Zach Johnson gewinnt auf Hawaii
Montag, 19. Januar 2009
Zach JohnsonDiese Saison beginnt ganz nach dem Geschmack von Zach Johnson. Nach seinem geteilten sechsten Platz bei der Mercedes-Benz Championship in der vergangenen Woche holte sich der Masters-Champion des Jahres 2007 gleich den zweiten Titel der neuen Saison. Nach der dritten Runde hatte der Mann aus Iowa die Führung bei der Sony Open übernommen und nicht mehr abgegeben. Mit 69, 65, 66 und 65 Schlägen (285 Schläge, -15) lag er auf dem Waialae Country Club am Ende zwei Schläge vor Adam Scott und David Toms, die sich Rang zwei teilen. Der 32-Jährige hat bei den ersten beiden Veranstaltungen der Saison 2009 über 1,1 Millionen Dollar verdient, rund 1 Millionen Dollar mehr als bei seinem Saisonstart 2008.
Mit 268 Schlägen (-12) kam Charles Howell III auf den vierten Platz, Kevin Na und Brian Gay folgen mit einem Schlag Rückstand auf dem geteilten fünften Rang.

Nach einem halben Jahr Pause war Luke Donald bei dem mit 5,4 Millionen Dollar dotierten Turnier wieder mit von der Partie. Luke DonaldDer 31-Jährige Engländer hatte aufgrund einer Handgelenksverletzung nach der dritten Runde der U.S. Open Championship Mitte Juni 2008 passen müssen und seither kein offizielles Turnier mehr bestreiten können. Bei seiner ersten Vorstellung nach seiner langen Zwangspause kam Donald auf den geteilten 17. Platz (274 Schläge, -6).
Alex Cejka hatte ebenfalls eine lange Verletzungspause überwinden müssen. Er konnte sich wieder für das Hauptfeld qualifizieren und verbesserte sich am Ende dank seiner 67er Schlußrunde (278 gesamt, -2) von Platz 62 auf den geteilten 51. Rang.

Die beste Runde der Woche hatte ein 18-Jähirger erziet. Tadd Fujikawa, keine 1,60 Meter groß, hatte in der dritten Runde eine 62 ins Clubhaus gebracht. Der junge Mann ist schon einmal auf der US PGA Tour auffällig geworden. Da war er als 16-Jähriger schon mal 20. bei einem Tour-Event geworden. In der Schlußrunde konnte er das hohe Niveau vom Vortag nicht halten. Er beendete das Turnier mit einer enttäuschenden 73 (+3) bei -5 auf dem geteilten 32. Platz. Damit war er schlaggleich mit dem Sieger der Vorwoche, Geoff Ogilvy, und lag immerhin einen Zähler vor "The big Easy", Ernie Els.
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