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Tiger Woods hat das AT&T National gewonnen, bei dem er auch als Turniergastgeber fungiert. Mit einer 67er Finalrunde verwies der Weltranglistenerste Hunter Mahan und Anthony Kim auf die Plätze und feierte nach Erfolgen bei der Arnold Palmer Invitational und dem Memorial Tournament von Jack Nicklaus seinen dritten Saisonsieg. Durch seinen 68. Erfolg auf der PGA Tour und dem damit verbundenen 1.080.000 Dollar Preisgeld übernahm er sowohl in der Geldrangliste die Führung als auch in der FedEx Cup-Wertung.
Durch das Bogey fiel er wieder auf 12 unter Par zurück und musste sich die Führung mit Hunter Mahan teilen. Der war nach einer großartige Runde schon im Clubhaus. Mit einer 62 hatte Mahan den Platzrekord, den Anthony Kim erst am Donnerstag aufgestellt hatte, eingestellt. Die Entscheidung zugunsten Woods fiel am zweiten und letzten Par 5. Auf Loch 16 gelang ihm das entscheidene Birdie, daß ihn wieder alleine in Führung brachte.
Anthony Kim, der mit Woods schlaggleich in die Finalrunde gestartet war, mußte sich nach einer 71 (+1) mit dem alleinigen dritten Platz zufrieden geben. Der 24-jähirge Titelverteidiger brachte seine Abschläge nicht auf die Bahnen. Die landeten in schöner Regelmäßigkeit in den Bäumen auf der linken Seite. Am Ende hatte Kim vier Schläge Rückstand auf Woods.
