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Kaymer, Westwood, Furyk scheitern in Runde zwei |
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Freitag, 19. Februar 2010 |
Nach der zweiten Runde der WGC Matchplay Championship ist keiner der in den vier Gruppen an Eins gesetzten Spieler mehr im Rennen. Nach dem Auftaktniederlage von Steve Stricker, der Nummer eins der Bobby Jones Gruppe, hat es in der zweiten Runde alle drei in den jeweiligen Gruppen an eins gesetzten Spieler erwischt.
Martin Kaymer, in der Ben Hogan Gruppe an Nummer eins gesetzt, unterlag dem Südafrikaner Tim Clark auf dem Ritz Carlton Golf Club mit 3 und 2. Nach einem Doppel-Bogey an der Eins startete Kaymer mit einem Rückstand in die Runde, den er mit einem Par an Loch drei ausgleichen konnte. Dann übernahm der 34-Jährige aus Durban das Heft in der Partie. Er gewann gleich das nächste Loch und ging wieder in Führung. An der Elf und 15 holte Clark die entschiedenen Punkte zum Sieg und zog in die nächste Runde ein.
Mit dem gleichen Ergebnis hatte der Südafrikaner Charl Schwartzel die Nummer 1 der Sam Snead Gruppe, Jim Furyk, nach Hause geschickt. Wie Martin Kaymer hatte auch der Weltranglistenfünfte aus den USA in seiner Partie nie vorne gelegen und musste sich mit 3 und 2 geschlagen geben. Auch der an Nummer eins gesetzte Spieler der Gary Player Gruppe, Lee Westwood, ist ausgeschieden. Der Weltranglistenvierte zog gegen Nick Watney mit 2 und 1 den Kürzeren.
Neben den drei Topgesetzten hat es auch den Titelverteidiger Geoff Ogilvy in der zweiten Runde erwischt. Der Australier, der hier schon zweimal gewinnen konnte, verlor 2 auf 1 gegen Camilo Villegas. Deutlich länger dauerte die Auseinendersetzung zwischen Oliver Wilson und Rory McIlroy an. Erst am 20. Loch ging der Brite Wilson als Sieger hervor.
Neben Oliver Wilson haben drei weiter Engländer den Sprung in die dritte Runde geschafft. Paul Casey ließ dem Kanadier Mike Weir mit 5 und 4 nie eine Chance. Das konnte Luke Donald noch toppen. Der deklassierte den Australier Robert Allenby mit 6 und 5. Ian Poulter setzte sich mit 2 und 1 gegen Adam Scott aus Australien durch.
Das Comeback des Tages war Sergio Garcia gelungen. Der Spanier hatte gegen den Dänen Andres Hansen nach fünf Löchern schon drei zurück gelegen. Am Ende drehte Garcia das Match und entscheid die Begegnung nach großem Kampf mit 2 und 1 für sich.
Kaymer weiter, Stricker raus
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