Titel bei der Valero Texas Open und fährt seinen sechsten PGA-Titel ein.
Lange Zeit hatte er sich in der Finalrunde sehr schwer getan, der Masters-Champion von 2007. Nach seiner 60er Runde am Tag zuvor gelang Johnson in der Schlußrunde nicht viel. Zwei Bogeys, zwei Birdies, da stand am Ende eine Level-Par 70 auf der Scorekarte. Das sah bei James Driscoll schon deutlich anders aus. Der 31-Jährige aus Boston brachte 62 Schläge ins Clubhaus, verbesserte sich um 20 Plätze und setzte sich an die Spitze des Leaderboards.
Nach 72 Löchern herrschte Gleichstand. Johnson kam mit Runden von 68, 67, 60 und 70 Schlägen auf 15 unter Par, Driscoll mit 67, 69, 67 und 62 Schlägen. Am ersten Extraloch gelang Johnson genau das, worauf er die ganze Finalrunde gewartet hatte. Ein guter Anschlag, ein großartiger Annährungsschlag und ein gelungener Putt aus drei Metern. Das entscheidene Birdie brachte Johnson die Siegprämie von 1,098 Millionen Dollar ein.
Eigentlich hätte es gar nicht so weit kommen dürfen, denn Paul Goydos hatte sich mit einem Birdie an Loch 16 mit einem Schlag in Führung gebracht. Den Sieg vor Augen schwächelte der 44-jährigen Amerikaner dann aber an den beiden letzten Bahnen. Ein Dreiputt auf Loch 17 ließ ihn wieder zurückfallen und ein unterschlagener Pitch am letzten Loch, der das Grün nicht erreichte, kostete ihn die Teilnahme am Stechen.
Goydos wurde zusammen mit Bill Haas Dritter. Brian Davis, Marc Leishman, Fredrik Jacobson und der dreimalige Sieger der Texas Open, Justin Leonard, teilen sich Platz fünf.
Alex Cejka war nach zwei 73er-Runden am Cut gescheitert.
Goydos in Texas mit drei vorn
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