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Woods gewinnt mit starkem Finish |
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Montag, 8. Juni 2009 |
Mit Birdies auf den letzten beiden Löchern sicherte sich Tiger Woods zum vierten Mal den Titel des Memorial Tournament. Die beiden Birdies waren insofern bemerkenswert, weil sie Woods auf den mit Abstand schwersten Bahnen in dieser Woche geglückt waren. In den Runden zuvor war auch Woods dort mit zwei Bogeys an der 18 und einem an der 17 nicht ohne Fehler geblieben. Dank einer 65er Schlussrunde (-7) und insgesamt 276 Zählern (-12) holte sich Tiger seinen 67. Turniersieg auf der PGA Tour und seinen 91. Sieg insgesamt.
Durch die beiden Birdies hatte sich Woods von einer Vierer-Gruppe abgesetzt, die um den Sieg mitspielte. Der erste, der sich aus dem Titelrennen verabschiedete, war Davis Love III. Durch ein Bogey an der 17 und ein Triple Bogey an Loch 18 verlor Love satte vier Schläge auf den beiden Löchern. Jonathan Byrd hatte an Loch 17 einen Birdie Putt aus einem Meter daneben geschoben und kassierte daraufhin ein Doppelbogey an der 18. Einzig Jim Furyk blieb ohne Fehler und schaffte ein Par an der 17 und ein Birdie an Loch 18. Damit sicherte sich Furyk mit einem Schlag Rückstand den alleinigen zweiten Rang. Jonathan Byrd und Mark Wilson teilen sich mit 280 Zählern (-8) Platz drei. Matt Kuchar, Davis Love III und Matt Bettencourt kamen mit 282 Schlägen (-6) auf Position fünf.
Alex Cejka beendete das Turnier nach Runden von 73, 68, 73 und 73 Schlägen (287, -1) auf dem geteilten 23. Platz. Der zweite Deutsche im Bunde, Martin Kaymer, kam mit Runden von 71, 76, 72 und 75 Zählern ins Ziel. Mit insgesamt 294 Schlägen (+6) landete er auf dem geteilten 53. Platz.
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